laut.de empfiehlt
Genesis Owusu
Selbst ein Kind vieler Länder, lässt sich Genesis Owusu auch genretechnisch nicht eingrenzen. In seinen Tracks tanzen Hip Hop, Soul und Punk anarchischen Ringelreihen. Das funktioniert, weil der ghanaisch-australische Künstler sich nicht nur in der Tradition seiner so großen wie wahnsinnigen Kollegin Nina Simone sieht und sich diesem großen Erbe entsprechend verpflichtet fühlt, sondern auch, weil er gleichermaßen rappen, singen und hyped rumblöken kann.
Sein jüngstes Album "Redstar Wu & The Worldwide Scourge" hat es bewiesen. Es barg zugleich aber auch die Ahnung: Dieser mitreißende Irrsinn müsste live doch noch viel derber reinkicken? Hölle und Verdammnis: ja! Genau deswegen legen wir euch Genesis Owusus Show im Metropol Berlin dringlichst ans Herz. Um so wärmer, da sie diesmal sein einziger Tourstopp in Deutschland sein wird.
Rohe Energie trifft da auf tiefe persönliche Einblicke. Wer den Spagat zwischen Intensität und Intimität nicht nur aus sicherer Entfernung beäugen, sondern darin eintauchen und unmittelbar Teil davon werden möchte, trete herzu. Genesis Owusu hat alles bereitet.