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Jack White
Jack White, ein Mann, der auf Augenhöhe mit Led Zeppelins Jimmy Page oder U2s The Edge operiert (nachzusehen im tollen, 2009 releasten Gitarrenfilm "It Might Get Loud") - dafür ist der Alternative/Garagenblueser dies- und jenseits des Atlantiks berühmt.
Symbolträchtige Bandnamen wie The White Stripes, The Raconteurs und The Dead Weather stehen mit dem Sänger und Multiinstrumentalisten ebenfalls in Verbindung. zahlreiche, teils hochkarätige Kollabos mit Norah Jones oder Tom Jones ebenfalls. Jack White zählt seit vielen Jahren zu den produktivsten und ideenreichsten Rockern überhaupt. Davon zeugen mittlerweile auch zahlreiche Soloplatten
Zwölf Grammys zieren mittlerweile seinen Wandschrank in Nashville, dem Ort, an dem er auch sein Indielabel Third Man Records gründete. Sein fulminatets letztes Studioalbum "No Name" erschien 2024, zuletzt legte der Tausendsassa im April 2026 endlich wieder neue Songs vor – und zeigte sich auch fassungslos angesichts der Amtsführung seines Präsidenten Donald Trump.
"G.O.D. And The Broken Ribs" und "Derecho Demonico" präsentieren White jedenfalls wieder in der erwartbaren Topform: Es rumpelt, kratzt und scheppert auf höchstem Rockniveau. Im Sommer dann endlich wieder live und in Farbe. Und diese ist natürlich blau. Ausgehbefehl!
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