
laut.de empfiehlt
Karnivool
Dass Australien hervorragende und nicht selten weltberühmte Acts gebiert, muss keinem Rockfan mehr erklärt werden - die fünf australischen Prog-Metal-Musiker von Karnivool gehören definitiv dazu. Wer von der 1997 gegründeten Combo noch nie gehört hat, führe sich vor Augen, dass deren Album "Asymmetry" (2013) von einem Producer-Schwergewicht namens Nick DiDia (Rage Against The Machine oder Mastodon) verantwortet wurde.
Jahrelang ruhte dieser "schlafende Gigant", wie es ein Konzertveranstalter einmal formulierte, dann erst mal in den Weiten Down Unders. Zu Beginn der 2020er Jahre erwachte dieser aber zum Glück wieder zum Leben. Fluffig wie Biffy Clyro, vertrackt wie Tool und durchdringende Vocals rechtfertigen die Einstufung der Band als 'extraklasse'. Der Freund anspruchsvoller Gitarrenmusik darf die beiden exklusiven Deutschland-Gigs auf keinen Fall verpassen!
Zumal die Australier ihr erstes Album seit 2013 im Gepäck haben: "In Verses" erscheint am 6. Februar und bündelt alle Stärken der Band. Vorabtracks wie "Opal" und "Aozora" lassen die Vorfreude auf Album und Tour jedenfalls Tag für Tag größer werden!
