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Die große Schlange erhebt sich

Enslaveds Landsmänner Dimmu Borgir tun seit Langem mal wieder das, was sie am besten können: Sinfonischen Black Metal. Die Nachfolgeplatte zum inzwischen fast acht Jahre alten "Eonian" erscheint am 22. Mai via Nuclear Blast und heißt "Grand Serpent Rising". "Dimmu Borgir sind ein Leviathan von Band und wir erheben uns einmal mehr", so Gitarrist Silenoz. "Zwar repräsentiert die Schlange für manche das Böse. Für uns symbolisiert sie etwas anderes: Erneuerung, Wachstum, Wissen und Befreiung. Wir häuten uns gewissermaßen." Laut Sänger Shagrath "hallen auf diesem Album Echos aus allen Kapiteln des Dimmu Borgir-Vermächtnisses wider".

Teile des Albums schrieb die Band auf Norwegisch, unter anderem die erste Single "Ulvgjeld & Blodsodel":

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1 Kommentar

  • Vor 48 Minuten

    Interessanter Skandinavien-Trend; Alben zum Teil in der Muttersprache. Bei Opeth kam das damals grossartig, auch Shagrath und Konsorten traut man das zu. Bei denen stellt sich eher die Frage, ob das kompositorische Level hält. Seit der damalige Keyboarder von dannen ging, man hört ja wegen unterschlagenen Credits, ballert das zwar immer noch amtlich, aber die ganz grossen Finessen blieben irgendwie aus, egal ob Kubanke das Zeug mit fünf Sternen bewirft oder nicht.