
laut.de empfiehlt
The Düsseldorf Düsterboys
Vorhang auf für Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti. Unter dem Signet The Düsseldorf Düsterboys kennt man die beiden Songwriter für ihre berührenden Texte und diese besondere, feine Folk-Melancholie. Vier Jahre sind seit dem letzten Album "Duo Duo" ins Land gegangen.
Also höchste Zeit für einen neuen, bitter benötigten Schuss Harmonie. Lieder mit mehrstimmigem Gesang, Akustikgitarren mit Samba-Schnack, viel Psychedelic-Nebel und Hit-Melodien mit eingebautem Ruhepuls, so unnachgiebig wie der schwere Dunst von Zigaretten.
Das viel zitierte Kneipen-Universum des Debütalbums ("Alkoholgedanken / Geh nochmal zur Tanke") haben die Mülheimer auf "Duo Duo" bewusst hinter sich gelassen, um Raum für neue Gedanken zu geben. Ein Safe Space zum Innehalten und Ausatmen, die Kippen sind verglüht, rauf geht's auf die "Lavendeltreppen". Die Botschaften sind einfach und einleuchtend geblieben: "Doch wenn es mir gefällt / Und dann auch dir gefällt / Wenn es uns beiden gut gefällt."
Es erwarten uns ganz besondere Abende, Festspiele des Saitenklangs für Minimalisten und Romantiker, mit Liebe gezupft.
