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Die Nacht der rappenden Leichen?

Wenn wir dann noch ein bisschen weiter in der Deutschrap-Geschichte zurückgehen, landen wir bei Afrob und Ferris. Satte 27 (!) Jahre (!!) hat deren Abriss-Kollabo "Reimemonster" inzwischen auf dem Buckel, auf eine Fortsetzung hat wirklich niemand gewartet, und jetzt ratet mal, wem das vollkommen egal ist:


Äh, ja, was soll ich sagen? Die erste Single gibts morgen, der Titel "Ein Fall Für Zwei" weckt bei älteren Semestern vielleicht noch verschüttete Erinnerungen an den Freitagskrimi. Für mich zwar eher die Nacht der rappenden Leichen, aber, hey, wer weiß: Vielleicht ist ja doch noch ein bisschen Freak-Energie übrig. Wobei ...


Ich glaube nicht.

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2 Kommentare mit einer Antwort

  • Vor 14 Tagen

    Ehrlich gesagt freue ich mich riesig drauf. "Reimemonster" war damals bei uns in der Klasse gewissermaßen ein Erweckungserlebnis. Die jüngeren Leute mögen müde drüber lächeln, aber mich und zumindest einige meiner Homies holt sowas ziemlich ab. Dass ich den Rap aus von vor über zwei Jahrzehnten besser finde, ich selbstredend absolut subjektiv, aber inzwischen ist mir das auch egal. Und die Anspielung auf "Ein Fall für zwei" ist zumindest eine doch recht schöne Reminiszenz an vergangene Tage, die ich – und sicherlich viele andere Millennials – in wohliger Erinnerung haben. Dank des neuen Liedes von Afrob und Ferris ist mir der legendäre Claus Theo Gärtner wieder ins Gedächtnis gerufen worden, für den die Rolle des Josef Matula unzweifelhaft die Rolle sein dürfte, aufgrund derer er dem deutschen Fernsehpublikum auf ewig in Erinnerung bleiben dürfte. Gerade mal gegugelt: Claus Theo Gärtner weilt sogar noch unter uns.