PTK - Merzfeinde
Aus leider stets aktuellem Anlass spricht PTK zusammen mit seinem Frankfurter Kollegen Erzin aus, was viele fühlen: "Wir lieben Frühling, doch wir hassen den Merz."
Angesichts der Verachtung, die der deutsche Bundeskanzler dem Volk alle naslang entgegenschleudert, dessen Wohlergehen er sich per Amtseid eigentlich verpflichtet hat, und angesichts seiner verdientermaßen unterirdischen Umfragewerte fragt man sich schon, warum es nicht viel, viel mehr Songs wie diesen gibt.
Vielleicht müssen wirklich erst ein paar Steine von der Kehrseite auf sehr Reiche fliegen, damit sich dieses Land daran erinnert, dass sich Klassenkampf durchaus auch einmal wieder von unten nach oben führen ließe.
1 Kommentar mit 16 Antworten
Übelste Polemik und Aufruf zum Steinewerfen. Welcher peinliche Spätrevoluzer hat diesen Text verzapft?
ja bruder viele dumme deutsche denken immer noch wir koennen lösen alles mit demokratie aber gebildeten haben verstanden schnell das es geht nur mit steine und gewalt
Ich bin nicht Dein Bruder.
bruder ist für uns aehnliche wort wie keule oder meister in deutsch
@ElMassivo Ich bin nicht Deine Keule oder Dein Meister. Dass die Gebildeten zu Gewalt aufrufen, bezweifle ich.
Er hat nichts von aufrufen gesagt.
„aber gebildeten haben verstanden schnell das es geht nur mit steine und gewalt“ ???
etwas verstehen =/= zu etwas aufrufen.
Ich rufe Steine und Gewalt auf, zu Raum 1312 zu kommen.
"Ich bin nicht Deine Keule oder Dein Meister"
Natürlich bist du das!
Die letzten Zuckungen einer Ideologie, die im Sterben liegt. SAntifa.
Eine SAntifa fänd ich aber richtig geil. So Einsatztruppen in yassigen Regenbogenoutfits, die überall die Türen eintreten und die weissen Männer abführen, die in der letzten Woche zu viel "Leistung" gezeigt hatten, nicht mindestens einen Mann küssten, oder nicht nachweisbar von einer Frau gepeggt wurden.
Inwiefern liegt da irgendwas im Sterben, du Kek. Im Gegenteil politisiert sich die Jugend wieder zunehmend gegen rechts, weil ihr Blauhemden einfach endsnervig seid und das Internet vollmüllt.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch…
Neben ökonomischen Faktoren spielt laut der Wissenschaftlerin auch ein gesellschaftlicher Wandel bei der Beziehungsanbahnung eine zentrale Rolle. Sowohl Männer als auch Frauen wählten ihre Partner heute deutlich selektiver aus. Mit einem höheren Emanzipationsgrad von Frauen steige erfahrungsgemäß die ungewollte Kinderlosigkeit unter Männern – eine Entwicklung, die sich bereits in skandinavischen Ländern gezeigt habe: »Emanzipierte Frauen wählen sehr, sehr bewusst aus, mit wem sie Kinder bekommen«, sagt Rahnfeld.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/schwin…
Ich denke, der Kapitalismus erweitert seine Fratze nun in alle Lebensbereiche. Auch die letzte Bastion, die lieben, netten Frauen, die immer schön Kuchen gebacken haben, fallen nun als das auf, was sie sind: Menschen mit Bedürfnissen und Abgründen. Wie wird es enden? Eine männliche Einsamkeitsepidemie die ersten 50 Jahre einer Generation (inklusive fehlender Inklusion in den ersten Jahren), eine weibliche Einsamkeitsepidemie die letzten 30 Jahre einer Generation. Wenn keiner mehr Kompromisse machen möchte, dann sind keine Beziehungen mehr möglich.