Da muss jetzt aber wirklich was kommen. Das ist wohl unisono die Meinung, nachdem A$AP Rocky acht Jahre auf sein neues Album warten ließ. Als "Testing" auf den Markt kam, war es noch ein ganz anderer Markt. Und nachdem "Testing" eigentlich schon eins der wackeligeren A$AP Rocky-Alben war, hat er sich …

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  • Vor 20 Tagen

    Ich habe so gehofft , dass nicht ausgerechnet Yannik diese Review schreibt… Er kreidet sein eigenes Unverständnis Asap Rocky an. Du hast das Album schlicht nicht begriffen. Und das Cover als „hässlich“ zu bezeichnen , lässt dermaßen tief blicken…

  • Vor 20 Tagen

    Ich fand dieses Album schlicht und ergreifend langweilig. Der einzige Song mit Energie ist "Stole Ya Flow" und dort bekommt man meiner Meinung nach am ehesten den Rocky von seinen Anfängen zu hören.

    Wo hier so viele über das Cover reden: Es repräsentiert tatsächlich gut den Inhalt des Albums. Der Titel hat, außer dass er da ist und teilweise ein Song auf Tracklist so heißt, keine weitere Bedeutung. Passts, dass er durchgestrichen im Hintergrund ist. Vielleicht wurde im Vorfeld irgendeine Bedeutung rausposaunt, aus der Musik entnehme ich sie auf jeden Fall nicht. Ansonsten sehen wir Abbildungen von verschiedenen Outfits von Rocky auf einem weißen Hintergrund. Das Tim Burton dieses Cover designt hat, reicht nicht, es muss auch noch sein Name drauf, weil hey, Rocky kennt die wichtigen Leute und jeder mag doch Tim Burton, das ist doch der mit Edward und den Scherenhänden, Alice im Wunderland, Johnny Depp und Helena Bonham Carter. Und genauso einzigartig ist Rocky!

    Joa und so ist es im Endeffekt mit dem Album: Rocky zeigt viele Facetten, aber ein Hintergrund fehlt. Die Songs finden nicht zueinander und plätschern so dahin. Ich meine, er hat 8 Jahre kein Album mehr released. 8 Jahre. Inzwischen war die Pandemie, ein neuer Präsident kam und wurde durch den alten wieder abgelöst. Dann wird das Album mit so einem Filler-Track eröffnet? Und ähnlich wie die Tim Burton-Signatur hat man sich natürlich die großen Namen hergeholt. Doechii gibt sich die Ehre, aber auch die Gorillaz und Tyler, the Creator. Aha, sogar Jessica Pratt und will.i.am sind drauf.

    Es ist nicht mal so, dass die Songs schlecht sind. Jemand mit den Kapazitäten von Rocky könnte wahrscheinlich auch nie ein wirklich schlechtes Album veröffentlichen. Es fühlt sich aber nicht wirklich an wie ein Album, sondern eher wie ein Mixtape oder im drakeschen Sinne wie eine Playlist. An seiner Stelle hätte ich sie "POV: Du bist ein chilliger Fashion-Millionär und weißt nicht, welche Musik du machen sollst." genannt.

  • Vor 19 Tagen

    Puh, das Album klingt wirklich wie um 3:00 Uhr lustlos hingeschludert und schnell an das Label abgesendet, damit man schnell weiter zocken kann. Die letzten Song-Releases auf Youtube waren so krasse Bretter und nun doch so viele Filler auf einem Album. Die Kritiken liegen auch allgemein bei 3/5.

  • Vor 19 Tagen

    Der vorletzte Absatz beschreibt exakt, was im Rap die letzten 5 Jahre falsch läuft.

  • Vor 19 Tagen

    Habs glaube 2 mal durchgehört. 3.5 für mich.
    Whiskey kam nice. Moshpit Energy feier ich, ist aber nicht so oft vertreten. Das Jazz Ding kam auch nice. Mal schauen wie das Tim Burton Musikvideo wird. Ich würd das Album nochmal durchlaufen lassen. Ehrlich gesagt gibt es nicht viele Alben, die bei mir durchlaufen, von daher, ist das schon was wert. Shittin me ist aktuell mein Favorit. Er hat auf jeden Fall den Rap Swag und geile Produktionen. Alles etwas trippy und acidlastig.
    FERG hat für mich bisschen mehr Flex Energy. Mag ich. Gerade wenn er mit Denzel zusammenarbeitet. Deren Kollabalbum wird denke mal richtig reinknallen.

  • Vor 19 Tagen

    Eine Bewertung von Asap Rocky ohne die Erwähnung von Asap Yams macht halt auch gar kein Sinn.

    Asap Yams war das Mastermind hinter dem Kollektiv. Ideengeber, Produzent und Musiker. Man hat halt jemanden wie Rocky gebraucht den man im knallharten Rapbusiness vermarkten kann, der einerseits den Look hat um als Star vermarktet zu werden und andererseits nen ganz passablen Sprechgesang hat. Darüber hinaus ist Rocky total talentlos.

    Ich war zu seinen Anfängen erst großer Fan, habe mir viele Videos, Interviews etc angesehen. Festzustellen war dass aus seinem Mund nicht mehr kommt als pseudophilosophisches Gelaber über Gott und anderes blabla kommt.

  • Vor 18 Tagen

    War schon 2011 riesenfan. Mochte ihn bis testing ausgesprochen gut. Er hatte swag es macht einfach spass ihm beim rappen zuzuhören. Er hat einen starken flow und eine angenehme stimme. Das neue album ist etwas unstringent aber dachte das bei testing auch und nun liebe ich es. Darum erst etwas abwarten. Bis jetzt stark. Geil zu hören.

  • Vor 18 Tagen

    Bin noch nicht hundert prozentig mit dem Album warm geworden, aber hab schon gemerkt, dass es sich nach mehreren Durchläufen als Grower wie sog. Blutpimmels entpuppte, deswegen warte ich noch mit dem endgültigen und als komplett objektiv geltenden Urteil. Der ultimative BANGER wie seinerzeit F*kking Problems oder Praise the Lord fehlt mir aber schon mal.

  • Vor 18 Tagen

    Album bislang relativ okay.

  • Vor 18 Tagen

    Wird weiterhin ignoriert. Gleicher Quatsch wie Don Toliver und Wiz Khalifa

    Artists ohne Seele

  • Vor 17 Tagen

    Die Rolle als Kurator ist so Overrated. Ich mein jeder kann ein krasser Kurator sein wenn man die Kontakte hat. Das hat nichts mit Talent oder Kreativität zu tun. Oh Westside Gunn und Gorillaz auf einem Track wie das wohl klingen wird.

    Vor 3 Jahren haben alle Lil Yachty als Kurator für sein komisches psychedelic Album gelobt. Vermutlich hat er einfach paar Leute zusammen geholt die bisschen jammen lassen und seine goofy vocals drüber gelegt. Da ist nichts genial dran. Bei Rocky genauso wenig aber der kann wenigstens sehr gut rappen auch wenn er es hier nicht immer zeigt.

    Aber Rocky ist kein guter Kurator. Travis ist ein Beispiel für nen guten Kurator. Seine Musik ist zwar auch Style over substance aber er hat wenigstens Konzepte für Alben und Songs und kann Artists sinnvoll einsetzen.

    Bei Rocky gibt's ja keine Vision oder ich verstehe einfach nicht was „Dont be dumb" für ein Konzept sein soll.

    Genrell bin ich einfach genervt von großen Rap releases alles ist aufgebläht ohne Ende. Zig Namen die nichts zum Album beitragen, Beat switches, Genre Crossover...was soll das eigentlich? Warum denken so viele Rapper sie müssten sich in anderen Genres beweisen um krass zu sein. Das wirkt für mich immer so als würde man nicht ans eigene Genre glauben. Warum einen mittelmäßigen Indie Song machen wenn du einen krassen Rap Song machen könntest?

  • Vor 16 Tagen

    Ich will der Review gar nicht widersprechen, aber für mich tönt das Album ziemlich geil. Die meisten Beats funktionieren und Rocky flowt einfach super angenehm und catchy drüber.

    Letzteres haben Rapper echt verlernt: dynamisch und catchy zu flowen, ohne dass es nach Flo Rida klingt.

    Mag sein, dass er damit weder seiner Legacy noch Rap ein Denkmal baut, aber ich bin ein einfacher, vom Genre entäuschter Mann. Bisschen flexen auf gut gepickten Beats reicht, um mich glücklich zu machen.

  • Vor 14 Tagen

    würd ne light 4/5 geben aber wieso hat er ned mushroom clouds draufgepackt hoffe auf disc2

  • Vor 11 Tagen

    Die Review macht viele richtige Punkte, aber ich bin dann doch etwas gnädiger mit dem Album und würde es zwischen 3/5 und 4/5 bewerten. Es ist angenehm zu hören, hat keine krassen Durchhänger, die so richtig nerven und ist definitiv mehr als ich nach Rockys schier ewig währender Pause erwartet hatte. Zwischenzeitlich hatte es den Anschein, als ob man vom ihm eher noch mal eine eigene Möbelkollektion bekommt als neue Musik auf Albumlünge. Als netten Nebeneffekt gibt es im Herbst sogar eine Tour mit Stopps in Deutschland, das wär ohne das neue Album sicher auch nicht passiert.