Amanda "Fucking" Palmer, extravagante Cabaret-Chanteuse und feministische Ikone, hat nach sieben Jahren Pause von ihrer Solo-Karriere ein neues Album vorgelegt: "There Will Be No Intermission" ist eine Art singende Krisenbewältigung geworden. Zu Pianoklängen zwischen Zirkusmelodie, Ukulele-Klängen …

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  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Bin ja sonst niemand, der Kritiken kritisiert. Ich habe nur nach dem Lesen nicht die geringste Vorstellung davon, wie oder wonach die Scheibe eigentlich klingt. Schade. Aber es ist Amanda Palmer, gehört wirds sowieso und schlecht kanns schon mal gar nicht sein.

  • Vor 7 Jahren

    Die Frau hat schon was drauf.. aber den Rasiererkommentar fand ich gut. xD Dachte erst "warum ist Kate McKinnon in dem Video", haha.

  • Vor 7 Jahren

    hahaha. so lustig. :rayed:

    genau wegen solcher rasiererkommentare können wir es einfach niemals gut sein lassen, mit "dem nervigen sexismusthema". es ist immer dieselbe leier. immer. jedes verdammte mal. eine frau tritt mit irgendwas an die öffentlichkeit, und es geht nicht um ihre arbeit, nicht um ihre kunst, nicht um ihre kompetenz. es geht um ihre optik und ihre fickbarkeit, in den augen irgendwelcher männer. es ist zermürbend, es ist langweilig, es ist dumm. könnt ihr euch das nicht einmal verkneifen? wär' das so schwer?

  • Vor 7 Jahren

    dresden dolls fand ich gut. war glaubs mit das interessanste an 2004. aber dauerhaft geben kann ich mir das auch nid.

    • Vor 7 Jahren

      das cover finde ich übrigens sehr giel. ich fände es schon, wenn die DD eine kollabo mit den ähnlich sperrigen, wenn auch sinisteren und bosartigeren those poor bastards machen. ich würde töten für ein duett zwischen amanda und lonesome wyatt

  • Vor 7 Jahren

    seit den offiziellen launch von bare knuckle fighting championship bin ich fest davon überzeugt, dass frauen, die wahren herrenmenschen sind. ohne scheiss, da stehen typen im ring, die aussehen wie harte zuchthäusler und gehen runde 1 nach 1. (in worten einem) schlag KO.
    Und dann steht bec rawlings samt kontrahentin, die sich x runden lang br00tl mit schmackes in die fresse wichsen. ohne gnade. und die stehen nach 5 minuten immer noch und wichsen sich in die fresse :dsweat:

    https://www.youtube.com/watch?v=xN8i9U-vxmg

    https://www.youtube.com/watch?v=Jc6B50q3vh8

    ich bin verliebt :o

  • Vor 7 Jahren

    Ich glaube nicht, dass Amanda Palmer mit dem Cover die Intention hatte, Reaktionen wie hier in den Kommentaren hervorzurufen, sondern einen ästhetisch ansprechenden Rahmen für die autobigrafischen Texte und die intime Musik schaffen wollte. Ist ihr, wie ich finde, sehr gut gelungen.

    Das Album höre ich mir später mal an, da ich die letzten Tage nicht unbedingt das Bedürfnis nach ruhigen Klängen hatte und das Album mit 80 Minuten auch sehr lang ist. Bin aber trotzdem mal sehr gespannt, zumal ich Amandas Schaffen schon seit der ersten Platte von The Dresden Dolls verfolge.

    • Vor 7 Jahren

      Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, daß jeder, der sich auszieht, mit solchen Reaktionen rechnen kann. Die Palmer ist aber auch leicht exhibitionistisch.

      Ich sehe angesichts der pubertären Reaktionen keinen Grund, weswegen man ein intimes Album mit Nacktheit verkleiden muß. Da gibt es viel subtilere, schönere Arten der Covergestaltung. Mir aber wurscht - sowohl die Platte und das Cover gefallen mir. Auf den ersten Horcher sind erstaunlich wenige catchy Popsongs drauf.

    • Vor 7 Jahren

      ......sondern einen ästhetisch ansprechenden Rahmen für die autobigrafischen Texte und die intime Musik schaffen wollte...

      ...Das Album höre ich mir später mal an....

      Kleiner Spoiler Alarm sie macht jetzt Death Metal