VÖ: 2. Oktober 2026 (Metal Blade Records) Metal/Heavy
Die schwedischen Death Metaller ehren Rock'n'Rolf. Der Opener "Gjallarhorn" taucht tief in jene Harmonien ein, die Running Wild zu "Death Or Glory"-Zeiten perfektionierten. Besonders Chöre und Riffs erinnern stark an die Hamburger Piraten, nur dass über allem natürlich Johan Heggs mächtiges Organ …
Richtig starkes Album von absoluten Legenden. Da kann die Konkurrenz mit ihren Masken und Keyboards einpacken. An Amon kommt fast nichts ran. So wird das gemacht. Liefern ohne Qualitätsverlust ab und das seit Jahren.
Fänd es cool, wenn Amon Amarsch mal was neues raus bringen, als 12 mal ihr erstes Album zu remixen. Wie bei dem Cantina-Band-Meme.... Den gleichen Song nochmal, alles klar, los gehts.
Die schwedischen Death Metaller ehren Rock'n'Rolf. Der Opener "Gjallarhorn" taucht tief in jene Harmonien ein, die Running Wild zu "Death Or Glory"-Zeiten perfektionierten. Besonders Chöre und Riffs erinnern stark an die Hamburger Piraten, nur dass über allem natürlich Johan Heggs mächtiges Organ …
Richtig starkes Album von absoluten Legenden. Da kann die Konkurrenz mit ihren Masken und Keyboards einpacken. An Amon kommt fast nichts ran. So wird das gemacht. Liefern ohne Qualitätsverlust ab und das seit Jahren.
Die Bands heutzutage und ihre...*shuffles cards*...Keyboards..!!
Bärtige Wikinger-Cosplayer rezensieren, aber nicht die neue Muff Potter.
Fänd es cool, wenn Amon Amarsch mal was neues raus bringen, als 12 mal ihr erstes Album zu remixen. Wie bei dem Cantina-Band-Meme.... Den gleichen Song nochmal, alles klar, los gehts.
Richtig gefährliche Jungs, das.