
laut.de empfiehlt
Anna Von Hausswolff
Sie gehört zu den Lieblingen der Redaktion, und ihre Platten sind in Bestenlisten gesetzt. Wen wunderts, firmiert die Schwedin doch irgendwo zwischen Nick Cave und Kate Bush. Dabei ist sie grundsätzlich erst mal monumental bis experimentell aufgestellt und bedient stilistisch durchaus mehrere Schubladen.
Letzteres passiert gleichwohl nicht beliebig: Sind Fans von Rock, Pop, Metal, Ambient, Gothic bis Folk von Anna Von Hausswolff doch gleichermaßen hingerissen. Und natürlich war die Tour zum aktuellen Album "Iconoclasts" zu Beginn des Jahres quasi ausverkauft.
Die schwelgerische Platte könnte Annas bisher vielleicht eingängigste sein. Verändert hat dies gleichwohl wenig: Ihre singuläre Stimme zieht nach wie vor jedes emotionale Register.
Live entsteht so "von der ersten Note bis zum letzten Ton eine Atmosphäre, die sich wie ein intensives Ritual anfühlt". Dem ist quasi nichts hinzuzufügen, außer, dass im Herbst dasselbe gilt wie noch im Januar: "Ausgehbefehl!
