VÖ: 28. März 2025 (Century Media (Sony Music)) Metal/Heavy
Alle paar Jahre ein neues Album, dazwischen touren wie von Sinnen: Die 'neue' Ära mit Alissa White-Gluz am Mikrofon, die nun auch schon elf Jahre dauert, ist für Arch Enemy von Beständigkeit und Erfolg geprägt. Die Hallen werden immer größer, das Liedgut erntet wohlwollenden Applaus. Alles stabil.
Ein Monster in allen Gassen wie Jeff Loomis verloren und trotzdem abgeliefert wie immer. Spricht entweder für oder gegen die Band, aber ggf. hören wir vom Saitenhexer ja doch noch was, jetzt wo er seinen Holzfällergig vollendet hat, ihr wisst schon, wie ehemalige gefeierte Neurochirurgen, die nach der Midlife-Crisis als Neuorientierung in kanadischen Wäldern auf Bären ballern gehen.
Das ist mir viel zu hart. Da mach ich mir glatt ins Höschen vor Angst. Sind bestimmt richtig böse badass Kerls, die bei so brutalen Gitarren und furchterregendem Gegrunze nicht weglaufen, sondern das auch noch abfeiern.
Alle paar Jahre ein neues Album, dazwischen touren wie von Sinnen: Die 'neue' Ära mit Alissa White-Gluz am Mikrofon, die nun auch schon elf Jahre dauert, ist für Arch Enemy von Beständigkeit und Erfolg geprägt. Die Hallen werden immer größer, das Liedgut erntet wohlwollenden Applaus. Alles stabil.
Maßlos überbewertet.
Ein Monster in allen Gassen wie Jeff Loomis verloren und trotzdem abgeliefert wie immer. Spricht entweder für oder gegen die Band, aber ggf. hören wir vom Saitenhexer ja doch noch was, jetzt wo er seinen Holzfällergig vollendet hat, ihr wisst schon, wie ehemalige gefeierte Neurochirurgen, die nach der Midlife-Crisis als Neuorientierung in kanadischen Wäldern auf Bären ballern gehen.
Loomis hat meines Wissens nie zum Songwriting beigetragen. Das machen fast ausschließlich Michael Amott und Daniel Erlandsson.
Das ist mir viel zu hart. Da mach ich mir glatt ins Höschen vor Angst. Sind bestimmt richtig böse badass Kerls, die bei so brutalen Gitarren und furchterregendem Gegrunze nicht weglaufen, sondern das auch noch abfeiern.
Demnächst im ZDF-Fernsehgarten.