Um eins vorwegzunehmen: Dieses Album reicht nicht heran an "Gone Now", dieses beste Album der Achtzigerjahre mit dreißig Jahren Verspätung, ein Album, das ein Stück zu Indie war für die Xanadu-Geschmacksrichtung, aber zu poppig, zu zuckersüß für die Wave-Fraktion, eine akustische Entsprechung …
Ist ein nettes Popalbum, aber die Wertung scheint mir auch 1-2 Punkte zu hoch und der Text balzert ein wenig arg verklustert im "Ich sag euch jetzt mal was"-Ton vor sich hin.
Einem Album die volle Punktzahl zu geben, während man die Musik in einem Absätzchen beschreibt und sonst auf Sparflamme über Indiepop philosophiert, ist schon auch ein bisschen Arbeitsverweigerung.
Habe immer Spaß an den Bleachers, aber der Autounte-Einsatz bei einigen Songs dieser Platte irritiert mich. Rest ist gut, wobei "Take away the sadness of saturday night" nicht mehr erreicht wird.
Um eins vorwegzunehmen: Dieses Album reicht nicht heran an "Gone Now", dieses beste Album der Achtzigerjahre mit dreißig Jahren Verspätung, ein Album, das ein Stück zu Indie war für die Xanadu-Geschmacksrichtung, aber zu poppig, zu zuckersüß für die Wave-Fraktion, eine akustische Entsprechung …
Tja, ganz nett. Den Hinweis der Kollabo mit T. Swift könnte man als Warnhinweis verstehen.
Nee, komplett überbewertet.
Ist ein nettes Popalbum, aber die Wertung scheint mir auch 1-2 Punkte zu hoch und der Text balzert ein wenig arg verklustert im "Ich sag euch jetzt mal was"-Ton vor sich hin.
Einem Album die volle Punktzahl zu geben, während man die Musik in einem Absätzchen beschreibt und sonst auf Sparflamme über Indiepop philosophiert, ist schon auch ein bisschen Arbeitsverweigerung.
Habe immer Spaß an den Bleachers, aber der Autounte-Einsatz bei einigen Songs dieser Platte irritiert mich. Rest ist gut, wobei "Take away the sadness of saturday night" nicht mehr erreicht wird.