Porträt

laut.de-Biographie

Cordoba78

"I werd narrisch!" Ein Satz, ein Fußballspiel, ein österreichisches Nationalgefühl, das bis heute nicht weiß, ob es gerade triumphieren oder sich für den eigenen Größenwahn ob eines 50 Jahre zurück liegenden Ereignisses entschuldigen soll. Cordoba78 nehmen sich genau diesen Schwebezustand. Mit Fußball haben die fünf Vorarlberger und mittlerweile Wahl-Wiener wenig am Hut. Mit kollektiven großen Gefühlen dafür um so mehr.

Cordoba78 - Afterhour Kaltenbrunnen Aktuelles Album
Cordoba78 Afterhour Kaltenbrunnen
Eine Stimme, durchdringend wie der Arlbergtunnel.

Tobias Fussenegger spielt Gitarre, Paul Pichler sitzt am Klavier, Georg Pinter bedient den Bass und Alex Fetz hält am Schlagzeug alles zusammen, was nach zwei Uhr früh auseinanderzufallen droht. Darüber tanzt, schwadroniert und singt Carlo Sossella.

Das Ergebnis nennt man der Einfachheit halber Indie-Pop. Mit röhrender Blues-Gitarre, Soul-Klavier, Rockbandwucht und Melodien.

2024 erscheinen die EPs "Schnulzen" und "Anfang – Mitte – Zwanzig". Mit dem Song "Roulette Tisch" erspielt sich die Band beim Vorarlberger Musikpreis Sound@V Aufmerksamkeit. Später folgt der IBK-Förderpreis für Kulturschaffende. Mehrere Singles und erste Videos folgten, und der Hype-Train kommt langsam in Fahrt.

2026 stehen rund 60 Shows, Festivaltermine sowie Supports für Ennio, Betterov und Sportfreunde Stiller auf dem Plan.
Mit "Afterhour Kaltenbrunnen" veröffentlichen Cordoba78 ihr Debütalbum. Vierzehn Songs, aufgenommen in Berlin, produziert von Tim Tautorat (Provinz, Betterov, Faber uvm.)

Das Wunder von Cordoba dauerte 90 Minuten. Dieses hier hat gerade erst angefangen.

Alben

Surftipps

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    https://www.cordoba78.com/
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    https://www.instagram.com/cordoba.achtundsiebzig/

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