"Imma go crazy for the whole year", kündigte Denzel Curry auf seinem vor wenigen Wochen veröffentlichten "13lood 1n + 13looD Out"-DJ Mix an. Dass er diesen Worten jedoch so schnell Taten folgen lässt, damit hat wohl niemand gerechnet. Sicherlich, "Unlocked" beinhaltet erneut weniger als zwanzig Minuten …

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  • Vor 6 Jahren

    Ein Wahnsinnsalbum (EP) mit ganz neuen Ansätzen. Aber leider viel zu kurz. Trotzdem 5/5.

  • Vor 6 Jahren

    Erster Durchlauf gefiel mir gut, aber nicht 5/5. Wird aber wohl weitere geben.

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Liebe es, und "Mini-"Madvillainy" mit ordentlich Wumms" ist die bestmögliche Beschreibung, Danke dafür.

  • Vor 6 Jahren

    Das hören halt Rap-Fans, während Sodi King Khalil und Patrick Losensky pumpt. :D

    5/5

  • Vor 6 Jahren

    Großartiges Ding. Denzel ist wirklich auf einem Level unterwegs, das in der Konstanz nur wenige erreichen und vor allem halten können. Hätte auch nicht gedacht, dass Kenny solche Beats raushauen kann. Harmonieren perfekt miteinander und hoffe da kommt noch mehr.

    Leider wird sich Danis Aussage wieder bewahrheiten und diese Review wird bei so 15 Kommis rumdümpeln, während Katja und Co. auf über 80 kommen, in denen sich dann darüber aufgeregt wird, warum solch ein Schrott überhaupt eine Bühne bekommt :D

  • Vor 6 Jahren

    Mal nochmal ein kleines Addendum zu Kenny Beats: Wer auf YT noch nicht die "The Cave" Serie gesehen hat, sollte dies dringend nachholen, speziell die Folgen mit Denzel, Vince Staples, 6lack, Gangsta Gibbs und Zack Fox!
    Kann mich nicht wirklich erinnern, ob das schonmal prominent in ner DT präsentiert wurde. :)

  • Vor 6 Jahren

    Nach vielen Jahren des passiven Nutznießens der Reviews, habe ich mich doch jetzt mal registriert, um auch mal zu kommentieren. Denzel hat schon mit seinem "Zuu" Album, das defintiv in meiner Top10 2019 ist, bewiesen, dass er gekommen ist, um zu bleiben. Auch "Unlocked" ist wieder richtig stark ausgefallen und überzeugt mit Denzels hungrigem Flow und starken Instrumentals von Kenny Beats. Wie schon gesagt leider etwas zu kurz, aber lieber knackig auf dem Punkt als unnötige Überlänge!

  • Vor 6 Jahren

    Ein Album in konzentrierter Form, absolut krass und eine meiner Album des Jahres-Anwärter für 2020 bisher. Keine Längen, abwechslungsreiche Beats und Flows, knapp eine halbe Stunde pure Energie. Bin gespannt, was Denzel uns zukünftig noch so bescheren wird. 5/5

  • Vor 6 Jahren

    sagt mir mal n paar lieder von dem curry mann, wo er krass abgeht und schreit wie behindert. ich pack das nicht mir den kompletten trap kram zu geben

  • Vor 6 Jahren

    richtiger schrott. konnte keinen einzigen track komplett durchhören. "angesagter" amirap befindet sich in einer ähnlichen sackgasse wie d-rap

    • Vor 6 Jahren

      Einfach nur nein. Vielleicht musst Du Dir halt auch einfach eingestehen, dass du eher so der Typ lautuser/Django bist. ;)

    • Vor 6 Jahren

      Bin ja selten mit Sodhahn einer Meinung, aber ich check den Jubel bis jetzt auch noch nicht so richtig. Werde mich nochmal dranwagen, fand das aber bei den ersten beiden Anläufen einfach nur extrem anstrengend.

    • Vor 6 Jahren

      Kann ich wirklich nicht nachvollziehen, finde das wirklich in jeder Hinsicht überaus stabil.

    • Vor 6 Jahren

      Bin auch echt etwas irritiert, weil diverse User hier, mit denen ich geschmacklich sonst ziemlich übereinstimme, das Ding gut finden. Wie gesagt, ich probier das nochmal.

    • Vor 6 Jahren

      ich lass das ding auch nochmal laufen. wird ja nicht nur hier empfohlen, evtl. zündet das noch...btw. django und lautuser sind ehrenmänner...aber dieses herr sorge zeugs ist auch nicht meins, sollte klar sein ;)

    • Vor 6 Jahren

      Yo, habe das Ding vorhin gleich 2 mal hintereinander gehört, taugt mir durchaus.

    • Vor 6 Jahren

      Setze ich hier mal mein längerfristiges Urteil drunter: Habs schon einige Male (zwischen 5 und 10 würde ich sagen) gehört, und ich kann voll verstehen, warum ihr teilweise 5/5 gebt. Soundbild ist erfrischend anders, ohne zu fordernd oder zu verrückt zu sein, die Dichte sucht seinesgleichen, kein Track, ja kein Takt fühlt sich wie Füllmaterial an. Texte sind spitze, viele Stellen bleiben im Kopf, ich mag es sehr, wenn Leute auf ihren Tracks richtig durchdrehen, rumschreien, ihre Stimme to the fullest nutzen, und das macht Denzel über weite Strecken.

      Dennoch weiß ich nicht, ob das fünf Sterne sein sollten, denn das zum Vergleich gehörte Anger Management finde ich besser. Noch? Auf jeden Fall 4-5/5, neben den Argonautiks bis jetzt mein Highlight dieses Jahr.

    • Vor 6 Jahren

      Anger Management fand ich auch extrem stark und war für mich eines der besten Releases des letzten Jahres.
      Allerdings gefallen mir die Beats auf Unlocked noch etwas besser und ich mag die etwas organischere Ausrichtung von Kenny hier sehr.

      Für mich beide 4,5/5 (ein Bewertungssystem mit nur 5 Einstufungen ist einfach unzureichend). Unlocked würde mit mehr Länge bei gleichem Niveau von mir 5/5 bekommen.

    • Vor 6 Jahren

      Denke das kann man so stehenlassen.
      Grundsätzlich hab ich halt das Gefühl, sowohl bei Anger Management, als auch hier, dass Kenny und der/die Rapper/in wirklich die gleiche Vorstellung haben, wie das Endprodukt aussehen soll. Auch bei den The Cave Episoden mit Rico und Denzel merkt man ja sehr schnell, dass da einfach eine enge Beziehung da ist. Mir gefällt das hier trotzdem einen Tick besser als Anger Management, weil für mich Denzel einfach nochmal nen Tick besser ist als Rico, für mich vllt aktuell sogar der beste MC im Game. :)

    • Vor 6 Jahren

      Auch nach mehreren Anläufen werd ich nicht warm damit. Klar, Denzel ist auf absolutem auf Top-Level, aber die Beats und die ganze Produktion nerven mich einfach tierisch. Schmeiß ich lieber nochmal ZUU an.

  • Vor 6 Jahren

    yo my man Denzel Washington bringt den shit to da fullest. real rap. no fake talk

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      yo peace, Ich schließe mich der poetry slam von my man miggety wiggety manni an

      RIP garret. i wonder if heaven got a ghetto!

      alles gute mit Robert Lewandowski oder R.L. Stine, HOMEY

      Ich pumpe mal weiter my man Tim Curry, real rap, no fakin jax

  • Vor 6 Jahren

    Rotiert mindestens so fleißig wie die Felgen von Friedrichs Ferrari, wenn er mal wieder mit einer platinblonden Bitch durch seine Hood cruist!

  • Vor 6 Jahren

    Ist schon nice, aber 5/5 ist auch übertrieben. Dafür finde ich es zu kurz und mich nerven die gepitchten Stimmen zu sehr. Teilweise ist die Mischung aus Beats und Raps aber wirklich großartig.