Es hat eine gewisse Tradition, dass ein Erra-Album erstmal vorglühen muss, ehe es so richtig zündet. Jedes Mal aufs Neue machen sich Zweifel breit, ob die Amerikaner nach vielen rundum gelungenen Platten noch mal an das selbst erschaffene Niveau anknüpfen können. Wäre doch nur menschlich, geradezu …
Finde Erra ja durchaus gefällig und auch dieses Album hat gute Momente. 5/5 sehe ich hier aber beileibe nicht. War dann erstaunt zu sehen, dass auch alle anderen Alben die selbe Wertung bekommen haben - alle vom selben Autor. Geben Sie es zu Herr Hasenpflug, Sie sind schon großer Fan, oder? Nichts für ungut, aber vielleicht sollte beim nächsten mal jemand anderes die Review übernehmen.
Seht, es ist Luke Atlantis, gleich neben Leiah Pacific!
Ne begeisterte Review im Bereich der harten Musik nehm ich allemal lieber als die Ära der Metalrezensenten Berger/Vogel/späterer Edele, auch als Bekannt als "Die große Gleichgültigkeit", wo alles 3/5 bekam und mit der größtmöglichsten Langweiligkeit besprochen wurde.
Vogel war beim 3/5 verteilen damals aber wenigstens wenigstens nachvollziehbar, bevor er begonnen hat, Leprous mit irgendwelchen absurden Begründungen zu 5/5ern, als wäre er YNK und müsse K-Pop verteidigen.
Schmidt fehlt mir dagegen schmerzlich. Der hatte einen teils absurden Hang, statt 4ern lieber 5er oder 3er zu verteilen, aber wusste das meist verständlich zu begründen und war in der Bergervogeleddy-Suppe nicht selten das Salz.
Die Sabine von den Heppels hab ich vorgestern vorm Briefkasten getroffen. Da war sie aufm Weg zum Praktikum in der Sparkasse. Die hatte auch so ein Sabaton-T-Shirt an. Haha, hach, ganz schön wild, das junge Ding.
Sparkassenhate ist neoliberale Propaganda. Auch wenn die in ihrer jetzigen Form nicht ideal sind, trotzdem unendlich viel besser für die Welt als die ganzen mafiösen Privatbanken. Abgesehen davon ist der ganze Kommentar mal wieder hart kringelig, ragi.
Es hat eine gewisse Tradition, dass ein Erra-Album erstmal vorglühen muss, ehe es so richtig zündet. Jedes Mal aufs Neue machen sich Zweifel breit, ob die Amerikaner nach vielen rundum gelungenen Platten noch mal an das selbst erschaffene Niveau anknüpfen können. Wäre doch nur menschlich, geradezu …
in keinem universum ist jedes album dieser metalcore band für laut de user ein zeitlosen meilensteinen gleichwertiges machwerk
Ruhig Blut, die User vergeben bislang auch nur 3/5
Diese Seite zwangsfünfert auch Leprous, was seit The Congregation, spätestens aber seit Pitfalls nicht mehr stimmt.
Finde Erra ja durchaus gefällig und auch dieses Album hat gute Momente. 5/5 sehe ich hier aber beileibe nicht. War dann erstaunt zu sehen, dass auch alle anderen Alben die selbe Wertung bekommen haben - alle vom selben Autor. Geben Sie es zu Herr Hasenpflug, Sie sind schon großer Fan, oder? Nichts für ungut, aber vielleicht sollte beim nächsten mal jemand anderes die Review übernehmen.
Seht, es ist Luke Atlantis, gleich neben Leiah Pacific!
Ne begeisterte Review im Bereich der harten Musik nehm ich allemal lieber als die Ära der Metalrezensenten Berger/Vogel/späterer Edele, auch als Bekannt als "Die große Gleichgültigkeit", wo alles 3/5 bekam und mit der größtmöglichsten Langweiligkeit besprochen wurde.
Vogel war beim 3/5 verteilen damals aber wenigstens wenigstens nachvollziehbar, bevor er begonnen hat, Leprous mit irgendwelchen absurden Begründungen zu 5/5ern, als wäre er YNK und müsse K-Pop verteidigen.
Schmidt fehlt mir dagegen schmerzlich. Der hatte einen teils absurden Hang, statt 4ern lieber 5er oder 3er zu verteilen, aber wusste das meist verständlich zu begründen und war in der Bergervogeleddy-Suppe nicht selten das Salz.
Matalcore ist doch was für Filialleiter.
Hakuna Matatalcore
Ragism = mindestens 50 und hört immer noch Dylan und die Beatles, hat von Metal keinerlei Ahnung. Konservatismus in Reinform.
Ich hab dich auch lieb, Pedro
"und hört immer noch Dylan und die Beatles"
Dämlichster Diss des Jahrzehnts.
Metal ist Konservatismus in Reinform, si. Nicht zu verwechseln mit der Antilopen Gang, das ist Konservatismus in Reimform.
Progressiver Metal wie Sleep Token oder Sabaton?
Die Sabine von den Heppels hab ich vorgestern vorm Briefkasten getroffen. Da war sie aufm Weg zum Praktikum in der Sparkasse. Die hatte auch so ein Sabaton-T-Shirt an. Haha, hach, ganz schön wild, das junge Ding.
Sparkassenhate ist neoliberale Propaganda. Auch wenn die in ihrer jetzigen Form nicht ideal sind, trotzdem unendlich viel besser für die Welt als die ganzen mafiösen Privatbanken. Abgesehen davon ist der ganze Kommentar mal wieder hart kringelig, ragi.
Du hast es auf jeden Fall total richtig verstanden, Caps. Das sollte vor allem die Sparkasse haten, und eigentlich überhaupt nicht kringelig sein.