Es hat eine gewisse Tradition, dass ein Erra-Album erstmal vorglühen muss, ehe es so richtig zündet. Jedes Mal aufs Neue machen sich Zweifel breit, ob die Amerikaner nach vielen rundum gelungenen Platten noch mal an das selbst erschaffene Niveau anknüpfen können. Wäre doch nur menschlich, geradezu …

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  • Vor 5 Tagen

    in keinem universum ist jedes album dieser metalcore band für laut de user ein zeitlosen meilensteinen gleichwertiges machwerk

  • Vor 5 Tagen

    Finde Erra ja durchaus gefällig und auch dieses Album hat gute Momente. 5/5 sehe ich hier aber beileibe nicht. War dann erstaunt zu sehen, dass auch alle anderen Alben die selbe Wertung bekommen haben - alle vom selben Autor. Geben Sie es zu Herr Hasenpflug, Sie sind schon großer Fan, oder? Nichts für ungut, aber vielleicht sollte beim nächsten mal jemand anderes die Review übernehmen.

    • Vor 5 Tagen

      Seht, es ist Luke Atlantis, gleich neben Leiah Pacific!

      Ne begeisterte Review im Bereich der harten Musik nehm ich allemal lieber als die Ära der Metalrezensenten Berger/Vogel/späterer Edele, auch als Bekannt als "Die große Gleichgültigkeit", wo alles 3/5 bekam und mit der größtmöglichsten Langweiligkeit besprochen wurde.

    • Vor 4 Tagen

      Vogel war beim 3/5 verteilen damals aber wenigstens wenigstens nachvollziehbar, bevor er begonnen hat, Leprous mit irgendwelchen absurden Begründungen zu 5/5ern, als wäre er YNK und müsse K-Pop verteidigen.

      Schmidt fehlt mir dagegen schmerzlich. Der hatte einen teils absurden Hang, statt 4ern lieber 5er oder 3er zu verteilen, aber wusste das meist verständlich zu begründen und war in der Bergervogeleddy-Suppe nicht selten das Salz.

  • Vor 3 Tagen

    Matalcore ist doch was für Filialleiter.