Brilliante Lyric-Highlights werfen deepe Schatten voraus:

Oh my heart I'll bear the shame
No prayer can ease the pain
No one will love you
No one will love you the way I do
No one will love you
Love you like I do.

And there's no escape
Only countless mistakes
No one will love you
No one will love …

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  • Vor 7 Tagen

    Ich denke, es ist die Kompromisslosigkeit zur Schönheit, die Ville hier getrieben hat. Schnörkellose Liebeslyrik, die keine ausgedienten Metaphern bedienen möchte - wie würde es ein Handwerker denn machen? Vielleicht genau so!

    Direkt in die Fresse: Niemand wird dich so lieben, wie ich es tue! Außer vielleicht noch der Guess, dass er das zu seinem Hammer auch sagen würde - doch da schaut dann natürlich keiner hin, der Keller ist für die meisten durchschnittlichen Männer sehr einsam, daher gilt hier im Zweifel für den Angeklagten, respektive ohne weiteres Subjekt auch kein Beleg dafür, dass die Phrase aus der objektifizierten Selbstliebe heraus formuliert wurde.

    Was "Pretending" angeht, würde ich mal vermuten, dass sie ähnlich sich gewunden haben müssen bezüglich der ersten Single. Vermutlich wollten sie erst mal einen Gruß aus der Naja-Quasi-Join-Me-Küche senden, um die starken Folter-Klopper im Herbst rauszuballern.
    "Salt in our Wounds" wäre dennoch die bessere Wahl gewesen, einer meiner Lieblingssongs von ihnen bis heute, ein kleiner Genie-Streich - und auch glaubwürdiger, was die Vorkommnisse im einsamen Keller bzgl. der langfristigen Perspektive anbelangt.

    Schickes Teil, muss man einfach zugeben. Ich nasch' mal wieder vier.