Kraftklub haben lange in ihrer selbstgebauten Indie-Rock-Komfortzone gehaust – eigentlich bequem genug, um sich darin endgültig einzurichten. Doch jetzt kommt ein Album, das mehr wagt als gewohnt: textlich tiefgründiger, thematisch mutiger, während die Band musikalisch ihrer eigenen Formel treu …

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  • Vor 2 Tagen

    Oh, wow! Das Leben als Fließband, auf dem Highlight nach Highlight aus der Black Box auf dich zu gerollt kommt und alles, was es dafür braucht, ist die gleiche kindlich-naive Begeisterungsfähigkeit, die Elias Raatz für ein neues KraftKlub-Konglomerat aufbringt? Vielen Dank, es kotzt mich an! :)

  • Vor 2 Tagen

    "Kraftklub müssen vielleicht gar nicht unsterblich sein. Es reicht, wenn sie so weitermachen."

    Ja, ich mag diesen um sich greifenden Perfektionismus auch überhaupt nicht. Ständig muss alles perfekt geschliffen, abgerundet, un-kantig (im Holz-Sinne) und perfekt beendet sein. Ich versteife mich da dann gerne auf das "tanzbar-ironische", die ständige Unernsthaftigkeit bei gleichzeitig gespielt und nicht gespielter Unfähigkeit. Es gibt nichts Schöneres, als keine Bedeutung zu haben.

  • Vor 2 Tagen

    Joa, ist was man und am besten schon in seinem ersten Semester gefeiert hat.
    Der Vorgänger hatte die größeren Hits, dafür hatten sie seit dem Debüt nicht mehr so eine hohe Qualitätsdichte mit wenigen Ausfällen.

  • Vor einem Tag

    Das Album ist eine Anbiederung an die heutigen Pop-Trends. Schade.

  • Vor einem Tag

    Wundert mich, dass das Album so gut bewertet wird. Ich finds leider eher mau. Ja, Konzept und Themen hin und her. Aber beispielsweise KIZ haben es auf Görlitzer Park besser hinbekommen. Und Kargo war als Vorgänger auch deutlich direkter, textlich besser und nicht unnötig verkompliziert, um
    ernst und tiefgründig zu wirken. Auch fehlt mir ein wenig die musikalische Power. Die Features kicken auch nicht so ganz bzw. sind keine wirklichen Bereicherungen. Ja, das Album
    will für etwas stehen und auch wichtig sein und das wird auch versucht. Aber iwie ists leider relativ nichts wirklich aussagend geworden…. Wenige Ausnahmen gibt es.

  • Vor einem Tag

    Hat für mich nichts mehr mit Punk zu tun.

    • Vor 23 Stunden

      Ich habe den Hype um die Band nie verstanden. Textlich und musikalisch höchsten mittelmäßig. Vielleicht mag die Journaille die Haltung der Jungs und gibt dann grundsätzlich 2 Sterne mehr als verdient. Dazu dann der Ossibonus, macht zusammen 4 Sterne statt 1.

    • Vor 23 Stunden

      Ich will nicht nach Berlin war damals halt schon 1 Banger, der halt auch zum Zeitgeist gepasst hat, und Songs für Liam war auch nicht ohne Grund ein Hit. Würde ich keinesfalls mit ttelmäßig nennen. Das von denen alles halt sonst auch sehr gleichförmig und damit m.E. Langweilig ist, geschenkt. Mag die auch nicht, deren Eltern waren wesentlich spannender.

    • Vor 22 Stunden

      Ein Nachbar von mir hatte mal ganz interessant den Sperrmüll rausgestellt, sah aus wie abstrakte Kunst. Fand das so genial, dass ich ihm das gleich gesteckt habe. Seit dem grüßt er mich jedes mal. Das hab' ich jetzt davon - selbst Schuld ich Idiot.

    • Vor 2 Stunden

      Klar die Band hatte halt ein paar Hits, aber halt auch jede Menge belangloses Zeug. War halt mal was anderes, ist aber halt auch alles nur mittelmäßig. Ist halt besser als vieles was sonst so ist, aber halt auch schlechter als vieles was es sonst noch gibt.