Es ist fast schon beängstigend, wie Kurt Vile immer wieder scheinbar dasselbe machen kann und doch jedes Mal etwas anderes dabei herauskommt. "Philadelphia's Been Good To Me" ist eine Hommage an die Heimat des Folkrockers. Statt in melancholische Untiefen des Americana abzudriften, besingt Vile, zugegeben …
Ich nehme alles zurück. Hat ein paar Umdrehungen gebraucht, jetzt gefällt mir der relaxte Vibe deutlich besser. Nur mit Chance to bleed werde ich nicht warm.
mich holt die platte übelst ab! (mehr als die neue Kevin Morby - was ich nicht erwartet hätte) besonders 99th song, OKV Holiday und Avalanches of snow sind richtige Banger (im Vile-Kosmos)... insgesamt super teil!
Es ist fast schon beängstigend, wie Kurt Vile immer wieder scheinbar dasselbe machen kann und doch jedes Mal etwas anderes dabei herauskommt. "Philadelphia's Been Good To Me" ist eine Hommage an die Heimat des Folkrockers. Statt in melancholische Untiefen des Americana abzudriften, besingt Vile, zugegeben …
Mich holt die Platte nicht ab. Klingt alles wie immer, nur einfallsloser. Chance to bleed ist für mich der Tiefpunkt.
Ich nehme alles zurück. Hat ein paar Umdrehungen gebraucht, jetzt gefällt mir der relaxte Vibe deutlich besser. Nur mit Chance to bleed werde ich nicht warm.
Immer wenn Kurt Vile versucht wie Lou Reed zu klingen, wird es langweilig. Also praktisch auf dem ganzen Album.
mich holt die platte übelst ab! (mehr als die neue Kevin Morby - was ich nicht erwartet hätte) besonders 99th song, OKV Holiday und Avalanches of snow sind richtige Banger (im Vile-Kosmos)... insgesamt super teil!