Vier Jahre sind seit "Meteora" ins Land gezogen. Ein Album mit Jay-Z und die Tour mit Metallica bescherten Linkin Park unterdessen einen Grammy und internationale Anerkennung als Superstars des Rock-Biz. Entsprechend hoch die Erwartungen an den Neuling "Minutes To Midnight".

Allein der kommerzielle …

Zurück zum Album
  • Vor 17 Jahren

    @Maddinsowieso (« so schlimm? »):

    eher ärgerlich, dass man sich so finalemente verkaufen muss

  • Vor 17 Jahren

    kenn es nicht werde mal probehöpren.

  • Vor 8 Jahren

    @Benjamin Buntzel:

    Was ist das denn bitteschön für eine e-k-e-l-h-a-f-t-e nörgel bla bla "Kritik".....???

    Sie attestieren der Band "zu wenig Verstand"? Im Ernst jetzt?

    Zu wenig Verstand haben doch scheinbar eher SIE...oder wie sonst könnte man ein derart logorrhoisches Machwerk verzapfen???

    Der Ton ist despektierlich bis arrogant, die Lingu behindert, dafür aber inhaltlich totaler Mist.

    Benjamin, bleib bei Deinen Blumen! Du OPFER

  • Vor 7 Jahren

    schrott album aber given up ist ein geiler song

  • Vor 10 Stunden

    Im Video zu "What I've Done" sieht man die Herausforderungen unserer Zeit in kurzen, aneinandergereihten Bewegtbildern: Übermäßiger Konsum, Ressourcenverschwendung, Krieg um Ressourcen, ein als Chester Bennington verleideter Dave Gahan, Armut & Hunger, und die unbestimmte Angst vor einem Atom-Krieg, die dort allerdings nur im Subtext-Bild(?) immer mal wieder Einzug erhält.
    Irgendwie über alle dem steht die philosophisch-demokratie-theoretische Frage sowohl im Hinter- als auch im Vordergrund:
    Sollten wir uns als Individuum tatsächlich hinterfragen oder dürfen wir uns weiterhin hinter dem System verstecken, das sich aber immer nur matrixmäßig anpassen tut, wenn wir auf die Straße gehen und somit nur besser und lernfähiger wird, oder sollten wir zusammen mit Linkin Park den Untergang zelebrieren, "reinen Tisch" machen und uns einfach ein Hobby suchen, das uns erfüllt, bei dem wir das Gefühl simulieren, wir könnten den Untergang in eine Diskussion verwickeln am Ende, die wir zwar verlieren werden, aber dennoch haben wir mit ihm diskutiert. Statt reinen Tisch machen mit sich selbst wäre dann eine gute Ausweichmöglichkeit, die örtliche Tafel zu unterstützen - oder zu reinigen.