Die zweite Platte nach einem gefeierten Debüt ist bekanntlich eine schwere Geburt. Der Nachfolger muss sich meist mit zu hohen Erwartungen und erdrückenden Vergleichen zum Vorgänger messen - Erstgeborene und Einzelkinder setzen an dieser Stelle ein Partyhütchen auf. Das lustige Party-Utensil gebührt …

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  • Vor 8 Jahren

    Dem Satz mit dem "großen Knall" kann ich nur zustimmen. Auch ich hätte an manchen Stellen gern mehr Wumms gehört bzw. mal einen echten Uptempo-Track
    Aber wie schon Adele gehen auch LG auf Nummer sicher, um nicht irgendwie anzuecken oder unecht zu wirken.
    Ein wenig schade, aber allemal ein solider Langspieler! :)

  • Vor 8 Jahren

    Ich habe beim Durchören auch auf den zündenden Funken gewartet. Die Stimme reißt ne Menge raus, aber teilweise wirkt das Album einfach monoton. Aber vllt. braucht es noch etwas.

  • Vor 8 Jahren

    Ich wuerde immer noch sagen, diese Hannah hat die abgefahrenste Stimme im aktuellen Popgeschaeft und waere mit ihrem banshee wailing auch auf Lilith Fair damals ganz obenauf gewesen. Da kann kaum eine mithalten.

    So beruehrend wie den Vorgaenger finde ich das hier aber (noch?) nicht. Vielleicht auch die falsche Jahreszeit.

  • Vor 8 Jahren

    Habt ihr's schon mit Reizdeprivation zu diesem Album versucht? So im vollklimatisierten Wohnzimmer bei herunter gelassenen Läden und über Kopfhörer? Dann tut es nämlich bei mir genau das, was es soll :D

    Spaß beiseite, London Grammar gehören in die Riege jener Bands, deren Outputs generell nur zwischen Ende September bis Anfang März veröffentlicht werden sollten, völlig unabhängig davon, wann sie ein Album fertig bekommen. Das ist zumindest erfahrungsgemäß die einzige Zeitspanne, in der so was bei mir ungehindert wachsen kann.

  • Vor 8 Jahren

    Redet mir bloß nicht vom Herbst...

  • Vor 8 Jahren

    Ach, was soll ich bis zum Herbst warten?!? Ein bißchen Depression geht auch vorher. Es gibt ja Rolladen und freie Wochenenden.

  • Vor 8 Jahren

    Erstes Querhören eher ernüchternd. Scheint so, als wichen sie nicht eine handbreit vom Konzept des Debüts ab. Auf der Habenseite natürlich die unglaublich talentierte und schöne Sängerin.

  • Vor 8 Jahren

    Im Vergleich zum Erstling tatsächlich etwas schwächer. Dennoch finde ich gerade durch die reduzierte Instrumentierung ohne viele Ausschläge erzeugt das Album eine tolle Stimmung! LG sind ja aber auch nicht angetreten um bei der neuen Platte Tracks "die nach vorne gehen" zu Produzieren...

  • Vor 8 Jahren

    Im Vergleich zum Erstling tatsächlich etwas schwächer. Dennoch finde ich gerade durch die reduzierte Instrumentierung ohne viele Ausschläge erzeugt das Album eine tolle Stimmung! LG sind ja aber auch nicht angetreten um bei der neuen Platte Tracks "die nach vorne gehen" zu Produzieren...