Ich könnte aus verschiedenen bekannten Megadeth-Songtiteln wählen, um das hier einzuleiten, und es wäre entweder melodramatisch ("My Last Words"), unlustig ("Rust In Peace") oder geschmacklos ("The Doctor Is Calling"). Und was ich in jedem Fall dadurch erzielen wollen würde, wäre, mit einer pseudocleveren …

Zurück zum Album
  • Vor 20 Tagen

    Mit ner 3/5 geh mich mit! Leider alles sehr erwartbar, aber ein paar gute Songs sind schon drauf. Puppet Parade finde ich bisher am besten. Tipping Point ist ein starker Opener.

    Die letzten beiden Alben waren aber klar besser. Vor allem Dystopia, das fast genau 10 Jahre vor diesem Album erschien.

    Teemu Mäntysaari macht einen sehr guten Job an der Lead Gitarre. Jedoch fand ich die Soli von seinem Vorgänger Kiko Loureiro ein Stück besser.

  • Vor 20 Tagen

    Wenn man von ü60 Rockstars immer wieder etwas „neues“ erwartet.
    Scheint ein Lautredaktions Running Gag zu sein

  • Vor 20 Tagen

    Ist schon geil, wie Einschätzungen von Musik und Wein auseinandergehen. Auf Powermetal geben bei acht unterschiedlichen "Testern" diese acht im Schnitt knapp neun von zehn Punkten für das Album, keiner weniger als 7,5.... :-)
    Die haben natürlich recht! ;-)
    Ich mach noch mal 'nen 95 Parker Punkte Rioja auf und hör Wagners Rheingold... 9 Sterne von 10 auf Oper.de ....:-))))))) Lugt, Schwestern, die Weckerin lacht in den Grund.....:-)))

  • Vor 20 Tagen

    Kann man sich beim Laufen ganz gut geben, wenn es etwas schneller gehen soll. Anonsten völlig belanglos, von Mustaines langweiligen Vocals über die recycleten Riffs hin zum völlig übermüdenden Dauergegniedel, bei dem Mustaines die selben einfallslosen Soli wie vor vierzig Jahren runterwichst.

    Das Songwriting ist auch dermaßen öde, dass ich beim letzten Track wirklich eine halbe Sekunde dachte „Oha, kommt jetzt noch mal was Ordentliches?“. In der Tat. Ein vierzig Jahre alter Track von einer besserern Band.

  • Vor 20 Tagen

    Ziemlich schnöder Abgang, schade! Roste in Frieden.

  • Vor 20 Tagen

    Ich bin tatsächlich positiv überrascht! Hatte keine großen Erwartungen, gerade weil ich das Vorgängeralbum als steril und uninspiriert empfunden habe. Steht Megadeth drauf und das bekommt man auch. Nicht im besten Sinn aber auch nicht im schlechtesten. Die Lyrics sind schon ziemlich vorhersehbar und nicht literaturpreisverdächtig aber nach ein paar Rotationen macht mir das Ding Spaß. Megadave hat sein letztes Album nicht versemmelt und das ist ja schon ganz schön was...

  • Vor 20 Tagen

    ...möglicherweise empfinde ich es auch so, weil ich es im direkten Vergleich zu 72 Seasons höre und na ja!

  • Vor 20 Tagen

    wie bereits in den Kommentaren beschrieben; es ist einfach ein Megadeth Album. Ich bin kein großer Fan von M. Und es ist einfach ein Album wie so vieles was Megadeth gemacht hat. Deswegen gehen 3/5 in ordnung. Das Cover am Ende ist in Ordnung, ist eh auch kein besonderer Song. Mir wäre lieber gewesen er hätte einen der 4 von der Kill em All gecovert, an denen er mitgeschrieben hat. Die sind alle besser.
    Der Sound der Produktion empfinde ich als recht spitz, aber differenziert. Aber ich werde es mir eh nicht weiter anhören, genau wie ich die letzte Metallica auch nur 1x reingehört habe. Aus den gleichen mittelmäßigen Gründen.

  • Vor 18 Tagen

    Was das Problem!? Steht "Megadepp" drauf kommt "Megadeath" raus! Was soll man auch erwarten?! Dass die auf ihre alten Tage plötzlich wie Poppy klingen...?!

    Mann, Mann, Mann... Laut.de, ey.

  • Vor 18 Tagen

    Man kann ja zu Dave Mustaine stehen wie man will - seine Riffs sind jedoch voller Energie, Temperament und Authentizität. Auch wenn's nicht so sehr mein Fall ist, würde ich ihm jederzeit die Hand schütteln, sollte er mir mal irgendwo begegnen. Legende einfach der Typ. Dass es bei Metallica nicht geklappt hat, ist wohl eher Segen als Fluch, dennoch sind sie für immer miteinander verbunden.

  • Vor 17 Tagen

    Ich find die Scheibe gut, hab Megadeth lange links liegen lassen, weil der "Gesang" so gewöhnungsbedürftig ist. Die lange trockene Wurst hatte der Autor wohl eher selber morgens.