laut.de empfiehlt
Mine
Wer Mine auf Social Media folgt, wusste es schon früh: Die komplett ausverkaufte Orchester-Tour Ende 2025 leitete keine künstlerische Pause ein, in der sich die zweifache Mutter eine Weile ins Familienleben zurückzieht. Die 40-Jährige war nämlich gedanklich schon bei ihrem nächsten Album und während sie tagsüber für die Orchester-Tour in großen Räumen an Luftringen turnte, gab sie ihren Fans immer wieder Einblicke in den Kompositionsprozess.
Seit Anfang September ist der "Baum"-Nachfolger da. Auf ihrem siebten Album "Killer" schaut Mine auf eine Welt, in der an jeder Ecke etwas schiefläuft: Rechtsruck, Ungleichheit, Selbstzweifel, kaputte Beziehungen, Zukunftsängste. "Überall hängt was schief und es riecht verbrannt", stellt sie in "Relativ" fest. Viel treffender lässt sich die Grundstimmung nach der Wahl in Sachsen-Anhalt nicht beschreiben.
Die Konzerte? Werden Killer!
2 Kommentare, davon einer auf Unterseiten
"mit ihrem drittes Album", aha.