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Mary Schneider - "Yodelling Overtures"

Höchste Zeit für ein bisschen Hochkultur! Rossini, Bizet, Offenbach, anyone? Ei, sichi! Alle, die Berührungsängste mit mit klassischen Komponisten hegen, dürfen trotzdem mit. Diese Gruppe kommt Mary Schneider abholen. Die australische Sängerin mit deutschen Wurzeln hat uns hier diverse Ouvertüren mitgebracht und ermöglicht einen niedrigschwelligen Einstieg in die Welt der Opern und Operetten.

Ähem ... erwähnten wir, dass sie den Scheiß jodelt? Nein?

Also ... äh ... ja: Mary Schneider jodelt den Scheiß. Damit trieb sie bereits ernstzunehmende (und sich teils selbst äußerst ernst nehmende) Kritiker klassischer Musik an den Rand des Nervenzusammenbruchs. "Echt und ehrlich schrill", verzweifelten schon Rezensenten an "Yodelling The Classics", "wenn 'Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein' zu einem 'Judeldidödeldido' mutiert, während das Sydney International Orchestra unter Tommy Tycho so spielt, als jodelte Mary gar nicht, sondern sänge. Ein Partyknaller!" Na, dann ...

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