Der ewige Außenseiter: Danger Dan, zurück am Klavier
vom 5. Juni 2026
Fünf Jahre ist es inzwischen her, dass Danger Dan erklärte, alles mögliche sei von der Kunstfreiheit gedeckt. Klar, er war seitdem nicht untätig. Unter anderem hat er ausschweifend Geburtstag gefeiert und als Teil der Antilopen Gang fleißig Aktion Anti Alles gemacht. Trotzdem dürsten seine Fans …
Also, ich verstehe ja wirklich, wenn an den nervig findet, aber den Verriss finde ich echt bißchen komisch. Okay, man kann das musikalisch langweilig finden, für mich funktioniert das sehr gut. Ist halt eine Klavierballade, aber wenn wir mehr von solchen im Pop dieses Landes hätten, anstatt diesem Scheißdreck, der einem sonst so serviert wird, wäre ich schon sehr zufrieden. Die inhaltliche Kritik finde ich völlig absurd. Wenn man erfolgreich ist, darf man künstlerisch keine innere Zerrissenheit und ein Gefühl des Nicht-Dazu-Gehörens haben? Das Werk von Johnny Cash, Soap&Skin, Trent Reznor, Leonard Cohen, Lana Del Rey, Connor Oberst und Cat Power bitte umgehend dem Mülleimer zuführen, die sollen mal nicht nerven, mit ihren first world problems. Würde mich auch mal interessieren, wie denn so die Fromm-genehme inhaltliche Ausrichtung ist. Wenn Sido seinen Popshit fährt, wird immer wieder zur Schmähung der Straßenjunge aus der Youtube-Schublade geholt, wenn Danger Dan nicht darüber singt, dass er so erfolgreich ist, dass er jeden Morgen seinen Pimmel in Champagner wäscht, ist es aber auch nicht genehm, weil der verkauft ja die Wuhlheide aus. Und selbst WENN der Typ Kontra K für die linke Bubble ist: ja, bitte, soll er es sein!! Die sogenannte linke Bubble hat nämlichg angesichts der aktuellen Lage ein bißchen Motivation und Unity dringen nötig, ich verstehe bei besten Willen nicht, was ausgerechnet daran scheiße sein soll.
Fünf Jahre ist es inzwischen her, dass Danger Dan erklärte, alles mögliche sei von der Kunstfreiheit gedeckt. Klar, er war seitdem nicht untätig. Unter anderem hat er ausschweifend Geburtstag gefeiert und als Teil der Antilopen Gang fleißig Aktion Anti Alles gemacht. Trotzdem dürsten seine Fans …
Ich lese zwischen den Zeilen heraus, dass die Autorin das Lied nicht ganz so gut zu finden scheint.
Punk/krank, Renomee/WG-Reime. das konnte Barney aus Barney & seine Freunde mit "Ich mag Dich" schon besser.
Also, ich verstehe ja wirklich, wenn an den nervig findet, aber den Verriss finde ich echt bißchen komisch. Okay, man kann das musikalisch langweilig finden, für mich funktioniert das sehr gut. Ist halt eine Klavierballade, aber wenn wir mehr von solchen im Pop dieses Landes hätten, anstatt diesem Scheißdreck, der einem sonst so serviert wird, wäre ich schon sehr zufrieden.
Die inhaltliche Kritik finde ich völlig absurd. Wenn man erfolgreich ist, darf man künstlerisch keine innere Zerrissenheit und ein Gefühl des Nicht-Dazu-Gehörens haben? Das Werk von Johnny Cash, Soap&Skin, Trent Reznor, Leonard Cohen, Lana Del Rey, Connor Oberst und Cat Power bitte umgehend dem Mülleimer zuführen, die sollen mal nicht nerven, mit ihren first world problems.
Würde mich auch mal interessieren, wie denn so die Fromm-genehme inhaltliche Ausrichtung ist. Wenn Sido seinen Popshit fährt, wird immer wieder zur Schmähung der Straßenjunge aus der Youtube-Schublade geholt, wenn Danger Dan nicht darüber singt, dass er so erfolgreich ist, dass er jeden Morgen seinen Pimmel in Champagner wäscht, ist es aber auch nicht genehm, weil der verkauft ja die Wuhlheide aus.
Und selbst WENN der Typ Kontra K für die linke Bubble ist: ja, bitte, soll er es sein!! Die sogenannte linke Bubble hat nämlichg angesichts der aktuellen Lage ein bißchen Motivation und Unity dringen nötig, ich verstehe bei besten Willen nicht, was ausgerechnet daran scheiße sein soll.