18 Karat abgeschobenKonsequenzen seines Handelns hat auch 18 Karat zu spüren bekommen. Wegen Drogenhandels im großen Stil wurde er Ende 2022 zu einer über sechsjährigen Haftstrafe verurteilt und saß deswegen in Dortmund im Gefängnis. "Saß", Vergangenheitsform: Am Dienstag hatte das Oberverwaltungsgericht …

Zurück
  • Vor 2 Stunden

    ich denke jetzt muss auch sehen der letzte das deutschland ist faschistoide staat

    • Vor einer Stunde

      Der ist Wiederholungstäter. Pech gehabt. Chance verkackt. Du glaubst doch nicht, dass der demnächst als Maler und Lackierer gearbeitet hätte, statt seine Knastkarriere mit neuem Output zu feiern. Wenn es die Mittel gibt (EU-legitimiert), kann sowas weg.

    • Vor 13 Minuten

      Ich stehe der von der Autorin im Zuge der letzten drei Posts geforderten Genauigkeit und Eindeutigkeit in der Beurteilung menschlicher Verfehlungen^Lebensumstände*Zukunft/Bühne hilflos gegenüber.

    • Vor einer Sekunde

      Typisch deutsch mal wieder diese Mischung aus Inkonsequenz und Bürokratie. Entweder hätte man ihn direkt abschieben müssen oder er sitzt seine Haftstrafe hier ab und bekommt dann eine zweite Chance. Aber so macht das überhaupt keinen Sinn.

  • Vor 5 Minuten

    Ich verachte ihn für seine Müllmusik, aber der ist doch einfach nur ein minderbemittelterTyp aus schlechten Verhältnissen, der paar mal ein paar Kilo Gras gefahren hat. Seine Fucking Müllmusik mag eine Gefahr für die Gesellschaft sein, aber seine Art der Musik kann nur entstehen in einer Welt, in der das Phänomen Verbrechen eine große Rolle spielt, und das tut es in unserer Gesellschaft unter anderem auch dadurch, dass wir eine „Drogenpolitik“ verfolgt, die für alle direkt Beteiligten negative Auswirkungen hat und dazu führt, dass es mehr Beteilige gibt.