Fremd im eigenen Buch
Wahrscheinlich eher wenig Gefahr, als Fingernagelmann geschmäht zu werden, läuft Fler. Selbst wenn er es nicht "weibisch" fände, sich die Flossen zu bemalen, hätte er wahrscheinlich gar keine Zeit dazu, zwischen all seiner dubiosen Casino-Reklame und seinem steten Gestänkere in alle Richtungen. Erstaunlich eigentlich, dass er es trotzdem (und trotz des Rufs, den Zusammenarbeit mit ihm ja aus Gründen genießt) geschafft zu haben scheint, einen Dummen zu finden, der ihm sein zweites Buch schreibt. Aber: Es sieht so aus, als wäre seine Suche damals) erfolgreich verlaufen:

Wie bitte? Ob ich das lesen werde? Ja, scheißt der Bär in den Wald, oder was?
Der Verlag, bei dem "Fremd im eigenen Land" "bald" erscheint, bezeichnet sich übrigens als "mehr als ein Verlag, wir sind Wegbereiter, Trendsetter und Geschichtenerzähler." Wenn das mal nicht passt. Ich möchte nochmal auf deren Portfolio hinweisen:

Noch keine Kommentare