Das können wir uns nicht leisten
Kolleg*innen schreiben Bücher, die nächste: Auch Miriam Davoudvandi hat es getan. Ihr Buch erscheint ebenfalls kommende Woche, auch sie teilt eine persönliche Geschichte, und auch bei ihr lässt der Titel ahnen, worum es geht:
"Das können wir uns nicht leisten" erzählt davon, wie es ist, im reichen Deutschland in Armut aufzuwachsen, und von der Bedeutung des Geldes, die niemals ermessen können wird, wer nie zu wenig davon hatte. Das hat mit Rap zwar bestenfalls am Rande zu tun. Miri ist aber Hip Hop genug, um hier jederzeit stattzufinden. Auch das werd' ich lesen, auch davon berichte ich danach noch genauer.
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