Meisterhaft
Diese neue Beslik-Single macht mir dagegen eine ganze Menge Spaß.
Nach zwei Alben der absoluten Selbstzerstörung und der Endstufe des Overthinkings hatte ich ja schon Angst, ob er wohl je wieder aus diesem Loch herauskommen würde. Und ein bisschen sitzt ihm der Ton wohl noch in den Knochen. Umso lustiger ist es, wenn er diesen aufgebrachten, kaputten Ton benutzt, um über Sex und Frauen zu rappen.
Ganz ehrlich? Da ist er an etwas dran. "Keine Liebe" findet eine spannende Balance aus diesem Ton von Selbstanklage und Fertigkeit, der dann vor allem daran ausgehandelt wird, absolut down bad horny zu sein. Es macht für eine spannende emotionale Melange. Rappen kann der eh. Also mal gespannt, was da als nächstes kommt.
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