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Corona und die Folgen

Ob dieses Gelaber über Mode irgendwann auch wieder aus der Mode kommt: keine Ahnung. Vielleicht ja in einer Zukunft in der es "Rapper, besoldet nach Bundesangestelltentarif" gibt. Thomas Steinfeld schreibt unter dieser knackigen Headline in der Süddeutschen Zeitung über Möglichkeiten der Kulturförderung in Coronazeiten. Wenn er vom "historischen Ende der Live-Kunst" spricht, geht einem wieder einmal auf, was für einen riesigen Einschnitt ins kulturelle Leben wir da gerade erleben, wirklich the end of the world as we know it".

Grund genug für Niko 'Backspin' Hüls, sich ein wenig unter Kulturschaffenden umzuhören. Per Videocall schaltete er sich mit Künstler*innen, Journalist*innen, Labelbetreibern, Veranstalter*innen und Streaming-Anbietern zusammen, um zu sondieren, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf Leben und Geschäft hat:

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1 Kommentar mit 4 Antworten

  • Vor 5 Jahren

    Vielleicht ja in einer Zukunft in der es "Rapper, besoldet nach Bundesangestelltentarif" gibt.

    vllt gibt es dann eine zukunft in der sich nicht 95% der subkultur von (ehrlicher) Arbeit distanzieren. ich mir fallen bis auf pedaz, kontra k, snaga und halt chris ares eigentlcih sonst keine weiteren rappers ein, die sich zu ehrlicher und anständiger arbeit bekennen. allerdings kenne ich auch sonst keine szene, in der mit klicks autos finanziert werden. und die sind ja trotz coronation noch mgla