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Schwäbische Bars

Nicht ganz so daneben gegriffen hat Thomas Tuchel: Das von ihm gecoachte englische Team holte immerhin Platz 3, und das in einem, wie man sagt, fulminanten letzten Spiel. Ich habs (aus Gründen überhaupt keinen Bock auf das Turnier) nicht gesehen, konnte aber trotzdem irgendwie der Information nicht ausweichen, dass der Mann, der immer wirkt wie die Haut und Knochen gewordene Freudlosigkeit, offenbar ... eine Hip Hop-Vergangenheit hat? Was zum ...?

Na, was man in Stuttgart halt für Hip Hop hält: Ein Knorpelschaden beendete in den 1990ern Tuchels aktive Fußball-Karriere, danach jobbte er während seines BWL-Studiums als Barkeeper in der Radio-Bar in Mordor der Schwabenmetropole, wo wiederum das Who-is-who der Rap-Szene der Mutterstadt ein und aus ging.

Das erklärt vielleicht Tuchels Vorliebe für Max Herre & Co.

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