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Draußen vor der Tür

Ein bisschen zu persönlich wurde es in letzter Zeit Manuellsen: Nachdem Menschen im Internet seine Privatadresse geleakt haben, rücken ihm andere Leute, die offensichtlich gar kein Privatleben haben, in seinem auf die Pelle. Essensbestellungen, die Feuerwehr und die Polizei standen bereits ungebeten vor seiner Tür, Morddrohungen gab es ebenfalls.

Da die "Faxen" nicht nur ihn betreffen, sondern auch einen Eingriff in die Intimsphäre seiner Familienangehörigen darstellen, verbittet sich Manuellsen derlei energisch: "Erwische ich jemanden", droht er, "bei Allah, ich werd' ihn umbringen." Vielleicht ein bisschen drastisch, die Maßnahme. Den Unmut aber kann ich nachvollziehen.

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