Poppeldipoppeldipositiv!
Ich geh' zwar davon aus, dass ihr alle den YouTube-Kanal von diesem Yannik™ abonniert habt. (Habt ihr doch, oder?!) Weil er in seinem jüngsten Video aber, passend zum heute ausgegebenen Motto, die Hasskappe im Schrank gelassen und sich auf die seiner (teils bizarren) Meinung nach feiernswerten Hits des vergangenen Jahres fokussiert hat, möchte ich diese Liebeserklärung hier keineswegs unter den Tisch fallen lassen:
Ich kann zwar nach wie vor recht wenig mit Pashanim anfangen. Vielleicht fand ich aber genau deswegen die Gölzsche Analyse seiner Tracks besonders erhellend, und, ja: Ich hoffe ebenfalls drauf, dass Nina Chuba ihren großen Wurf noch irgendwann hinbekommt. Ich denk' nämlich auch: Das Potenzial dafür hat sie zweifellos.
Insgesamt empfinde ich dieses Video einfach als eine Wohltat. Klar macht abranten über schlechte Musik (von der es ja wahrlich genug gibt) Spaß. Darüber vergessen wir aber manchmal, dass eigentlich ja die Musik Spaß machen sollte. Es schadet also gar nix, ab und zu daran zu erinnern, dass man auch mal etwas feiern darf.
Tragischerweise gehöre ich aber einer Generation an, bei der die schlichte Erwähnung der Vokabel "positiv" dazu führt, dass in meinem Kopf der wahrscheinlich zweitschlechteste Scatsänger der Welt losblubbert, aber dafür kann der Kollege ja nix. Poppeldipoppeldipositiv, positiv, nicht negativ ... schnipp, dibbeldidip, asiebndibip, schnippndibipnbadip, sipndipndip ... Jesses, HILFE!
Um dieses Ohrwurmgespenst zu vertreiben, müssen wir schon ganz große Geschütze auffahren:
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