Gotthard-Sänger Steve Lee starb gestern bei einem Unfall auf dem Interstate 15 in Nevada zwischen Mesquite und Las Vegas. Er wurde nur 48 Jahre alt.

Wie es nun weiter gehen soll, steht noch in den Sternen: "Die Band steht unter Schock", kommentierte Sandra Eichner von der Agentur Rosenheim Rocks …

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  • Vor 14 Jahren

    Es war der beste Rocksänger den die Schweiz je hervorgebracht hatte.
    Mein herzliches Beileid an Familie,Band und Fan's die mit mir fühlen.
    Rest in Peace Steve

  • Vor 14 Jahren

    Traurige Sache. Ich habe vor allem damals sehr gerne Gotthard gehört und meine Mutter ist riesiger Fan.

  • Vor 14 Jahren

    Wenn man dran ist, ist man einfach dran - da hilft alles nix. Nutze jeden Moment!

    R.I.P, Steve, my dear. Und grüß mir Jimi ;-)

    Alles Gute der Familie und der Band. Ich wollte heute Karten für Langen kaufen...

  • Vor 14 Jahren

    @ano-nym (« Jeden Tag sterben tausende menschen an Aids, Hunger, Krieg usw. wer trauert um die? Kein Schwein! »):

    Es dürfte doch inzwischen klar sein, dass wenn ein Promi stirbt (auf welche Art auch immer), dies dann auch in den Medien gemeldet wird.
    Und die "Normalos" werden doch auch genannt. Wenn ich z.B. die Tageszeitung aufschlage, dann kommen jedesmal Traueranzeigen drin.

    Wegen Steve Lee hat mich meine Mutter heute morgen gefragt, ob ich den kenne, da sie es auch in der Zeitung gelesen hatte.
    Tja, R.I.P. Steve...Ich kenn ich vornehmlich durch seine Mitarbeit am 2008er-Album von Ayreon.
    Grade die Titel, bei denen er zu hören ist, gefallen mir besonders!!

  • Vor 14 Jahren

    @Tessa68 (« Wenn man dran ist, ist man einfach dran - da hilft alles nix. Nutze jeden Moment!

    R.I.P, Steve, my dear. Und grüß mir Jimi ;-)

    Alles Gute der Familie und der Band. Ich wollte heute Karten für Langen kaufen... »):

    Wenn es sowas wie eine Begegnung im Jenseits gibt, wird sicher Jimi keinerlei Notiz von ihm nehmen. Dio war eine Institution - ziemlich seltsamer Vergleich. Tja, so ist das eben. Dem Tod kann nur der Hr. Eberhartinger entkommen.

  • Vor 14 Jahren

    @MiGa
    Natürlich hast du recht. Wenn eine berühmte persönlichkeit stirbt kommt das sofort in den Medien, ist auch gut so, interessiert auch jeden.

    Ich als Schweizer habe natürlich auch grossen Respekt vor Steve Lee's werken und finde es traurig dass so ein toller Musiker so früh gehen musste.
    Nur die Missverhältnisse finde ich halt schockierend.. Wenn in den Medien steht, dass 1000 Kinder in Afrika an Hunger gestorben sind gibt es kaum Reaktionen darauf. Wenn jedoch eine Person die ein kurzes aber bestimmt erfülltes Leben in Wohlstand führen durfte stirbt gibt es gleich einen solchen Aufstand auf allen möglichen Plattformen (R.I.P Steve Lee, we will never forget usw.). Das ist doch irgendwie krank, oder seh nur ich das so???

  • Vor 14 Jahren

    @ ano-nym
    Ja, du scheinst die einzige Person zu sein die das so sieht. Der Grund dürft wohl sein, dass keiner von uns die 1000 Kinder in Afrika kannte, den Namen Steve Lee kennen aber viele...jaja, ich weiss dass es jrgendwie krank und assi ist, aber so läuft es halt. Mit Musik erreichst du eben einige Menschen und Steve war einer der das geschafft hat, deshalb kümmert es viele dass er nun weg ist.

    R.I.P. Steve

  • Vor 14 Jahren

    zumal die kinder in afrika nunmal neger sind.

  • Vor 14 Jahren

    Oh, das böse N-Wort. :-D Da fällt mir ein: Meine Freundin und ich waaren in Bulgarien und haben einen Ausflug nach Varna gemacht. Auf die Frage welchen Stadtteil wir lieber meiden sollten, sagte der Reiseführer, dass es Zigeunerviertel gibt. Dort leben die (sic) "Minderheiten". Political Correctness kann eine sehr lustige Sache sein, wenn sie ad absurdum geführt wird.

  • Vor 14 Jahren

    Geht es hier nicht um was anderes ?
    Aber der anonyme Volltrottel hat den Thread ja kaputtgemacht