Marteria darf sich als Multitalent bezeichnen. Dazu reicht ein Blick in seinen Lebenslauf, der ihm neben seiner Tätigkeit als Rapper auch Model- und Schauspielkünste attestiert.

Ganz nebenbei spielte er auch noch Fußball bei Hansa Rostock und in der deutschen Junioren-Nationalmannschaft. Dass er …

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  • Vor 12 Jahren

    Hm. Bin ja für musikalische Aufrufe zum gepflegten Steinschmiss immer gern zu haben. Is auch schon gut gemacht. Aber irgendwie... kauf ich ihm die Nummer nicht ab. Nach dem ganzen urban teenie feel good Popkram mal so ein bißchen Anarcho? Nee. Ungefähr so Punk wie Campino.

  • Vor 12 Jahren

    "Huhu, der traut sich was." - Das soll ich wohl denken, wenn ich mir das einsehe und -höre. Ist aber auch nur Schlagerscheiß mit Möchtegern-Links-Phrasen aus dem politisch korrekten Randale-Satzbaukasten. Wer Marten die widerliche Nummer also nicht abnimmt, der tut gut daran, denn das ist der totale Fake.

    • Vor 12 Jahren

      ansehe und -höre

    • Vor 12 Jahren

      möchtegern-links-phrasen aus dem politisch korrekten randale satzbaukasten und marterias hro-vergangenheit passen für mich da nicht zusammen.
      hooligans allgemein, von den hansa-leuten ganz zu schweigen, sind vielleicht radikal und anti-autoritär, aber sicher nicht links.
      find den song im übrigen ganz nett, kann man sich schon mal geben.

    • Vor 12 Jahren

      Marten war aber Rostock-Spieler und nicht Rostock-Hooligan. Glaub' ich kaum, daß er sich mit der Nummer groß mit den Kategorie-C-Leuten anfreunden möchte. Ist mehr so eine durchgestylte 2013er Version von Ton Steine Scherben. Der Casper-2.0-"Ich bin auch irgendwie so'n bißchen angenervt und anti und politisch gebildet, weil ich die taz durchblättere, während ich den Latte durchrühre"-Sound.

    • Vor 12 Jahren

      Von Text und Inszenierung des Videos her, ja, auf jeden Fall.
      Aber seine Arrangements... sind das wirklich immer (und hier auch) diese "Krauts"? Wenn ich alle Jahre wieder mal nen HipHop-Track gut finde, liegts in 80 Prozent der Fälle fast ausschließlich am Arrangement. Wie zuletzt 2011 "Yonkers" von Tyler. Oder anno 1996 den beschissenen "Fu-Gee-La". Geiles Arrangement, lächerliche Performer.
      Das biste Gimmick an "Zum Glück in die Zukunft" die Instrumental-CD als Bonus. Denn wenn das immer diese "Krauts" sind, die ihm diese breitwandigen Waber- und Hämmer-Arrangements zaubern, auch für seine Marsimoto-Sachen, dann finde ich die Typen echt gut. Beats wie in "Alles verboten" oder "Marsi der Zigeuner" blasen mir die Schädeldecke weg. Textlich finde ich ihn, wie die meisten der gefeierten "neuen Rappern mit gesellschaftspolitischem Anspruch" (siehe Cas) doch hemmungslos überbewertet.

    • Vor 12 Jahren

      Soulburn: Ui! Was war denn an den Fugees lächerlich?

    • Vor 12 Jahren

      Abgesehen von Lauryn Hills Stimme, ihrer 'Miseducation', sowie genanntem Arrangement zum "Fu-Gee-La"? Einfach alles. Ganz besonders die Frontclowns. Und nein, mit der Ausschlachtung der Delfonics kann man bei mir nicht punkten.

    • Vor 12 Jahren

      ok, wenn Du Lauryn quasi ausklammerst (zumindest ihre Stimme magst und ihr Solo), dann kann ich damit leben. :)

  • Vor 12 Jahren

    boah ist das kacke. wie ich diesen knilch nicht leiden kann

  • Vor 12 Jahren

    Finde es ganz ok, wenn auch sicher nichts was ich mir privat anhören würde. Video ist auch recht gelungen. Weiß nicht ob man Materia da direkt mit Authentizität kommen muss.

  • Vor 12 Jahren

    Ich frag mich eher wann endlich dieser ekelhafte Trend mit den Album Sequels aufhört...

  • Vor 12 Jahren

    Der Beat kickt, wieder von den Krauts? Ansonsten eher nervig, besonders die Hook.

  • Vor 12 Jahren

    Echt schade. Der Kerl gefiel mir bisher immer gerade weil er auf plakativen Unsinn wie diesen hier verzichtet hat.

    • Vor 12 Jahren

      Naja...seine gefühlten 87 Lieder übers kiffen sind jetzt auch nicht unbedingt subtil. Man muss Texte ja auch nicht immer als persönliche Meinung des Autors ansehen. Bis zu einem bestimmten Punkt ist die Person im Lied auch nur eine Kunstfigur. Würde er jetzt dazu aufrufen wär es echt ein wenig plakativ, aber er beschreibt ja eher.