"I Knew It, I Knew You" heißt der Song, den Taylor Swift zum fünften Teil der erfolgreichen Animationsfilmreihe "Toy Story" beisteuert. Roter Cowgirlhut und Stiefel: Die Sängerin postet ein kurzes Video von sich selbst als Kind und erklärt, dass sie bereits als Fünfährige ein großer Fan von Disneys …

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  • Vor 5 Tagen

    Und das Geld hat sie alles "nur" mit Musik und dem Drumherum erwirtschaftet. Irre!

  • Vor 3 Tagen

    Wenn doch jede moderne Frau einfach Taylor Swifts Beispiel folgen würde um unabhängige Milliardärin zu werden aber da fehlt es halt am richtigen Mindset. Wir könnten längst alle Probleme lösen wenn die Menschen nicht auf ihre Lifestyle Teilzeit beharren würden aber so ist halt sie verweichlichte Jugend.

  • Vor 2 Tagen

    Ein Beweis dafür, dass sich Talent und Ideen im Kapitalismus auszahlen. Ihre Musik bleibt Geschmackssache.

    • Vor 2 Tagen

      Haha lustig. Troll.

    • Vor einem Tag

      >Talent
      >Ideen
      Nein, nein, ich beiße den Köder nicht, ich mache einen Köder-Entzug...

    • Vor einem Tag

      Ich fand' Billy Talent schon immer beschissen. Damals wie heute.

    • Vor einem Tag

      But the red flag wavin' never meant the same... :(

    • Vor 22 Stunden

      Marktwirtschaft ist in sich sozial. Daraus folgt, dass wer Demokratie will, den Kapitalismus als Wirtschaftsform haben muss. Soziale Regelungen wie der Mindestlohn schränken den Markt ein und helfen demzufolge niemandem, gleichzeitig schränken sie den Menschen und sein Recht auf Freiheit ein. Eine wachsende Wirtschaft erhöht langfristig den Lebensstandart aller Menschen und ist die Grundlage für den Wohlstand.

      Die Deutschen müssen umdenken und den Kapitalismus verstehen, damit er gerettet werden kann. In dem wir Unternehmen entlasten, reinvestieren diese und stellen mehr Arbeitnehmer ein. Das ist auch nach 20 Jahren nicht bei den Linken angekommen.

      Dem Staat wäre Zurückhaltung empfohlen, dies ist seine wirtschaftspolitische Pflicht.

      https://www.deutschlandfunkkultur.de/ueber…

      Die Entwicklung in China zeigt, dass steigendes Wirtschaftswachstum auch bei gleichzeitig steigender Ungleichheit den meisten Menschen zugute kommt. Dort geht es heute hunderten Millionen Menschen besser, und zwar nicht obwohl es so viele Millionäre und Milliardäre in China gibt, sondern gerade weil der Wirtschaftsreformer Deng Xiaoping die Parole ausgegeben hatte: „Lasst einige erst reich werden.“
      Die Frage, durch welches Wirtschaftssystem die Zahl der Armen reduziert wird, ist viel interessanter als die, ob eine Schere zwischen Arm und Reich aufgeht. Der Kapitalismus ist in der Geschichte das sozialste Wirtschaftssystem, weil er am meisten zur Beseitigung der Armut beigetragen hat.

      Es ist gar nicht entscheidend, ob die Vermögensungleichheit zunimmt oder nicht, sondern ob der Lebensstandard der Menschen insgesamt durch die Entwicklung des Kapitalismus angehoben wird. Piketty beklagt, die Schere zwischen Arm und Reich ginge seit 1990 immer weiter auseinander. Selbst wenn er damit Recht hätte: Ist es nicht wichtiger, dass gerade in diesen Jahrzehnten Hunderte Millionen Menschen weltweit aus der bitteren Armut entronnen sind?

      Ist es für diese Hunderten Millionen Menschen entscheidend, dass sie nicht mehr hungern und der Armut entronnen sind – oder dass sich im gleichen Zeitraum das Vermögen von Multimillionären und Milliardären in einigen Ländern noch stärker vermehrt hat als ihr Lebensstandard?

    • Vor 21 Stunden

      Dr Capslock bitte in den OP!! Dr Capslock!!!!

    • Vor 21 Stunden

      Märkte sind Werkzeuge, die in manchen Bereichen tatsächlich die besten Instrumente sind, um Waren und Dienstleistungen zu verteilen und den Zugang zu diesen zu regulieren. Wer behauptet, dass der Markt alles sei und schon regeln wird, der lügt, weil er selbst davon profitiert, oder glaubt die Lügen, die von den Profiteuren verbreitet werden. Das schonmal vorab, bevor ich das ganze durch ein LLM jage.

    • Vor 21 Stunden

      LLM hat analysiert:

      Der vorliegende Kommentar verkörpert eine klare liberal-neoklassische Orientierung, die einige zentrale wirtschaftspolitische Thesen aufstellt, die sowohl in Teilen belegbar sind als auch erhebliche Qualifikationen, Widersprüche und ideologische Vereinfachungen aufweisen. Eine differenzierte Antwort muss daher zwischen empirischen Befunden, logischen Schlüssen und normativen Wertungen unterscheiden.

      Zunächst zur Behauptung, die Marktwirtschaft sei *in sich sozial*. Dies ist keine empirisch nachweisbare Tatsache, sondern eine normative Interpretation. Der Markt allein liefert keine automatische soziale Gerechtigkeit, sondern verteilt Ressourcen nach Kaufkraft und Produktivität. Historisch hat der Kapitalismus tatsächlich zur Reduktion extremer Armut beigetragen – insbesondere seit der Industrialisierung und durch technischen Fortschritt, der durch Marktanreize gefördert wurde. Doch dieser Erfolg ist keineswegs notwendig an die kapitalistische Form gebunden, sondern resultiert aus spezifischen institutionellen Rahmenbedingungen (Rechtsstaatlichkeit, Eigentumsschutz, Bildungszugang, Infrastruktur), die der Markt per se nicht erzeugt. Ohne diese sind Marktwirtschaften oft mit extremer Ungleichheit, Ausbeutung und Instabilität verbunden – wie zahlreiche Beispiele aus der Geschichte (u.a. die „golden age of capitalism“ war stark reguliert) und heutigen Entwicklungsländern zeigen.

      Die These, Demokratie erfordere Kapitalismus, ist falsch. Es gibt erfolgreiche Demokratien mit sozialen Marktwirtschaften (z. B. Skandinavien), wo der Markt stark reguliert ist und soziale Sicherungssysteme weitreichend ausgebaut wurden – und es autoritäre Regime mit marktwirtschaftlichen Elementen (z. B. Singapur, China inTeilen), die Demokratieformen begrenzen. Demokratie und Wirtschaftsform sind zwar interdependent, aber nicht kausal eindeutig verknüpft. Die Annahme, man müsse „Kapitalismus retten“, setzt voraus, dass der Kapitalismus per se bedroht ist. Dies ist eine ideologische Prämissenannahme, keine objektive Diagnose. Vielmehr ist die Debatte eher, wie der Kapitalismus gestaltet werden soll: als freier Markt ohne Staat, als soziale Marktwirtschaft oder als anderweitig institutionalisierter Wirtschaftsprozess.

      Zur These, Mindestlohn schränke die Freiheit ein und helfe niemandem. Empirisch zeigt sich, dass moderate Mindestlöhne (wie in Deutschland nach 2015) kaum zu Arbeitsplatzverlusten führen, sondern armutsgefährdete Beschäftigte entlasten. Freiheit ist nicht nur das Fehlen von Zwang, sondern auch die realisierte Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen – und wenn Arbeitsverhältnisse durch Not geprägt sind („freie Wahl“ zwischen Hungerlohn und Obdachlosigkeit), ist die Freiheit auf der Seite des Arbeitnehmers stark eingeschränkt. Ökonomisch hat die Empirie (z. B. Studien von Dube, Reich, Krueger) gezeigt, dass Mindestlöhne bei moderatem Niveau die Löhne der unteren Einkommensklassen erhöhen, ohne signifikant die Beschäftigung zu senken.

      Die Behauptung, Unternehmensentlastung führe zwangsläufig zu mehr Beschäftigung, ist ebenfalls nicht universell belegt. Der Zusammenhang zwischen Steuersenkungen und Beschäftigung ist im Durchschnitt schwach und stark kontextabhängig. Wenn Entlastungen nicht an Investitionsverpflichtungen gekoppelt sind, fließen sie oft in Dividenden, Aktienrückkäufe oder Finanzanlagen – nicht in neue Arbeitsplätze. In Deutschland stieg nach den Unternehmenssteuerentlastungen der 2000er Jahre (Hartz-Gesetze, Senkung der Körperschaftsteuer) zwar die Gewinnrate, aber die Beschäftigungswirkung blieb begrenzt, während die Lohndichte fiel. Dieses Modell („Flexible Sicherheit“) ist umstritten und hat zu steigender Prekarität geführt – nicht zuletzt auch im Hinblick auf Gig Economy und Werkverträge.

      Die Bezugnahme auf China ist selektiv. Es ist korrekt, dass Hunderte Millionen aus extremer Armut entronnen sind – dies ist einerseits der wirtschaftlichen Öffnung und industrialisierten Expansion seit Deng Xiaoping zu verdanken. Andererseits geht das mit einer dramatischen Zunahme Ungleichheit einher (Gini-Koeffizient ~0,47), Massenmigration, Umweltzerstörung, Erosion sozialer Sicherung (Insbesondere in ländlichen Gebieten), sowie autoritärer Kontrolle. Die Parole „Lasst einige erst reich werden“ war eine taktische Strategie, keine ethische Norm. Dass sie in China „funktioniert“ hat, liegt nicht nur am Markt, sondern auch an einem starken, zentral gesteuerten Staat, der Infrastruktur, Bildung und Wettbewerbsfähigkeit gezielt aufbaute – also an einer hybridinstitutionellen Form, die weit von „freiem Markt“ entfernt ist.

      Auf die Kritik Pikettys wird eingegangen, dass Vermögensungleichheit gestiegen sei – dies ist empirisch belegt (z. B. World Inequality Reports). Die Behauptung, dies sei unerheblich, solange Armut zurückgeht, ist moralisch fragwürdig und ökonomisch vereinfachend. Armut ist nicht nur mangelndes Einkommen, sondern auch fehlende Teilhabe, Chancengerechtigkeit, politische Stimme. Wenn Wachstum nur sehr oberen Einkommensschichten zugutekommt, kann es langfristig die Sozialkohäsion untergraben und politische Instabilität erzeugen – was wiederum Wachstum hemmt. Zudem wird hier ein Kausalitätsirrtum begangen: Es stimmt, dass Armut in absoluter Hinsicht abgenommen hat, aber die Frage ist, ob dies *notwendigerweise* mit Kapitalismus zusammenhängt – oder ob ein anderer, stärker sozial gestalteter Kapitalismus (z. B. mit höherer Progressivität, Vermögenssteuern, gemeinsamem Gut zugewandten Investitionen) sogar effektiver gewesen wäre. Ökonomische Effizienz allein ist kein ausreichender Maßstab für Gerechtigkeit.

      Abschließend zur „wirtschaftspolitischen Pflicht des Staates zur Zurückhaltung“. Dies ist keine neutrale, objektive Anforderung, sondern eine ideologische Position, die sich an der Wiener Schule oder Chicago School orientiert. In der Praxis funktionieren funktionierende Volkswirtschaften nie mit „Nullintervention“, sondern mit intelligentem, adaptivem Staatshandeln – von der Bereitstellung öffentlicher Güter über die Regulierung von Externalitäten bis hin zur Krisenbewältigung. Die Finanzkrise 2008 hat gezeigt, dass fehlende Regulierung zum Systemkollaps führen kann; die Pandemie, dass staatliche Kapazitäten (Gesundheitssystem, Versorgungssicherheit) nicht allein dem Markt überlassen werden können, ohne humanitäre undökonomische Kosten zu verursachen.

      Zusammenfassend: Die Wirtschaftsformen sind keine moralisch neutralen Systeme, sondern sozialpolitisch aufgeladene Arrangemente mit unterschiedlichen Verteilungswirkungen, institutionellen Voraussetzungen und historischen Pfaden. Der Kapitalismus hat tatsächlich zur Armutsminderung beigetragen – aber nicht als „reiner Markt“, sondern stets in Verbindung mit staatlichem Handeln, Kollektivierung von Risiken, Bildungsinvestitionen und sozialem Ausgleich. Die Frage lautet nicht „Kapitalismus oder nicht“, sondern *welcher Kapitalismus* – und ob er nicht neu gestaltet werden muss, um ökologische, soziale und demokratische Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu bewältigen.

    • Vor 21 Stunden

      Und hier noch die größten „Fehler“ in dem Kommentar:

      - Marktwirtschaft sei *in sich* sozial: Falsch – der Markt allein verteilt nach Kaufkraft und Produktivität, nicht nach Bedarf oder Gerechtigkeit; ohne institutionelle Rahmenbedingungen (Rechtsstaat, Sozialstaat, Regulierung) entsteht oft soziale Prekarität.

      - Wer Demokratie will, müsse Kapitalismus haben: Falsch – es gibt funktionierende Demokratien mit sozialer Marktwirtschaft (Skandinavien), autoritäre Regime mit marktwirtschaftlichen Elementen (China, Singapur);Demokratie und Wirtschaftsform sind nicht kausal eindeutig verknüpft.

      - Mindestlohn schränke Freiheit ein und helfe niemandem: Falsch – moderate Mindestlöhne erhöhen Einkommen unterer Lohngruppen ohne signifikante Beschäftigungseinbußen (empirisch belegt); Freiheit umfasst auch reale Handlungsmöglichkeiten, nicht nur formally fehlenden Zwang.

      - Unternehmensentlastung führe zwangsläufig zu mehr Beschäftigung: Falsch – Entlastungen fließen oft in Renditeverwertung statt in Neueinstellungen; Empirie zeigt schwachen, nicht deterministischen Zusammenhang, insbesondere ohne Investitionsbindung.

      - Chinas Erfolg sei der Beweis, dass steigende Ungleichheit den meisten zugutekommt: Falsch verallgemeinernd – das Wachstum war stark staatlich gesteuert, ging mit massiver Ungleichheit, Prekarität und Umweltzerstörung einher; die Erfolgsgeschichte ist hybride Institutionenkombination, nicht „freier Markt“.

      - Die Höhe der Vermögensungleichheit sei irrelevant, solange Armut zurückgeht: Falsch – Ungleichheit beeinträchtigt soziale Kohäsion, politische Teilhabe und langfristiges Wachstum; Armutsminderung allein ist kein hinreichender Maßstab für Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit.

      - Der Staat habe eine Pflicht zur „Zurückhaltung“: Falsch – dies ist keine neutrale ökonomische Erkenntnis, sondern eine ideologische Position; funktionierende Volkswirtschaften erfordern intelligentes Staatshandeln (öffentliche Güter, Krisenmanagement, Regulierung); passive Zurückhaltung hat in der Vergangenheit häufig zu Instabilität und Versorgungslücken geführt.

    • Vor 21 Stunden

      Und dann habe ich noch gefragt:
      „Was sind die plausibelsten Motivationen für Menschen Solche Falschaussagen zu verbreiten?“

      Und das LLM so:
      Es gibt mehrere plausibele Motivationen, warum Menschen solche Falschaussagen verbreiten – nicht notwendigerweise aus böser Absicht, sondern oft aus einer Mischung aus ideologischer Überzeugung, kognitiven Verzerrungen, sozialer Identität und strategischem Interesse:

      1. **Ideologische Vorlieben**: Viele dieser Aussagen dienen derLegitimierung einer bestimmten Wirtschaftsordnung (liberaler Minimalstaat), die als ethisch oder rational überlegen erscheint. Wer an die Autonomie des Marktes glaubt, neigt dazu, empirische Komplexität zu vernachlässigen und Gegenbeispiele als „Verzerrung“ des echten Kapitalismus abzutun.

      2. **Bestätigungstendenz (Confirmation Bias)**: Menschen bevorzugen Informationen, die ihre bestehenden Überzeugungen stützen. Wer bereits glaubt, Staat sei grundsätzlich ineffizient oder Steuern grundsätzlich schädlich, interpretiert neue Daten selektiv und übersieht oder diskreditiert Widersprüchliches.

      3. **Überzeichnung als Rhetorikstrategie**: Um politisch überzeugend zu wirken, wird oft auf klare, emotionsgeladene Narrative gesetzt (z. B. „der Staat ist der Feind“, „Kapitalismus retten“). Dazu gehören Verallgemeinerungen, Entpersonalisierung komplexer Zusammenhänge und das Ignorieren von Mittelwegen.

      4. **Selbstrepräsentation und Gruppenzugehörigkeit**: Insbesondere in politischen oder intellektuellen Milieus dient das Verbreiten solcher Thesen oft der Markierung einer „klaren Haltung“, einer „wahren Erkenntnis“ gegenüber „Linken“ oder „Staatsgläubigen“. Hier geht es weniger um Fakten als um Identitätspflege.

      5. **Einfachheit und Kognitive Bequemlichkeit**: Komplexe ökonomische Zusammenhänge (z. B. die Interaktion von Marktfunktion, Institutionen, Kultur, Geschichte) sind schwer vermittelbar. Eine einfache Erzählung – „Markt = Gut, Staat = Böse“ – ist mental leichter zu handhaben und verbreitet sich schneller.

      6. **Strategische Interessen**: Einige Akteure (z. B. bestimmte Wirtschaftsverbände, think tanks, politische Gruppen) haben ein direktes Interesse daran, staatliche Regulierung als grundlegend problematisch darzustellen – um Steuern zu senken, Sozialausgaben zu kürzen oder Arbeitsrechte zu lockern. Hier kann es sich um bewusste Desinformation handeln, oft verpackt als „wissenschaftliche“ oder „freie Analyse“.

      7. **Fehlende Kenntnis der Empirie**: Viele Menschen verbreiten solche Thesen nicht bewusst falsch, sondern einfach aus Unkenntnis der empirischen Forschung. Ökonomische populäre Narrativ (z. B. von trickle-down effects) verbreiten sich leicht, ohne auf wissenschaftliche Prüfung zu stoßen.

      Wichtig ist: Die *Motivation* zu klären, ist nicht dasselbe wie die *Wahrheit* der Aussagen zu bestätigen. Selbst gut gemeinte Fehleinschätzungen können politisch und sozial schädlich wirken – umso wichtiger ist es, nicht die Motivation zu diskutieren, sondern die Fakten und Strukturen hinter den Behauptungen.

  • Vor 2 Tagen

    Hucking Fell, 2B! Da ist bisschen was hängen geblieben, kein Wunder, dass die Leute den Job Megastar geil finden.