Tool wagen bereits im ersten Halbjahr 2024 wieder den Weg über den Großen Teich. Allen europäischen Fans, die die US-Band im vergangenen Jahr verpassten, bietet sich nun abermals die Gelegenheit, einem der visuell beeindruckendsten Gigs ihres Lebens beizuwohnen. Am 25. Mai startet die Europatournee …

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  • Vor 2 Jahren

    Oha, da werden die Metten der üblichen Verdächtigen aber rotieren af, ma sagen. :ill:

  • Vor 2 Jahren

    finde ich jetzt nicht so cool
    wer tool noch feiert ist ein fool
    seit drei tagen blut im stuhl
    chille trotzdem am infinity pool

  • Vor 2 Jahren

    Lanxess Arena, nein Danke. Bei Karnevalveranstaltung ist der Sound ja egal und fällt deren Anhängerschaft so oder so nicht auf, aber für alle andere Konzerte ist die Arena von der Akustik her einfach nicht gut.

  • Vor 2 Jahren

    493 € für ganz vorne, reine Sitzplatzkonzerte - läuft. :lol:

  • Vor 2 Jahren

    Fast 500 Euro?! Frechheit. Sitzplatz bei Tool finde ich persönlich nicht verkehrt. So wirklich tanzbar ist die Musik nicht. ;)

  • Vor 2 Jahren

    :lol:

    See you never, greedy old farts.

  • Vor 2 Jahren

    So gern ich mir nochmal ein Tool-Konzert geben würde, bei diesen Mondpreisen können die sich ihre Tickets gern in den Anus einführen.

    Für das Geld gehe ich mindestens 6x zu Cult of Luna, The Ocean, Dvne... und habe am Ende mehr davon. Vor allem muss ich dafür nicht in solche Riesenvenues rein.

    • Vor 2 Jahren

      The Ocean echt das lauteste Konzert meines Lebens. Hatte echt eine Woche lang Tinnitus.

    • Vor 2 Jahren

      Darum immer mit Gehörschutz auf Konzerte...

    • Vor 2 Jahren

      Ich habe auch irgendwann angefangen mit dem Gehörschutz. Ist zwar etwas nervig, weil ich ständig dran rumdrücken und -ziehen muss (habe komische Gehörgänge), aber wenn man aus dem Konzert rausgeht und noch fast normal hört, war's das wert.

      Ich finde dass solche Konzerte generell zu laut sind, The Ocean sind mir da aber nicht besonders negativ aufgefallen.

      Das schlimmste was ich da mal erlebt habe war Pelican. War aber auch vor meiner Gehörschutz-Phase.

    • Vor 2 Jahren

      Schwer vergleichbar bei zwei unterschiedlichen Locations, die immerhin mit demselben Gehörschutz besucht wurden, aber The Ocean (wohlgemerkt als Vorband von Karnivool) in der neuen Batschkapp fand ich Anfang des Jahres insgesamt leiser als Mogwais punktuelle Spitzenwerte das Jahr davor in Heidelberg. Kann unter vielem anderen natürlich auch an den weiter auseinander liegenden und behutsamer eingesetzten laut/leise-Kontrasten letzterer liegen dass die Spitzen dann noch heftiger gewirkt haben, da The Ocean durchschnittlich mehr und länger durchgeballert haben während ihres Support-Slot-Sets und eine Gewöhnung an die höhere Grundlautstärke schneller einsetzen konnte.

    • Vor 2 Jahren

      "Ist zwar etwas nervig, weil ich ständig dran rumdrücken und -ziehen muss (habe komische Gehörgänge)"

      Empfehle Otoplastik, kannste bei jedem Akustiker machen lassen. Trägt sich toll und ist nicht soooo arg teuer.

    • Vor 2 Jahren

      Damit erhält man auch trotz Dämpfung ein differenzierteres Klangbild als etwa mit Oropax.

    • Vor 2 Jahren

      "Damit erhält man auch trotz Dämpfung ein differenzierteres Klangbild als etwa mit Oropax."

      Man kann inzwischen angeben, für welchen Zweck das sein soll, für die Arbeit, für Parties und Konzerte oder für die Nachtruhe neben Schnarchern. Gute Sache das.
      Ich trage schon ewig Ohrstöpsel, wenn ich auf Konzerte gehe, und auch hier hat sich einiges gewandelt. Vor 30 Jahren war man noch ein Exot, wenn man sich die Dinger in die Ohren gestopft hat, sobald das Saallicht ausging, und wurde bisweilen sogar dumm von der Seite angequatscht. Heute ist es eigentlich schon normal, einen Hörschutz dabei zu haben.

    • Vor 2 Jahren

      Ich habe solche Dinger hier:

      https://amzn.eu/d/4q3eC70

      Aber was Angefertigtes wäre wohl wirklich besser.

    • Vor 2 Jahren

      Danke Schwingi für den Otoplastik-Schwinger des Tages.

    • Vor 2 Jahren

      Äh..Schwingi...

      Im Preis inbegriffen ist die Voruntersuchung mit dem Plastischen Chirurgen ca. 50€,
      der OP-Saal und die Technik ca. 800€,
      der Anästhesist, das Honorar für den Plastischer Chirurgen und sein OP-Team ca. 2.000-2.500€.
      Im Anschluss können zusätzliche Kosten von ca. 100€ für einen sterilen Kopfverband, ein spezielles Schlafstirnband und die medizinsche Nachsorge entstehen.

    • Vor 2 Jahren

      dein ganzes leben lang haben sie dich wegen deiner dumbo-ohren aufgezogen. da kannste doch ruhig bisschen was springen lassen

    • Vor 2 Jahren

      Also zu Thema Lautstärke.
      1) Stark abhängig von der Venue.

      2) Stark abhängig vom eigene Standort, je nachdem, wie groß die Halle ist. In Berlin fand ich The Ocean nicht sonderlich laut, allerdings war der Sound vor der Bühne um einiges klarer als an der Theke rechts. Karnivool danach mit Bombensound, fand ich schon berauschend. Lautstärke war so wie sie sein muss.

      3) Oropax killen mir zu sehr den Sound. Wenn es mir zu laut ist, geh ich mal aus dem PA-Fön raus und suche mir ne ruhigere Ecke. In der Nähe vom Tonmeister ist es meist sehr angenehm.

  • Vor 2 Jahren

    Jo. War ein Problem mit Resellern. Die tatsächlichen Preise sind sehr human. Warum isses so sehr in Mode, denen etwas mit Preisen anzulasten?

    • Vor 2 Jahren

      Unterrang hinten für 125 € in Hannover ist etwas makaber.

    • Vor 2 Jahren

      "Warum isses so sehr in Mode, denen etwas mit Preisen anzulasten?"

      Weil es Acts dieser Größe tatsächlich weitestgehend selbst in der Hand haben, wie teuer es letztlich für Fans wird. Zumindest, wenn sie sich aufrichtig interessiert dahinter klemmen. Vgl. z.B. Patti Smith.

    • Vor 2 Jahren

      Eben, souli. Die müssen sich schon sehr dahinter klemmen. Und dann machen diese Acts meist auch Musik, bzw. Shows, die etwas "garagiger", "echter", oder für die Massen sind. Tool ist nun wirklich nicht Holiday On Ice, sondern nur für eine gewisse, vergleichweise überschaubare Fanszene gemacht (zumindest, was "auf jeden Fall zum Gig müssen" statt "Standard in der Playlist" angeht). Und der visuelle Teil der Shows ist idR. ziemlich aufwendig gemacht von Herrn Jones. Ich finde, z.B. 70€ sind sehr vertretbar.

    • Vor 2 Jahren

      Hilfreiche Tools für Tool live in der Kategorie 7: "Eher 80 als 70€":

      https://www.fernglas.net/opernglas/

    • Vor 2 Jahren

      Hat Maynard eine Suckbox und wenn ja, wie komme ich da rein?

    • Vor 2 Jahren

      Bei Ticketmaster gibts die Pneuma-VIP-Experience für besagte 493 €. Normale Karte ganz vorne kosten dort 294 €. Ganz hinten ist Minimum ca. 90 €. Sind das wirklich alles Reseller-Preise?

  • Vor 2 Jahren

    Sorry, aber nur Sitzplätze? Dafür bin ich noch nicht alt genug.
    Ich werde selig meine Erinnerungen an die 2006er-Konzerte behalten. Es gab tatsächlich einen Moshpit auf dem Berliner Konzert damals. Stimmung war jedenfalls da.

    2019 war dann schon eher was für's Opernpublikum. Ich glaub so ein hässliches Miniposter mit Unterschriften für 200€.

    2006 hatte ich damals dieses Riesenposter von Alex Grey für 30€ geholt. Das hat mich Jahre begleitet.

  • Vor 2 Jahren

    Das ist die Band, deren Sänger klingt wie Klaus Meine von den Scorpions. Bloß sein Englisch ist ein bisschen besser.