Mandy, Indiana
Wo wir bei doofen Namen sind: Mandy, Indiana dürfen nicht fehlen. "Urgh" erscheint im Feber und wirft einen langen Schatten voraus in Form von "Magazine". Da wird schnell klar, warum die Szeneprinzen von Sacred Bones Interesse hatten an der noch unter dem Radar fliegenden Band. Das Stück will zwar unbedingt, aber es gibt "wollen statt können" und "der Ständer dieser Sängerin zerreißt ihr fast die Jeans und macht mich schwanger" und hier ist die wesentlich bessere, zweite Option der Fall. Drang und Sturm, i like.
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