Die Spitz
Wer glaubte, dass die Gen Z nichts auf rotzigen Rock gibt, bekommt hier die Rückhand direkt ins Gesicht. Chloe, Ellie, Kate und Eva lärmen seit 2022 als Die Spitz (ausgesprochen wie der deutsche Artikel) im texanischen Austin. Das Quartett verarbeitet ziemlich alles, was der Hartwurst-Bereich hergibt: Punk, Grunge, Hardrock, Metal, alles im Programm. Das bleibt nicht unbeobachtet und letztlich unterschreibt die Band beim Jack Whites renommiertem Label Third Man Records.
Zum Vorteil gereicht es den Damen auch, dass sie die Gesangsparts untereinander aufteilen und so noch mehr Farbe in das explosive Gemisch bringen. Wer sich sputet, kann die Band auf vier Club-Konzerten bestaunen, wenn Die Spitz im Februar München, Köln, Hamburg und Berlin aufsuchen.
3 Kommentare
Kann man sich gut geben, die ersten beiden Songs von der aktuellen Platte lassen erstmal bischen Poppunk vermuten, aber danach scheppert es schon echt gut los. Macht bock und wird live sicher auch gut gehen, Karten sind safe. Eine Woche druff dann die drei Doomfairys
Habe auch mal IRGENDWO gelesen, dass Die Spitz Support für die Foo Fighters spielen.
Klasse Empfehlung! Mit „Punishers“ hatten mich Die Spitz am Haken, „Voir Dire“ und „Sound to No One“ wollen gar nicht mehr raus aus dem Loop.
-Heißt ihr Bandname nicht Stirb, Spitz?
-Nein, das ist deutsch und heißt Die Spitz