Schon seit Jahren gehört Pharrell Williams zur Beletage der Musikproduzenten. Nach ruhigeren Phasen kredenzt der N.E.R.D in jüngster Vergangenheit wieder Hits am Stück. Doch obwohl er als Songmacher und Gastsänger große Erfolge feiert, klafft in seiner Vita bis heute ein großes Loch: ein beeindruckendes …

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  • Vor 12 Jahren

    wird gecheckt. "happy" nervt tatsächlich schon, trotzt aller großartigkeit - ich empfehle mal das 60-minütige video anzuschauen, beste tanzeinlagen.
    ein alicia-feature ist auch immer gerne gehört.
    das cover ist komplett unrassistisch in meinen augen, versteht jemand die "kritik"?

    • Vor 12 Jahren

      null zumal da doch mischlinge (weiß den politisch korrekten begriff nicht) auf dem cover sind.
      kann jawohl niemand annehmen, dass die beiden schwarzhaarigen frauen jetzt rein weiß sind.
      außerdem sorgt pharell doch für den schwarz anteil ;)

    • Vor 12 Jahren

      Meinst du eine Mischung aus einer dunkel- und einer hellhäutigen Person? Dann wäre das Mulatte (klingt rassistisch, heißt aber so).

    • Vor 12 Jahren

      Die rothaarige Slut nehme ich. Die anderen beiden Schabracken kann Pharrell behalten.

  • Vor 12 Jahren

    Pharrell ist King und "Happy" nervt mich trotz krassester Heavy Rotation kein Stück...werde mal reinhören!

  • Vor 12 Jahren

    Hab's nun einmal durchgespielt, und ich find's auch ziemlich gut.
    Erwartbarermaßen schippert das gesamte Album im Kielwasser von "Get Lucky" und "Blurred Lines" durch die identischen Retro-Gefilde, aber das ist ja nichts Verkehrtes. Für durchkakuliertesten Chartpop 'ne sehr runde Sache.

  • Vor 12 Jahren

    Furchtbarer, total überbewerteter Typ.

  • Vor 12 Jahren

    Und Happy ist definitiv nicht perfekt produziert, der Song ist einfach nur ganz schlimer Pseudo-Neo-Soul, der unheimlich synthetisch klingt. Das geht gar nicht. Aber das ist Pharrells Hauptproblem. Bei "Get Lucky" ist er klasse weil das lockerer Pop ist, aber sobald er mehr in Blackmusic-Gefilde eintaucht, fängts an, echt wehzutun.

    • Vor 12 Jahren

      wie die ansichten so auseinander gehen. ich finde "happy" ist feinster neo-soul der perfekt als welt-hymne an das glück funtioniert - auch wenn er allzuoffensichtlich auch genau dafür gemacht ist. ein über-track für die ganze welt sozusagen, funktioniert aber mit (extended) video 10.000 mal besser, hoher schmunzel- und gute laune-faktor.

    • Vor 12 Jahren

      Als Gute-Laune-Radio-Track funktioniert er vielleicht. Wenn er nur nicht so gewollt auf soulig machen würde, dann würd er nicht nerven. Das wichtigste an Soul ist dass er rau und leidenschaftlich klingt. Pharrell versteht definitiv sein Handwerk und experimentiert auch rum, aber es klingt alles so verdammt flach und ausgelutscht, einfach total seelenlos. Dann soll er einfache Popliedchen machen und meine Ohren bitte nicht vergewaltigen.

    • Vor 12 Jahren

      ich finde soul kann auch gerne mal poliert und leidenschaftlich klingen. ich finde er macht nicht auf soul, sondern das ist soul, in diesem fall: modern, poppig, poliert :)

    • Vor 12 Jahren

      Ich will gar nicht wissen was du sonst für "Soul" hörst..

    • Vor 12 Jahren

      An Soul hätte ich bei happy jetzt auch nicht gedacht.
      An einen der besten Popsongs der letzten Zeit allerdings schon.

    • Vor 12 Jahren

      bin da kein experte, aber gerne sachen von sharon jones oder charles bradley, sehr gerne sachen wie alicia keys oder ähnlich talentierte damen. selbstverständlich klassiker wie james brown, marvin gaye oder aretha franklin und dinah washington. nina simone, ray charles, etc pp - wie gesagt, bin kein experte, aber die classics und viele neo-soul-künstler (mit anspruch) habe ich auf dem schirm.
      ich will pharell hier auch nicht zum obersoul-king stilisieren - nur zum ausdruck bringen, dass er hier einen durchaus netten polierten neo-soul-track am start hat.

    • Vor 12 Jahren

      @mon-robbe: Der lautuser ist dafür bekannt, sehr wenig Ahnung von Musik zu besitzen. Das solltest Du wissen, wenn Du mit ihm diskutierst.

    • Vor 12 Jahren

      Ne, was Soul angeht, hat der Lautuser eigentlich halbwegs Geschmack. Denke nicht dass der Pharrell feiern würde^^

    • Vor 12 Jahren

      Aus meiner Sicht hat Happy auch eher nichts mit dem alten "Soul" zu tun. eher mit z.B. Steely Dan. Sehr glatt produziert, das aber klasse!

    • Vor 12 Jahren

      Findest du echt? Ich bin schockiert! :-P
      Klar ist das 70er Sound, aber ich finds einfach so furchtbar steril.

    • Vor 12 Jahren

      Ähh Mon-Robbe, dir ist schon bewusst, dass berber79 = lautuser, oder? :D

    • Vor 12 Jahren

      @Craze - Du bist auch Laut-User. Ahnung von Musik. Ich hoffe der gemeine Lautuser ist nicht so überheblich wie du.

    • Vor 12 Jahren

      Und ich hoffe, dass Du nicht dauernd Leute anbrabbelst wenn Du offensichtlich keine Ahunung hast was gemeint ist...

    • Vor 12 Jahren

      Edit: Laut braucht wieder ne Editierfunktion...

    • Vor 12 Jahren

      Oh mein Gott, es lag die ganze Zeit auf der Hand. Wir alle sind lautuser! :(

    • Vor 12 Jahren

      natürlich sind wir das. schon lange. es fällt nur vielen sehr schwer sich das einzugestehen. :)

  • Vor 12 Jahren

    das beste pop-album des jahres bisher. gerade die funkigeren sachen machen richtig spaß.

  • Vor 12 Jahren

    gar nicht mal schlecht gewesen. happy verbreitet trotz leichtem nerv-faktor doch immer wieder gute laune. die restlichen songs sind ebenfalls gut. perfekt zum nebenbei laufen lasssen
    6/10

  • Vor 12 Jahren

    könnre ruhig mal wieder einen neptunes-sampler raushauen..

  • Vor 12 Jahren

    Pharrell ist einfach ne coole Sau, jedoch in seiner Stimme etwas limitiert. Happy z.B., ist aber genau das was er kann: Eine Überproduktion, bei der die Stimme einfach passt und das führt er jetzt einfach mal auf Albumlänge weiter. Das erste Album war zu sehr Neptunes und zu wenig Pharrell und diesmal ist es andersrum, sprich: Viel viel besser. 4 Sterne von mir.

  • Vor 12 Jahren

    Der hat doch seit 'Hell Hath No Fury' nix gutes mehr gemacht, wenn man nun die paar Produktionen fuer TDE-Kuenstler mal ausklammert. Allerdings typisch, dass der lautuser es abfeiert.

    • Vor 12 Jahren

      Er hat halt einfach keinen Plan und meint, nur weil er Konsens Musiker feiert, sich als Experte etablieren zu können.

    • Vor 12 Jahren

      Und die Gegenseite feiert Underground Zeugs und absichtlich Andersartiges und hasst die Charts um sich die eigene Expertise zu beweisen? Ihr seid doch lächerlich.
      Kritiken hängen immer auch vom Geschmack ab, und Pharrell gefällt zurzeit sehr vielen Menschen. Das ist nichts schlechtes. Im übrigen schafft es der Autor auf den Punkt zu bringen dass es sich eben, bei aller Zufriedenheit, nur um ein Popalbum handelt. Das ist ebenfalls nichts schlechtes.

    • Vor 12 Jahren

      Clipse waren nur noch nie Untergrund.

    • Vor 12 Jahren

      TDE ist auch kein Untergrund mehr. Wer das Camp nicht kennt, hat einfach absolut keinen Plan!

  • Vor 12 Jahren

    Leider nicht der große Wurf. Meiner Meinung nach ist Pharrell am besten mit N.E.R.D. Bei seinem bekanntheitsgrad geht's mir immer noch nicht ein warum die Band so untergeht. Mit einer der innovativsten Gruppen der letzten 10 Jahre. Werde einfach auf ein weiteres Album hoffen - die waren bis jetzt nämlich alle gut.

  • Vor 12 Jahren

    Im Interview mit 1Live antwortete Pharell auf die Frage, warum das Album nur 10 Stücke enthält, er wollte nur das Beste auf dem Album haben.
    Wenn das das Beste ist was du hast, sage ich danke Pharell, dass du uns mit dem restlichen Mist verschont hast.
    Das Album ist völlig unterirdisch und nervt. 1 Stern geht gerade so in Ordnung weil er nur mit 10 Titeln die Ohren malträtiert.

  • Vor 12 Jahren

    Zum Glück gibt es Spotify. Hätte mir das Album wegen des Hype vielleicht gekauft, und mir dann den Arsch abgeärgert. montu, du hat völlig recht, wenn das die besten 10 Stücke sind möchte man gar nicht wissen wie langweilig der rest dann erst ist.