VÖ: 28. August 2026 (NPG The Prince Estate/Sony Legacy) Pop
In der Aufteilung des Erbes des Prinzen galt eine Datumsgrenze. Eine Plattenfirma verwaltete die Zeit bis vor der Umbenennung in TAFKAP, The Artist oder Symbol, nämlich der von Prince beklagte Konzern Warner. Diese Aufgabe ist sehr dankbar, denn die "1999"-Sessions und -Tournee, "Purple Rain", alles …
Persönlich war ich nie der große Prince, Symbol whoever Fan, da hat mich MJ schon eher in den Bann gezogen. Aber die Klasse von Prince ist natürlich auch mir nicht entgangen. Trotz mehfacher Versuche sich mit seiner Musik anzufreunden, blieb es aber immer nur bei einzelnen Songs, die bei mir auch wirklich in die Rotation gelaufen sind. Da kommt das "neue Album" gerade recht, um mal wieder einen neuen Versuch zu starten. Leider musste ich aber eigentlich jeden einzelnen Song skippen, sonst wäre ich vor Langeweile vom Stuhl gekippt. Was auch immer das für eine Auswahl sein soll, sie wird dem Ruhm des Musikers in keinster Weise gerecht. Hier findet sich nichts, was einem bei anderen Musikern auch nur im entferntesten begeistert hätte. Ist wohl eher für Messies interessant, oder mir fehlt einfach der Zugang zu dieser Musik
...mir ist es auch manchmal schleierhaft, was daran musikalisch ansprechend sein soll. Ich hab irgendwie die Vermutung, dass die Leute damals einfach eine leichte Melodie o.Ä. schon gefeiert haben. Auch MJ ist mir teilweise ein komplettes Rätsel, bis auf wenige Ausnahmen. Ich meine, ja, wenn man gerne tanzt oder ein Faible für ein gewisses musikalisches Arrangement im Hintergrund hat, man es mit der Zeit damals verbindet, whatever, meinetwegen. Aber ich muss mich da leider als vollkommen Empathieloser outen. Ich höre mir sowas gar nicht erst an, da Skippen vorprogrammiert. Und sollte ich mal so einen Pop-Anflug bekommen, dann präferiere ich Lady Gaga oder meinetwegen Madonna und wenn alle Stricke reißen und das Bier bereit steht, auch mal 4-5 Songs von Robbie Williams. Aber diese Grütze hier - ich versteh's nicht.
Bei RW war ich mit Sing When You’re Winning auch voll dabei, sehr starkes Teil! Aber sonst? Ohne seinen damaligen Produzenten, hat er eigentlich nur Durchschnittsware veröffentlicht. Ist wie bei Sven Väth, ohne Ralf Hildenbeutel bringt er musikalisch nichts bemerkenswertes zu Stande. Und hinter DJ Pult schon lange nichts mehr, eigentlicht ist er schon lange in Rente. An MJ geht für mich rein künstlerisch gesehen nichts ran. Vor allem hat er seinen Sound ständig weiterentwickelt. Bei Musikerinnen wie Madonna sieht man, dass die sich schon mit Stillstand zufrieden geben. Auch bei Gaga kann ich keine Entwicklung erkennen. Das wäre MJ nicht passiert, auch wenn Invincible sein einzige nicht wirklich gelungenes Album war. Für mich dennoch der absolute King of all-time Music, wenn man mal rein den popkulturellen Teil betrachtet.
...des Wiesels Mama war und ist immer noch bekennender Robbie Williams Fan. Ich erinnere mich an das staatsmännische Nicken meines Vaters gegen Ender 90er Jahre, das im Nachhinein bei mir folgende Übersetzung legitimiert: "Ja, ich reiche nicht. Aber Robbie ist eben wirklich unerreichbar. Ich leiste halt dafür und bin zuverlässig und gutmütig, nicht so ein Suffproll"... naja, wobei hier durchaus auch selektive Vereinbarkeit triumphiert wurde, nicht so wie bei Robbie. Meine Lehre daraus ist: Man(n) hat immer Konkurrenz, und sei sie nur noch so fiktiv. Dass Leistung sich generell nicht lohnt, ist ja hier Konsens. Dafür brauch man auch kein Entertainment.
"Dass Leistung sich generell nicht lohnt, ist ja hier Konsens."
Das ist hier Konsens, richtig. Enteignung durch Steuern, Inflation, hohe Benzinpreise und Vermögensangaben. Zwei Gruppen müssen sich um die Zukunft jedoch wenig Sorgen machen: jene, die kaum Ersparnisse besitzen und von Transferleistungen leben – und sehr Vermögende, die ihr Geld außerhalb Deutschlands parken. Alle anderen holt Schwarz-Rot-Grün
Du hast das laut.de-Forum mit der Tageskneipe verwechselt, Schelling. Das ist nicht schlimm, das passiert den besten Stammtischparoliern. Nur trag dieses Zeug bitte wieder dahin zurück, ja? So wenig ich mit dem Kurs unserer Bundesregierung einverstanden bin, so ekelhaft ist es, ihn zur Polarisierung gegen diejenigen zu nutzen, die sog. Transferleistungen erhalten. "Enteignung durch Steuern" ist so dämliches Libertärengelaber, aber Ulf Poschardt ist hier gar nicht unterwegs. Merci.
...kurz noch, als Linker am äußersten Rand sei gesagt: Dieser Poschardt ist unglaublich lustig. Ich mag ihn wirklich. Wie unbedarft und "trottelig" er sich über die sogenannten privilegierten Linken lustig macht, ist schon unterhaltsam as fuck, allerdings auch schon wieder bezeichnend, dass es dafür einen konservativen Kapital-Komiker-Autisten bedurfte, der in Zukunft unter Jens Spahn(s) et al. Überbleibsel nicht mehr viel zu Lachen haben wird. Sei's drum - mein Lachen wird jedenfalls so schnell nicht vergeh'n.
Es erklärt latürnich küchenpseudologisch so unheimlich viel, wenn mensch als musikkulturellen Haupteinfluss Benzo Bobbies Greatest Hits (written by other people, sollte klar sein) von Kindheit an regelmäßig als Einlauf bekommt und das auch noch schlecht gelungen verschleiern soll, dass die Mugge dabei ja eigentlich so egal ist wie Max und Beate Mustermann im Alllgwemeinen auch, aber Bobbie im ultraweichgespü-- ähm, gezeichneten Bravo-Fotostorystil und prä-"erste Regelkonsumspuren sichtbar" halt optisch 1 süßerer Boy ist als Papa, weil ersterer halt schnell gelernt hat, dass dafür, dass in seinem Genre die Kunst völlig hurz und schnurz ist, es eben nur auf diese eine Sache für ihn ankommt, nämlich in möglichst vielen (ab)licht(bar)en Momenten Posterboy-Qualitäten - zu dieser Zeit (Auftakt zur Size 0-Hochphase für viele Frauen nach dem ebenfalls schon zehrenden Heroin Chic der auslaufenden 90er) lieber gleich Peter Andé-Waschbrett (we're almost back there, Baby! ) - zu offenbaren. Zufällig hat Bobbie damals auch gerne die passendstenen Drogen für so einen Körpertypus genommen (und war jung genug, um es ihm erst paar Jahre später anzusehen ).
Es passt halt sooo Fallbuch-Supi zu deinen eher misogynen Facetten, wenn der Frust mal wieder groß genug ist um deinen self-failing Dateing Night-Dreck hier (Mit) zu teilen, dass ich fast eine Diplom-Arbeit drüber schreiben wollte, gäbe es ein solche noch und hätte ich nicht schon 2(,5).
Also - nicht dass wir uns falsch verstehen - sicher hat Muddern Anfang der 80er ihre zierlichen 1,53m in so manchem CBGBritish-Verschnitt auch dazu eingesetzt. um vorgelassen zu werden und von aus Reihe 1 Steve Harris et al. in diesen engen Röhrenjeans mal gepflegt auf den Sack zu stieren - aber eben zwischen dem Headbangen zu "Can I Play with Madness" und dem nächste Runde Bier holen, wenn mensch mit holen dran ist, u know ^^?!
Frust klingt nicht so gut. Ich klär das mal mit meinem Arzt ab die Woche und lasse mich krankschreiben - Danke für den Hinweis. Schön, dass wir aufeinander achten. Wir sehen uns
In der Aufteilung des Erbes des Prinzen galt eine Datumsgrenze. Eine Plattenfirma verwaltete die Zeit bis vor der Umbenennung in TAFKAP, The Artist oder Symbol, nämlich der von Prince beklagte Konzern Warner. Diese Aufgabe ist sehr dankbar, denn die "1999"-Sessions und -Tournee, "Purple Rain", alles …
Persönlich war ich nie der große Prince, Symbol whoever Fan, da hat mich MJ schon eher in den Bann gezogen. Aber die Klasse von Prince ist natürlich auch mir nicht entgangen. Trotz mehfacher Versuche sich mit seiner Musik anzufreunden, blieb es aber immer nur bei einzelnen Songs, die bei mir auch wirklich in die Rotation gelaufen sind. Da kommt das "neue Album" gerade recht, um mal wieder einen neuen Versuch zu starten.
Leider musste ich aber eigentlich jeden einzelnen Song skippen, sonst wäre ich vor Langeweile vom Stuhl gekippt. Was auch immer das für eine Auswahl sein soll, sie wird dem Ruhm des Musikers in keinster Weise gerecht. Hier findet sich nichts, was einem bei anderen Musikern auch nur im entferntesten begeistert hätte. Ist wohl eher für Messies interessant, oder mir fehlt einfach der Zugang zu dieser Musik
...mir ist es auch manchmal schleierhaft, was daran musikalisch ansprechend sein soll. Ich hab irgendwie die Vermutung, dass die Leute damals einfach eine leichte Melodie o.Ä. schon gefeiert haben. Auch MJ ist mir teilweise ein komplettes Rätsel, bis auf wenige Ausnahmen. Ich meine, ja, wenn man gerne tanzt oder ein Faible für ein gewisses musikalisches Arrangement im Hintergrund hat, man es mit der Zeit damals verbindet, whatever, meinetwegen. Aber ich muss mich da leider als vollkommen Empathieloser outen. Ich höre mir sowas gar nicht erst an, da Skippen vorprogrammiert. Und sollte ich mal so einen Pop-Anflug bekommen, dann präferiere ich Lady Gaga oder meinetwegen Madonna und wenn alle Stricke reißen und das Bier bereit steht, auch mal 4-5 Songs von Robbie Williams. Aber diese Grütze hier - ich versteh's nicht.
Bei RW war ich mit Sing When You’re Winning auch voll dabei, sehr starkes Teil! Aber sonst? Ohne seinen damaligen Produzenten, hat er eigentlich nur Durchschnittsware veröffentlicht. Ist wie bei Sven Väth, ohne Ralf Hildenbeutel bringt er musikalisch nichts bemerkenswertes zu Stande. Und hinter DJ Pult schon lange nichts mehr, eigentlicht ist er schon lange in Rente.
An MJ geht für mich rein künstlerisch gesehen nichts ran. Vor allem hat er seinen Sound ständig weiterentwickelt. Bei Musikerinnen wie Madonna sieht man, dass die sich schon mit Stillstand zufrieden geben. Auch bei Gaga kann ich keine Entwicklung erkennen. Das wäre MJ nicht passiert, auch wenn Invincible sein einzige nicht wirklich gelungenes Album war. Für mich dennoch der absolute King of all-time Music, wenn man mal rein den popkulturellen Teil betrachtet.
...des Wiesels Mama war und ist immer noch bekennender Robbie Williams Fan. Ich erinnere mich an das staatsmännische Nicken meines Vaters gegen Ender 90er Jahre, das im Nachhinein bei mir folgende Übersetzung legitimiert: "Ja, ich reiche nicht. Aber Robbie ist eben wirklich unerreichbar. Ich leiste halt dafür und bin zuverlässig und gutmütig, nicht so ein Suffproll"... naja, wobei hier durchaus auch selektive Vereinbarkeit triumphiert wurde, nicht so wie bei Robbie. Meine Lehre daraus ist: Man(n) hat immer Konkurrenz, und sei sie nur noch so fiktiv. Dass Leistung sich generell nicht lohnt, ist ja hier Konsens. Dafür brauch man auch kein Entertainment.
"Dass Leistung sich generell nicht lohnt, ist ja hier Konsens."
Das ist hier Konsens, richtig. Enteignung durch Steuern, Inflation, hohe Benzinpreise und Vermögensangaben. Zwei Gruppen müssen sich um die Zukunft jedoch wenig Sorgen machen: jene, die kaum Ersparnisse besitzen und von Transferleistungen leben – und sehr Vermögende, die ihr Geld außerhalb Deutschlands parken. Alle anderen holt Schwarz-Rot-Grün
Du hast das laut.de-Forum mit der Tageskneipe verwechselt, Schelling. Das ist nicht schlimm, das passiert den besten Stammtischparoliern. Nur trag dieses Zeug bitte wieder dahin zurück, ja? So wenig ich mit dem Kurs unserer Bundesregierung einverstanden bin, so ekelhaft ist es, ihn zur Polarisierung gegen diejenigen zu nutzen, die sog. Transferleistungen erhalten. "Enteignung durch Steuern" ist so dämliches Libertärengelaber, aber Ulf Poschardt ist hier gar nicht unterwegs.
Merci.
Jaja, *gähn*. Noch anstrengender als Arbeiten, finde ich, ist Urlaub machen. Ich mach erst mal ne Runde Siesta.
Was Bob sagt.
...kurz noch, als Linker am äußersten Rand sei gesagt: Dieser Poschardt ist unglaublich lustig. Ich mag ihn wirklich. Wie unbedarft und "trottelig" er sich über die sogenannten privilegierten Linken lustig macht, ist schon unterhaltsam as fuck, allerdings auch schon wieder bezeichnend, dass es dafür einen konservativen Kapital-Komiker-Autisten bedurfte, der in Zukunft unter Jens Spahn(s) et al. Überbleibsel nicht mehr viel zu Lachen haben wird. Sei's drum - mein Lachen wird jedenfalls so schnell nicht vergeh'n.
Es erklärt latürnich küchenpseudologisch so unheimlich viel, wenn mensch als musikkulturellen Haupteinfluss Benzo Bobbies Greatest Hits (written by other people, sollte klar sein) von Kindheit an regelmäßig als Einlauf bekommt und das auch noch schlecht gelungen verschleiern soll, dass die Mugge dabei ja eigentlich so egal ist wie Max und Beate Mustermann im Alllgwemeinen auch, aber Bobbie im ultraweichgespü-- ähm, gezeichneten Bravo-Fotostorystil und prä-"erste Regelkonsumspuren sichtbar" halt optisch 1 süßerer Boy ist als Papa, weil ersterer halt schnell gelernt hat, dass dafür, dass in seinem Genre die Kunst völlig hurz und schnurz ist, es eben nur auf diese eine Sache für ihn ankommt, nämlich in möglichst vielen (ab)licht(bar)en Momenten Posterboy-Qualitäten - zu dieser Zeit (Auftakt zur Size 0-Hochphase für viele Frauen nach dem ebenfalls schon zehrenden Heroin Chic der auslaufenden 90er) lieber gleich Peter Andé-Waschbrett (we're almost back there, Baby!
) - zu offenbaren. Zufällig hat Bobbie damals auch gerne die passendstenen Drogen für so einen Körpertypus genommen (und war jung genug, um es ihm erst paar Jahre später anzusehen
).
Es passt halt sooo Fallbuch-Supi zu deinen eher misogynen Facetten, wenn der Frust mal wieder groß genug ist um deinen self-failing Dateing Night-Dreck hier (Mit) zu teilen, dass ich fast eine Diplom-Arbeit drüber schreiben wollte, gäbe es ein solche noch und hätte ich nicht schon 2(,5).
Also - nicht dass wir uns falsch verstehen - sicher hat Muddern Anfang der 80er ihre zierlichen 1,53m in so manchem CBGBritish-Verschnitt auch dazu eingesetzt. um vorgelassen zu werden und von aus Reihe 1 Steve Harris et al. in diesen engen Röhrenjeans mal gepflegt auf den Sack zu stieren - aber eben zwischen dem Headbangen zu "Can I Play with Madness" und dem nächste Runde Bier holen, wenn mensch mit holen dran ist, u know ^^?!
Subkultur und so.
https://www.youtube.com/watch?v=iqIq4B1rgl4
Frust klingt nicht so gut. Ich klär das mal mit meinem Arzt ab die Woche und lasse mich krankschreiben - Danke für den Hinweis. Schön, dass wir aufeinander achten. Wir sehen uns