VÖ: 18. Oktober 1994 (East West (Warner)) Alternative
"Scratch the surface! Serve a purpose!" Auch wer mit Hardcore-Punk nix am Hut hat, würde diese Zeilen intuitiv genau so intonieren, wie es Lou Koller mit Sick Of It All getan hat. Geradeaus und vor allem: aus voller Kehle gebrüllt. Scheiß auf Melodie, hier zählt die Energie.
Sick of It All – Scratch the Surface ist ein raues, kompromissloses Hardcore-Brett und zurecht ein Meilenstein des Genres. Die Platte lebt von wuchtigen Riffs, aggressiver Energie und den typischen mitreißenden Gang-Vocals der New Yorker Szene. Anfangs brauchte das Album bei mir einige Durchläufe, bis es richtig gezündet hat – doch genau dann entfaltet es seine ganze Kraft. Ein Klassiker, der zeigt, warum Sick of It All bis heute zu den prägenden Bands des Hardcore zählen. 4-5 Punkte
"Scratch the surface! Serve a purpose!" Auch wer mit Hardcore-Punk nix am Hut hat, würde diese Zeilen intuitiv genau so intonieren, wie es Lou Koller mit Sick Of It All getan hat. Geradeaus und vor allem: aus voller Kehle gebrüllt. Scheiß auf Melodie, hier zählt die Energie.
Die Nachricht, dass …
Sick of It All – Scratch the Surface ist ein raues, kompromissloses Hardcore-Brett und zurecht ein Meilenstein des Genres. Die Platte lebt von wuchtigen Riffs, aggressiver Energie und den typischen mitreißenden Gang-Vocals der New Yorker Szene. Anfangs brauchte das Album bei mir einige Durchläufe, bis es richtig gezündet hat – doch genau dann entfaltet es seine ganze Kraft. Ein Klassiker, der zeigt, warum Sick of It All bis heute zu den prägenden Bands des Hardcore zählen. 4-5 Punkte