Fünf neue Songs und ein vertontes Gedicht auf einer EP: U2 melden sich auf dem Gebiet zurück, das sie vor langer Zeit mal berühmt gemacht hat. "Days Of Ash" ist über Nacht ohne jegliche Ankündigung erschienen, und selbstverständlich ohne iPhone-Bohei. Selbst Bono scheint begriffen zu haben, dass …

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  • Vor 20 Tagen

    Rock Mucke für Gestalten ala Gianni Infantino

    • Vor 20 Tagen

      Proceeds from U2's surprise six-track EP Days of Ash (released February 18, 2026) are designated to support Amnesty International, the Committee to Protect Journalists, and UNHCR (the UN Refugee Agency).

    • Vor 19 Tagen

      Das gefällt halt nicht jedem. Da wird dann schon mal gegen den oder die Unterstützer geätzt.

    • Vor 19 Tagen

      Nö, niemand ätzt hier gegen irgendwen. Ich finds ne gute Aktion. In den 80er und frühen 90er Jahren war U2 großartig mMn. Danach haben sie mich nicht mehr so gecatcht. Days of Ash klingt eben wie Days of Cash, einem Begriff aus der Finanzbranche.

  • Vor 19 Tagen

    was man da hören kann bislang klingt ziemlich gurkig.

  • Vor 19 Tagen

    Traurig, dass U2 nur noch die etwas besseren Coldplay sind.

  • Vor 19 Tagen

    Finde die EP ganz gut, aber dieses politische Getue geht mir total auf den Sack. Die können ja gerne Protestlieder schreiben, damit man auf Konzerten einmal müde die Hand dagegen erheben kann, aber ansonsten ist der Wert doch gleich null, bringt einfach nichts. Auch der Regenwald wurde trotz Stings Einsatz nicht weniger abgeholzt.

  • Vor 19 Tagen

    Bin beim letzten Song der gleichen Meinung wie der Rezensent. Die anderen Lieder finde ich interessant und werde sie weiter anhören. Was mich aber wirklich nervt sind die immergleichen Rezensionen zu neuen U2-Alben. Immer sind die Rezensenten genervt von der politischen Haltung. Unterstellen Bono missionarischen Eifer, Gutmenschentum, Weltverbessererattituden bis hin zu messianischem Eifer.
    Dann geisseln sie die Gigantomanie der Band; sei es wegen iPhone, Sphere, PopMart...Und zum Schluss gähnen sie über die fehlende musikalische Entwicklung der Band. Und sollte der Quervergleich zu Coldplay in der Rezension fehlen, findet er sich in den Kommentaren.
    Diese clichehaften Gemeinplätze werden fast bei jeder Rezension beackert. Langweiliger als der letzte Song der neuen EP sind nur solche U2-Rezensionen. Bitte etwas interessantere und intelligentere Rezesnsionen bitte.

    • Vor 19 Tagen

      Stimmt, das Grundproblem von U2 ist heute musikalischer Natur, nicht der Rest. Die letzten beiden Album waren einfach langweilig.

      Ich finde Bono sollte sich einfach zur Ruhe setzten und Spaß mit seiner Milliarde haben.

      Eine neue Band mit The Edge könnte durchaus spannend sein.

    • Vor 19 Tagen

      Zudem dient praktisch der gesamte erste Absatz nur der Selbstversicherung des Rezensenten, moralisch in restlos allen Fragen und Entwicklungen auf der richtigen Seite zu stehen.

    • Vor 19 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 19 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 17 Tagen

      „Yours Eternally“ könnte ja auch 1:1 von Coldplay sein. Mit „American Obituary“ geht‘s zurück in die Anfangsjahre, der Rest klingt im wesentlichen so, wie man U2 aus den letzten 25 Jahren musikalisch halt kannte und in den Texten mit ein wenig Pathos und Bonos missionarischem Eifer. Immergleicher Style produziert eben immergleiche Rezensionen.
      Und so schlecht wird die EP hier doch gar nicht bewertet, „The Tears Of Things“ wird sogar ziemlich gelobt. Das ist auch der einzige Song, den ich mir häufiger anhören würde.

    • Vor 17 Tagen

      Da bin ich nicht der gleichen Meinung. Immergleicher Style muss nicht immer gleiche Rezensionen hervorbringen. Ausserdem glaube ich nicht, dass U2-Scheiben immer den gleichen Style haben. Ich erwarte einfach von einem Rezensent, dass er mir die neue Platte näher bringen kann und nicht immer die gleiche Leier anstimmt; egal welche Platte gerade herausgekommen ist.
      Dass der Rezensent es kann, hat er ja bei "The Unforgettable Fire (Super Deluxe Edition)"bewiesen. Da hat er es geschafft die Platte in den grossen Albumkatalog von U2 einzuordnen.
      Einfach ein bisschen mehr unter die Oberfläche gehen und relevante Fragen stellen, damit langjährige U2-Hörer etwas daraus ziehen können. Das will ich.
      Dabei ist kritisch sein durchaus erwünscht; aber fundiert.
      Und ich behaupte nicht, dass U2 und Coldplay nicht verglichen werden dürfen, aber auch hier wünsche ich mir mehr Einfallsreichtum.
      Warum fragt niemand nach Ähnlichkeiten von "Summer of Love" und OneRepublics "West Coast". Nein es muss immer Coldplay genannt werden.
      Zu so vielen Fragen zur neuen U2-EP hätte ich gerne die Meinung des Rezensenten gewusst.
      Warum eine EP? Gibt es Parallelen zur ersten EP? Und wurde die Saat für "Joshua Tree" nicht eher auf der EP "Wide Awake America" gelegt? Wird auf dieser EP vielleicht eine Saat für eine neues U2-Meisterwerk gelegt?
      Warum haben die kollaboscheuen U2 hier soviel mit anderen Künstlerinnen und Künstlern gearbeitet?
      Warum sind ihre politischen Lieder nur auf Konflikte ausgelegt, die sowieso schon bekannnt sind? Warum bemühen sie sich nicht über Sudan oder Ostkongo ein Lied zu schreiben?
      Diese Fragen und viele mehr hätte ich gerne angesprochen gehabt und Meinungen dazu gehört. Aber nein! Immer die gleichen Rezensionen! Daher mein Frust über die Rezi.

  • Vor 18 Tagen

    Haut mich, schlagt mich, jagd mich mit Kettenhemd und Morgenstern aus dem Dorf, mir gefällt der neue Output von U2, bei weitem nicht so langweilig wie die Veröffentlichungen davor, American Obituarta ist U2! Punkt! The Tears of things hat grade jetzt totale Relevanz! Echt guter Text und fertig! U
    nd wer was dagegen sagt, fängt eine...

  • Vor 18 Tagen

    Warum ist es schlimm böse schlecht verwerflich wenn u2 das tun, was sie schon immer tun? Politische Texte schreiben. Verstehe ich nicht. Ich finde es grundsätzlich wichtig und gut. Egal wer es tut, solange er sie es, es nicht opportunistisch tut. Aber das ist ja bei u2 kein Opportunismus, sondern die Regel. Zusätzlich ist die Musik um Längen besser als die letzten eigentlich relativ belanglosen Veröffentlichungen. Die Kollaboration mit edschieran hätte es als solches nicht gebraucht. Das wäre auch sehr gut ohne ihn gegangen und ich hätte es mehr gemocht, aber es ist ein gut gemachter Pop Song, der hoffentlich viele erreicht und mit dem edschieran noch mehr. Was das mit einem Typen wie Infantino zu tun haben soll, wie hier ja auch angetextet, ist mir schleierhaft, aber schreiben darf ja jeder. Da zitiere ich mal einen anderen Bono, den Herbert, auch so ein widerwärtiger Weltverbesserer : es lallt und hallt von überall, jeder Geisteskrampf wird ganz einfach mal gesagt...

  • Vor 17 Tagen

    Grönemeyer hat ein Lied über die Kommentarfunktion bei laut.de verfasst?

  • Vor 16 Tagen

    Wenn ich das hier so alles lese, dann bin ich offensichtlich der einzige Mensch, der Songs of Innocence und Songs of Experience um Welten gelungener findet als alles, was U2 zwischen 2000 und 2010 veröffentlicht haben. Mit Songs of Surrender ging es dann natürlich wieder gnadenlos bergab und die vorliegende EP reiht sich für mich leider nahtlos ein. Aber die Hoffnung für das kommende Album stirbt zuletzt.

    • Vor 12 Tagen

      also ich bin da nicht bei Dir- ist natürlich alles Geschmackssache, aber das letzte gute Album war für mich No Line on the Horizon. Achtung Baby, Zooropa -braucht man kein Wort verlieren- Sahne. Pop wummert ganz schön, ohne durchgängig wirklich gute Songs zu haben. Ich habe es auch bis auf ein paar Titel wenig gehört (gegenüber den Vorgängern).All that you can fand ich OK, und Dismantle enttäuschend. Außer A Man and a Woman fällt mir spontan kein Titel ein, den ich gerne nochmal hören möchte. Im Grund ist wirklich nach Zooropa das No Line on the Horizon Album das Einzige was mich gecatcht hat. Der Rest klingt vielfach überproduziert heruntergespielt; es fehlen streckenweise einfach die guten Songs.

  • Vor 13 Tagen

    Ja, U2 waren schon immer politisch. Was sich verändert hat ist, dass sie die metaphorische Ebene verlassen und den Hörer einseifen. Bei Song of The Future ist es textlich gelungen den schmalen Grat nicht zu überschreiten. Musikalisch erkenne ich, dass sie sich ihrem Handwerkszeug bedienen. Den Mut sich sich in Bereiche zu begeben die bereits beschrittene Pfade verlassen vermisse ich schon eine Weile. Da kommt wahrscheinlich auch nichts mehr. Legt man mal wieder War oder The Unforgettable Fire auf bleibt bei den aktuellen Songs vor allem das Gefühl von Mittelmaß.