Schrubb, schrubb schrubb, ein simples Gitarrenriff eröffnet den Song, die 'expressive' Stimme von Kevin Russell erzählt von Schicksal und offenen Wunden. Bald kommen Schlagzeug und Bass (die den Namen Rhythmusgruppe nicht verdienen) immer genau auf den Punkt, auf Strophe folgt Refrain und auf Refrain …

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  • Vor 18 Jahren

    herzlichen glückwnsch, bzr. dann nehm ich jon. der 7.7. wäre doch ein guter termin. für die scheidung würde ich dann den 8.8. vorschlagen.

  • Vor 18 Jahren

    :angry:

    wer glaubst du, dass du bist?
    wenn den einer heiratet, dann bin immer noch ich das.

  • Vor 18 Jahren

    Uh, ich vergaß. Jon ist ja zumindest verlobt... :uiui:

  • Vor 18 Jahren

    BitchSlap!!!

    :mad:

    echt jetzt!!
    freddy, aber sonst hier niemanden, ihr spinner!!!

  • Vor 18 Jahren

    Naja, musst halt noch ein halbes Jahr warten, Naura, dann kannst Du Dich von Jon seitenbespringen lassen. :)

  • Vor 18 Jahren

    ja.
    dabei aber im auge behalten:

    wu-tang freddy ain't nutin' da fuck wit!

  • Vor 18 Jahren

    ät subversive1: Ich maße mir an, einen gewissen Intellekt zu besitzen, trotz der Tatsache, dass kleine Tippfehler ein grammatikalisches Defizit durchscheinen lassen.
    Doch mit deiner Antwort, in Bezug auf meinen Text, konnte ich nichts anfangen. Entweder bist du einer dieser Schwafelköppe, die gerne am Lagerfeuer die kleinen knospenden Mädchen beeindrucken wollen, indem sie pseudoeloquenten Nonsense labern oder du hast einfach meinen gedankenlichen Ansatz nicht erfassen können. Hm...Ich cancel das "oder" und füge stattdessen "und" ein.

    Da mir der Schabenmann meine 2. Antwort vorweg genommen hat, erspare ich mir jedes Rezitieren.

    Eigentor, du subversive Zahl!

  • Vor 18 Jahren

    @freddy («

    wu-tang freddy ain't nutin' da fuck wit! »):

    wär ja auch zu widerlich.

  • Vor 18 Jahren

    @Schabenmann («
    Zitat (« Und wieder beschreibst Du Stereotypen. Stereotypisierung ist übrigens der Anfang allen faschistischen Gedankenguts. »):

    Gehe ich richtig in der Annahme, dass dann wohl alle, die die Onkelz mit Anhang ebenso "stereotypisieren" wie hier und in unzähligen anderen Threads geschehen, ebenso potenzielle Faschisten sind? Ich meine, du sagst ja selber Stereotypisierung führt manchmal zu faschistischem Gedankengut. Und im gleichen Atemzuge stereotypisierst du die Onkelzfans in allerbester Manier. Fällt dir was auf? :) »):

    Ja. Und genau deswegen schrieb ich "Da Onkelz-Fans irgendwie häufig hierzu tendieren, könnte man als aufmerksamer Beobachter fast schon den Eindruck gewinnen, da bestünden wie auch immer geartete Zusammenhänge..."

    Ein paar Posts weiter zurück habe ich übrigens erwähnt, dass ich selbst schon Onkelz gehört habe und Gründe genannt, warum ich sie nicht mehr höre, die nichts mir einer Stereotypisierung der Onkelz oder ihrer Fans zu tun haben, sondern sich vor allem auf die textlichen Äußerungen in ihren Songs beziehen, aber auch auf die gesamte künstlerische Ästhetik.

    Dieses ganze pathetische Pseudo-Heldentum-Gehabe ist einfach lächerlich - ob von den Onkelz, Rammstein oder Wagner.

    Irgendwann wächst man da einfach raus - Wenn Jungs erkennen, dass man nicht einfach mit einem Drachentöter losziehen kann um das Böse der Welt zu vernichten, sondern alles doch ein wenig komplizierter ist...