Frauenschreie und Schaufelgeräusche eröffnen auf "Premonition - Intro" das Album. Sofort fühlt man sich erinnert an 'den alten Eminem'. Den Horrorcore-Rapper, der seine Gewaltfantasien in so spannende und intensive Tracks verwandelt, dass der Vergleich mit dem Master Of Suspense Alfred Hitchcock …

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  • Vor 6 Jahren

    Music to be irrelevant by...

  • Vor 6 Jahren

    Gute Rezension, deckt sich mit meinem Eindruck. Was ich wirklich nicht verstehe: Warum macht er wieder so ein ellenlanges Album? Vor allem hätte er hier ohne Probleme zwei kürzere Releases draus machen können.

    • Vor 6 Jahren

      Du möchtest also lieber 2x dafür bezahlen?

    • Vor 6 Jahren

      Also mein Musik-Abo berechnet mir für Eminem Alben nix extra.

    • Vor 6 Jahren

      Ach so, sorry. Bin noch nicht in der Neuzeit angekommen.

    • Vor 6 Jahren

      #Dorfkind?

    • Vor 6 Jahren

      Nicht direkt. Mein Musikgeschmack ist nur so eingeschränkt, dass sich so etwas wie ein Abo unter keinen Umständen lohnen würde. Ich habe auch gern was in der Hand bzw. im Regal für mein Geld und kaufe entsprechend CDs. Das sind diese runden Scheiben mit dem Loch in der Mitte. Manch einer mag sich noch daran erinnern. ;)

      P.S. Die ersten 3 Sätze waren ernst gemeint

    • Vor 6 Jahren

      Alles gut. :D Ich bin auch Fan von Musik auf nem physischen Medium, aber bei der Menge an Output finde ich so n Abo ganz praktisch. Erstmal in alles reinhören und was taugt, wird dann gekauft. Aber grade so ein Album von Eminem würde ich mir nie (mehr) blind kaufen. Dafür waren die letzten Alben einfach zu durchwachsen bzw. einfach nicht mein Geschmack.

      Und preislich macht das streamen halt schon Sinn. Für 15€ können vier Leute unbegrenzt Musik hören, wann und wo sie wollen. Dass für den wirklichen Hörgenuss dann Stereoanlage + Vinyl zum Einsatz kommen sollte natürlich klar sein. :)

    • Vor 6 Jahren

      Ich habe bis vor einigen Jahren Platten gesammelt, gefühlt steht ein halbes Zimmer voll. Bereue keinen Cent, aber irgendwann wurde es einfach zu viel. Vor allem bietet Streaming den Vorteil, dass man in viele Sachen einfach mal reinhören kann. Alben, die mir wirklich gefallen, besorge ich mir immer noch. Insgesamt finde ich es gut, dass sich in den letzten Jahren langsam ein Trend zu kürzeren Alben durchgesetzt hat. 30-50 Minuten reichen vollkommen, je nach Genre, außer bei wirklich ausufernden Konzeptalben.

  • Vor 6 Jahren

    Ich hoffe ja, die Langeweile, die dieser Text erzeugt, ist nicht dieselbe der besprochenen Platte. Die Maßstäbe, an denen Hip-Hop sich heute oft messen muß oder will, sind bodenlos öde. Das ist wie eine Mischung aus ewigem Schwanzvergleich und Sextanerlyrikwettbewerb.

    Spätestens nach dem dritten Schwanz gibts keinen Grund mehr, zu bleiben. Und Fleißsternchen für zwei gelungene Zeilen unter dreißig machen höchstens Mama und Papa stolz.

    M&M wird nostalgischerweise mal ausgecheckt. Vielleicht zeigt der alte Hase ja noch immer den Knirpsen, wies geht.

  • Vor 6 Jahren

    das schlimmste an eminem ist nichtmal die music, sondern eher die völlig verblödeten genrefremden fanbois, die jedes bestenfalls mittelmäßige neue album als neue offenbarung abfeiern, weil sie sonst keinen anderen rap hören...grausam...Du bist für mich nicht mehr wert als nur ein Stück Dreck , Du gibst mir die Hand aber woher kenn ich dich eigentlich? Du bist peinlich du tust mir leid ,Du bist nicht männlich, Du bist Freund ich bin Feind

    • Vor 6 Jahren

      zum glück bin ich von garnichts fan außer mir selbst... album geht trotzdem klar insgesamt

    • Vor 6 Jahren

      Wurdest Du nicht schonmal komplett zerstört hier?

    • Vor 6 Jahren

      ne ich bin der zerstörer

    • Vor 6 Jahren

      Du bist Philipp Amthor?

    • Vor 6 Jahren

      Ganz toll sind auch Klugscheisser die mit so einem inhaltsleeren Gestammel offenbar ihre Komplexe kompensieren wollen.

    • Vor 6 Jahren

      @gonzo: meinst du mit "gestammel" deinen eigenen beitrag?

    • Vor 6 Jahren

      Kommt da wirklich nicht mehr als ein sinngemäßes "Selber, selber bäääh"? Prätentiöses Geplapper um sich selbst zu überhöhen ist nunmal peinlich. Und so lange wie du hier bist, solltest du eigentlich kein Teenager mehr sein. Was sollte eigentlich das total kontextlose Zitat aus schwachsinnigem Deutschrap aus Aggro-Berlin Zeiten?

    • Vor 6 Jahren

      @gonzo: keine ahnung wer du bist oder was genau du von mir willst, aber ich erkläre es dir gerne nochmal...meiner meinung nach pickt der eminem seit jeher ähnlich grausame beats wie zb nas. weiterhin glaube ich, dass mindestens 2/3 seiner hörerschaft die erforderlichen sprachkenntnisse fehlen um die metaphern und bilder seiner texte vollständig zu erfassen. vor diesem hintergrund finde ich es einfach nur lächerlich wie er abgefeiert wird.

    • Vor 6 Jahren

      ...und wie dann extra auf laut.de ein Account angelegt wird um ihn abzufeiern, weil man dadurch zeigt wie sehr HipHop man doch ist. :lol:

    • Vor 6 Jahren

      Das was Sodhahn sagt + das Em oft so super angestrengt wirkt beim rappen

    • Vor 6 Jahren

      ein blick in sein profil reicht doch um zu sehen mit was für einem kaliber es zu tun hat...er hat "lauschgift" mit 5/5 bewertet :lol:

  • Vor 6 Jahren

    Hier liegt offensichtlich wieder das Missverständnis vor, das man Rap mit Rap in und aus DE nicht mit Rap aus Amiland vergleichen sollte. Bei Eminems Output (zu etwa 90%) handelt es sich um lokal mehr oder weniger interessanten Output, bei deutschen Rapoutput (zu etwa 90%) handelt es sich nicht um Rap sondern das immer wieder gekaute Produkt deutscher Kulturhoheit. Und was wir für Spießgesellen sind in unser Denke, führe ich jetzt nicht aus.

    Deshalb Thema Relevanz sprech ich einer deutschen Lautkritik vorsorglich schonmal ab, was ein Eminemalbum betrifft.

    Anspieltipps gebe ich aber gern: Premonition gelungenes Intro. Alfred, schön mal wieder was vom übegriffigen Hitchcock, zu hören. Wirklich gruselig! Der einzige Song mit dem ich richtig was anfangen kann und der mir zugleich aufzeigt welch herausragender Rapper Eminem ist, Darkness!

    Gruß Speedi

    P.S.: Relevanz hat das für mich aktuell: https://ancientcave.blogspot.com/2020/01/p…

    • Vor 6 Jahren

      Bitte lösch dich endlich, Stephan! Dein Geseier ist unerträglich!

    • Vor 6 Jahren

      ?? Dir ist aber schon bewusst, dass dich niemand hier zwingt, jeden Kommentar zu lesen, ja?

    • Vor 6 Jahren

      Hat wohl nichts besseres zu tun, als dauernd dummes Geschwätz abzusondern.

    • Vor 6 Jahren

      @Speedi: wie kommt es eigentlich das du dir ein eminem album reinbutterst? hattest du dich nicht in der vergangenheit öfters högscht despektierlich über hiphop als genre geäussert? eminem ist ja was den sound angeht oftmals nicht gerade das gelbe vom ei...

    • Vor 6 Jahren

      Ist Eminem nicht eh Rap für Weißbrote, die sonst nix mit Rap anfangen können?

    • Vor 6 Jahren

      nicht nur für weißbrote. generell für alle genrefremden geeignet.

    • Vor 6 Jahren

      @morph
      das waren die beastie boys...

    • Vor 6 Jahren

      Für Eminem gilt das aber auch...

    • Vor 6 Jahren

      Beastie Boys aber im Gegensatz zu Eminem unhatebar.

    • Vor 6 Jahren

      @Sodhahn, ich wäre verrückt wenn ich das Genre Rap/Hiphop nicht seinen Stellenwert geben würde in der Popmusik allgemein. Das scheint auch falsch verstanden worden sein, der deutsche Rap hat keinen wert für mich. 90 % Prollköppe kauen immer wieder das gleiche Produkt, es langweilt mich!

      Bei Eminem, ihr redet von haten (Gleep), das gilt nach meiner Meinung nicht für Popmusik und damit in Folge für Rap ansich auch. Musik funktioniert oder halt nicht, das der einzige Massstab. Dieses Funktionieren kann eine sehr einsame Sache sein oder Popmusik bewegt halt die Massen. Eminem selbst bewegt die Massen immer noch und über seine Beats/Sounds kann man geteilter Meinung sein, was seine Popularität und Stimme betrifft gehört er zur ersten Sahne, speziel was sein Genre betrifft.

    • Vor 6 Jahren

      @speedi: es kommt zwar selten vor, aber hier kann ich dir folgen und deine sichtweise auch nachvollziehen! in sachen deutschrap sind wir uns ja trotz ideologischer abweichungen nahezu alle einig ;)

    • Vor 6 Jahren

      Ja, wer liebt sie nicht, die Stimme von Eminem. :lol:

  • Vor 6 Jahren

    Bin ungefähr zur Hälfte ausgestiegen, weil es so langweilig war. Offenbar kann man sich nur die zweite Hälfte anhören? Werde ich mal versuchen. Das muss aber Gewaltiges kommen, um den öden Ed noch wettzumachen.

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Damit Kuhkatzi sich nicht allzu stark belästigt fühlen muss, entsteht hier gerade eine torque-Schutzzone. Etwaige Ruhestörungen bitten wir zu entschuldigen:
      ================================

      ======............=====....========...........

    • Vor 6 Jahren

      Kätzelein ♥

    • Vor 6 Jahren

      Zweite Hälfte gehört, der gebe ich, weil ich heute großzügig bin 3/5. Macht zusammen 2/5 - nee, Eminem kann ganz doll und fix rappen, aber dieser ganze Hitchcock-Kram ist mir zu bemüht. Vielleicht nächstes Mal eine Hommage an Fritz Lang?

    • Vor 6 Jahren

      Für Leute wie dich wird Lil Pump sicher bald was neues rausbringen.

    • Vor 6 Jahren

      Miez-miez :3 ♥

    • Vor 6 Jahren

      In der ersten Hälfte geht eigentlich nur "Darkness" klar, der Rest ist schlimm bis ganz schlimm. Die zweite Hälfte wirkt musikalisch deutlich kohärenter, wobei "Stepdad" ne gewaltige Einstiegshürde darstellt. (Die Hook nervt massiv.) Danach kommen einige solide Tracks. Richtige Banger sucht man aber vergebens. Alles suppt so vor sich hin. Erste Hälfte 2/5, zweite 3/5 kommt hin.

    • Vor 6 Jahren

      Erste Hälfte nur Darkness? Godzilla wird zwar gerade "global" abgefeiert aber jemand der DJ Ötzi mit 5 Sternen bewertet weiß das sicher besser. lol

    • Vor 6 Jahren

      ok, du scheinst einen besonderen förderbedarf zu haben, daher schreibe ich jetzt in einfacher sprache:
      UNTER BEITRÄGEN VON KUHKATZI NUR NETTE, SCHÖNE UND FREUNDLICHE SACHEN SCHREIBEN!!!!

      zb
      kuhkatzi ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ miezimiez :3

    • Vor 6 Jahren

      Genau, nicht mal mit Triggerwarnung!

  • Vor 6 Jahren

    Eigentlich ist dieses Album ein Meisterwerk. Klar sind die Ansprüche bei Eminem höher als bei vielen anderen Künstlern. Doch nachdem ich mir das Album mehrmals angehört habe, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass hier eine wahre Glanzleistung vollbracht wurde. Ich war nie ein großer Anhänger seiner Musik. Einzelne Lieder haben mir natürlich immer schon gefallen, aber dieses Album (es braucht seine Zeit bis es sich entfaltet - also mehrfach hören, dann versteht ihr was ich meine) ist ein neuer Meilenstein. Daher erschließen sich mir die durchwachsenen Meinungen der Fachpresse (besonders internationalen) nicht. Ich habe es bei der echt miesen Scheibe Revival verstanden und auch teilweise bei dem mittelmäßigen Kamikaze. Dieses Werk hingegen, verdient die volle Punktzahl. Ich mein, "Yah, Yah" mit großartigen Parts von Royce, Black Thought und Q ist ein Hammertrack.

    • Vor 6 Jahren

      endlich mal einer ders erkannt hat

    • Vor 6 Jahren

      Interessant was du als Meisterwerk definierst.

      Ich finde die Review trifft es auf den Punkt. In der ersten Hälfte des Albums bleibt fast nichts hängen. Those Kinda Nights ist ein peinlicher Track der schon garnicht zum Titel des Albums passt. Godzilla wäre eigentlich ziemlich gut,(auch wegen der extrem starken Juice Hook) wäre da nicht der letzte Part der halt einfach nur Rumgeflexe ist.
      Der Track mit Skylar Grey hätte so auch zu Revival gepasst.
      Darkness dagegen ist richtig stark. Gänsehaut beim Hören.

      Die zweite Hälfte kann man sich dafür richtig gut geben. Little Engine, Lock It , No Regrets und Farewell sind meine Favoriten.

      Also wie gesagt, die erste Hälfte hätte er sich sparen können. Hätte das Album das konstante Niveau von oben genannten Tracks, könnte man drüber reden ob es zu seinen besten Alben zählt ;)
      Aber so auf jeden Fall nicht

    • Vor 6 Jahren

      finde those kinda nights ist ein richtiger banger mit starker hook... auch sonst hat die erste hälfte einiges zu bieten... das geflexe bei godzilla stört mich überhaupt nicht... insgesamt 10 mal als revival oder kamikaze wobei ich letzteres schon ziemlich gut fand

    • Vor einem Jahr

      also wer those kinda nights als richtigen Banger bezeichnet, dem kann man nicht mehr helfen

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Wie kann man eine Review zu diesem Album schreiben, ohne You Gon' learn zu erwähnen. Der Track ist schlichtweg großartig und seit La Disputes "Wildlife" Album (Track: King Park) tatsächlich eine der besten erzählerischen Leistungen die ich gehört habe. Der Track und auch einige andere auf dem Album sind außerordentlich intensiv und großartig komponiert. Schade, dass das hier keine Berücksichtigung findet. Für meinen Geschmack zu viele Filler aber trotzdem der beste Release des Herrn seit The Eminem Show (4/5)

    • Vor einem Jahr

      naja großartig ist übertrieben, aber ja er ist gut. Aber Em muss halt wieder flexen. Ihm ist es wichtiger zu beweisen dass er gut reimen kann, als gute Songs zu machen. Warum muss sein Part wieder komplette Überlänge haben? Sowas hört man doch nicht öfter an

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Kann man sich nicht ausdenken. Danke Joachim, einfach nur DANKE! :D

  • Vor 3 Jahren

    Godzilla ist absolut legendär