Der Foo Fighters-Frontmann David Eric Grohl war selbst jahrelang das Lieblingsspielzeug der Rockbranche. Der "Nicest Man of Rock’n’Roll", jedermanns bester Freund, mit 57 noch hyperaktiv wie ein 15-Jähriger, schreibt Bücher, macht Filme und ist ein verdammt guter Stadionrocker. Und dann: 2022.
Ganz okayes Album. Ein paar Stand-Outs sind zum Glück wieder da - allen voran Asking for a Friend ist verdammt stark - aber auch einiges an Filler-Material, welches nicht so recht im Gedächtnis bleiben will, wie auf den letzten 2 Alben ist auszumachen. Sei es drum. Die letzte Scheibe der Foo's welche mir von A-Z sehr gut gefallen hat, bleibt nach wie vor Concrete & Gold.
Schlechtestes Mastering seit "Underneath" von Code Orange im Gitarrenbereich, vergleichbar mit Metallicas "Death Magnetic". Selbst auf der Seite des Albums beschweren sich Fans. Auch eine Leistung. Nein, Danke.
Der Foo Fighters-Frontmann David Eric Grohl war selbst jahrelang das Lieblingsspielzeug der Rockbranche. Der "Nicest Man of Rock’n’Roll", jedermanns bester Freund, mit 57 noch hyperaktiv wie ein 15-Jähriger, schreibt Bücher, macht Filme und ist ein verdammt guter Stadionrocker. Und dann: 2022.
Bestes Album seit 2011.
Ganz okayes Album. Ein paar Stand-Outs sind zum Glück wieder da - allen voran Asking for a Friend ist verdammt stark - aber auch einiges an Filler-Material, welches nicht so recht im Gedächtnis bleiben will, wie auf den letzten 2 Alben ist auszumachen. Sei es drum. Die letzte Scheibe der Foo's welche mir von A-Z sehr gut gefallen hat, bleibt nach wie vor Concrete & Gold.
Schlechtestes Mastering seit "Underneath" von Code Orange im Gitarrenbereich, vergleichbar mit Metallicas "Death Magnetic". Selbst auf der Seite des Albums beschweren sich Fans. Auch eine Leistung. Nein, Danke.