Ikkimel macht bessere Hits, wenn sie nicht krampfhaft versucht, Hits zu machen. Ihr jüngstes Album "Poppstar" wollte ihre Formel in Hochglanzvideos und Superstar-Status übersetzen. Kommerziell mag das funktioniert haben, aber es war ein seltsamer Fit für jemanden, dessen Genre im Grunde Ragebait …

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  • Vor 2 Monaten

    Klasse Frau. Krasse Scheissmusik.

  • Vor 2 Monaten

    Klasse Frau. Krasse Scheissmusik.

  • Vor 2 Monaten

    Fraumusik. Scheisskrass Klasse.

  • Vor 2 Monaten

    Das soll wohl die neue Selbstbestimmung der Frau sein. Tolle Vorbildfunktion. Ist das der neue Feminismus? Wenn man ständig auf Männer draufhat, dass werden die sich irgendwann wehren. Hat das die Dame beachtet? Das scheint nicht der Fall zu sein.

  • Vor 2 Monaten

    Besser als das Album, ich find es gut. 4/5.

  • Vor 2 Monaten

    Langweiligster ragebaitversuch seit es schokolade gibt.

  • Vor 2 Monaten

    Würde ich mir nie ernsthaft anhören, aber wenn Leute wie nobex getriggert werden, erfüllt die Ikkimel eine wichtige Funktion für die Gesellschaft, also Daumen hoch!

  • Vor 2 Monaten

    Was ich an Ikkimel toll finde, ist ja, dass sie höchstwahrscheinlich eine Fotze hat.

  • Vor 2 Monaten

    Haus-Maus-Reime, Einschlaf-Flows und nervigste Delivery seit Farid Bang. Dass dieser drölfte Aufguss ihres Trademark-Ragebaits auf der Erstie-Party oder im Vollsuff auf‘m Deichbrand funktioniert, geschenkt, aber wie sich das Menschen, die sich wirklich für Rapmusik interessieren, ernsthaft anhören können, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Und ich versuchs wirklich mit jedem Release aufs neue.
    2/5 weil die Beats diesmal etwas weniger schlimm als sonst sind.

    • Vor 2 Monaten

      This. Das Beste an ihr ist, dass ihre Auftritte die Richtigen triggern. Ansonsten ist das für die Ohren so sexy wie der Borat-Nacktkampf für die Augen.

    • Vor 2 Monaten

      Ich Feier es aus dem gleichen Grund aus dem ich auch Arzt&Orgi oder 2 Live Crew feiern konnte. Geht doch umse hören!

    • Vor 2 Monaten

      Und ich feier es aus dem gleichen Grund nicht. Und ja, dagegen sogar lieber Umses Fahrstuhlmusik. Der hat im Vergleich deutlich bessere Intonation und mehr inhaltliche und handwerkliche Tiefe. Dann hör doch konsequent bitte auch Tic Tac Toe und Lucilectric.

    • Vor 2 Monaten

      Man muss den Mädels die Spielereien auch einfach mal Verzeihen - sie sind halt so! Ein guter Mann lächelt das weg, steht drüber und lässt ihr das gute Gefühl. Was wäre das auch für eine langweilige Welt, wenn die Natur dieses Schauspiel nicht von Anfang an integriert hätte!? Die Männer würden nur faul auf der Haut liegen, nix hinbekommen und seien wir doch mal ehrlich: so ganz ohne Ärgerlichkeit ist doch auch arg fad alles, oder?

    • Vor 2 Monaten

      Aua, Caps, das Umse-Ding war ein Tiefschlag :)
      Orgi fand ich aus oben genannten Gründen genauso unerträglich.
      Arzt hatte immer noch so eine gewisse Funkyness, deswegen fand ich den stellenweise ganz okay (Shake dein Hammerkörper ging damals sehr hart).
      2 Live Crew auf Party natürlich unschlag- und hatebar, um das ma klarzustellen.

    • Vor 2 Monaten

      Achso, von wegen Haus Maus:
      „Und Sie sagen wir sind ganz schwierig, (Häh?!)/
      Dabei sind wir doch nur schwanzgierig“

    • Vor 2 Monaten

      Ja, stark. Einen alten Chauvinistenspruch geklaut und in einen Vers gepackt

    • Vor 2 Monaten

      Caps, wenn der olle 80er Boomerwitz als Beweis ihrer Skills herhalten muss, ist das alles, was man wissen muss.

    • Vor 2 Monaten

      Humor ist für euch auch ein Fremdwort, oder?

    • Vor 2 Monaten

      Sorry Caps! Hab zuletzt offenbar so viele abenteuerliche Verteidigungen von Ikkimel gelesen (v.a. was die Rapskills angeht), dass ich das nicht als Witz gelesen habe.

    • Vor 2 Monaten

      Bzgl Rapskills ist die halt schon besser als Arzt… hier ein Witz mit „Latte“ einfügen.

    • Vor 2 Monaten

      Stimmt, aber das spricht eher gegen Arzt als für sie

    • Vor 2 Monaten

      Naja, ich möchte behaupten vom Druck in der Stimme und der Betonung her ist sogar Arzt besser. Oder Jazzy. Oder Bürger Lars Dietrich.

    • Vor 2 Monaten

      Wie gesagt, als Trigger für Stammtischdeutsche funktioniert sie super. Dafür gibt's Pluspunkte. Aber mir ist es schleierhaft, wie sich das jemand freiwillig länger als 2 Minuten anhören kann, ohne sich akustisch belästigt zu fühlen.

  • Vor 2 Monaten

    Ist zwar verführerisch, aber ich werd sie trotzdem nicht abfeiern dafür, dass die größten Trottel der Republik sie offensiv scheiße finden. Machen viele, und fühlt sich für mich nach einer ähnlich dürftigen Motivation an wie RTL "ironisch" zu gucken. Ja, schön, dass man sich dabei besser vorkommt - einmal besser als "der Pöbel", der eine Sendung angeblich ernsthaft guckt; und hier halt besser als die Einzeller, die sich einfachst von Ikki provozieren lassen. Nimmt halt Sendungen oder Acts, die spürbar mehr Herzblut an den Tag legen, trotzdem das Scheinwerferlicht und somit auch den möglichen Erfolg.

    Bleiben wir doch bei aller Gelassenheit dabei, dass das nicht unbedingt das gewitzteste, am besten geschriebene, performte oder produzierte Material ist, und dabei gleichzeitig ein guter Deppenenthüller. Sie hat ihre Nische gefunden, Verklemmte Sabines feiern es sehr, noch härter verklemmte Axels hassen es umso mehr. Hat seine Existenzberechtigung, die zu 100 Prozent mit der ihr monatsaktuell geschenkten Aufmerksamkeit steht und fällt. Und abgesehen von diesem Appell ans Maß schenke ich meine Aufmerksamkeit lieber Anderen :)

    • Vor 2 Monaten

      Ich finde die Pointe Recht tragfähig.

      Dass genau dieselben Klappskallis auf sie losgehen, die schon Danger/Igor lautstark aus dem Diskurs drängen wollten, ergibt auf der künstlerischen Seite doch echte ne komische Situation.

      Dafür kann ich sie nur mögen.

      Die ist so Gabi Delgado DAF für heute mit der Wirkung

      Sowas ist doch eigentlich auch deine Metaebene oder ?

    • Vor 2 Monaten

      Keine Ahnung, ob es bei Ikkimel wirklich dieselben sind, die auch etwas selbstentlarvend über Danger Dan hergezogen haben. Bei Dan warens eher linke Koleg*innen, bei Ikkimel sinds eher Rechts- und Mitte-Boomer, so zumindest mein Gefühl.

      Ich wittere bei Ikki eher den Kommerzaspekt, denn besonders subversiv oder gewitzt kommt sie mir jetzt nicht vor, wenn sie mit Bildern von der selbstbewußt-kindlichen Variante der gefügigen Frau aus der Brummifahrerpornographie spielt. Ist legitim und erst mal nicht hatebar - aber befreiend oder Themen aus der Tabukiste räumend ist sie jetzt weniger als eine Lady Bitch Ray oder erst recht eine Peaches es waren. Zumindest mein Eindruck, den ich auch aus eher trotteligen Interviews mit ihr bekomme. Die Metaabene kommt mir da zu kurz, wenn es sie überhaupt geben soll. Sehr das eher als Spaßmucke ohne Ansprüche, was auch voll okay ist.

    • Vor 2 Monaten

      Ich glaub eher, die meisten Leute sind gelangweilt und ordnen es als das ein, was es ist: etwas, das mit Feminismus oder richtiger Provokation nichts zu tun hat. Schau dir mal den Moma-Auftritt an, vor allem den Herren rechts unten von der Bühne in dem schwarzen Hemd und den Mann links von ihr, der dem Po-Wackler ausweichen muss, blicktechnisch. Irgendwie passt hier gar nichts zusammen bei den dressierten Männern, andererseits ist das auf beiden Seiten exakt die gähnende Langeweile, die dieses Land soooo verdient hat. Mein Highlight ist allerdings, wie die Moderatoren am Ende noch leicht beschämt grinsend disclaimen müss, dass ja alles nur Provokation sei. Übrigens: ein Mann mit Bierbauch ist tendenziell verlässlicher als ein gestählter Alpha. Irgendwie hofft man dann doch insgeheim, dass sie es nicht so schnell merkt, wie krass sie sich zum Affen macht. Bin auf ein Lanz-Interview mit ihr in 20 Jahren gespannt. Meine Vermutung: Statusliebe & ökonomisch erfolgreicher Mann, konservative Beziehung.

  • Vor 2 Monaten

    5/5

    Wenn eines Tages die Geschichte der deutschen Musik geschrieben wird, werden vor allem drei Namen genannt werden:

    Scooter Rammstein und Ikkimel

  • Vor 16 Tagen

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