VÖ: 25. September 2026 (Phat Penguin Records) Alternative
Wie Leftovers es geschafft haben, mit ihren ersten drei Alben komplett an den Rezensionswächtern vorbeizukommen, bleibt ein kleines Rätsel. Das Debüt "Krach" überzeugte mit seiner rohen Härte und seiner unbekümmerten Frische, "Müde" suchte danach hörbar nach neuen Möglichkeiten und fand sie …
Nee, das ist Knuffelpunk! Diese Band ist die personifizierte höfliche Zurückhaltung. So lieb, dass selbst ein Plüschbär neidisch wird . Die Texte passen natürlich so gar nicht zum provozierend harmlosen Vortrag. Klingt das musikalisch bisweilen nach College Rock, ist das aber durchaus okay – und manchmal sogar ziemlich catchy.
Wie Leftovers es geschafft haben, mit ihren ersten drei Alben komplett an den Rezensionswächtern vorbeizukommen, bleibt ein kleines Rätsel. Das Debüt "Krach" überzeugte mit seiner rohen Härte und seiner unbekümmerten Frische, "Müde" suchte danach hörbar nach neuen Möglichkeiten und fand sie …
Ist Assistentenpunk ein neues Subgenre von Punk?
Nee, das ist Knuffelpunk! Diese Band ist die personifizierte höfliche Zurückhaltung. So lieb, dass selbst ein Plüschbär neidisch wird
. Die Texte passen natürlich so gar nicht zum provozierend harmlosen Vortrag. Klingt das musikalisch bisweilen nach College Rock, ist das aber durchaus okay – und manchmal sogar ziemlich catchy.