BAP: Das Album-Ranking, kommentiert von Niedecken
vom 17. April 2026
Platz 1: Zwesche Salzjebäck Un Bier (1984) Ein Umbruch musste kommen. Nach "Vun Drinne Noh Drusse" war er dann auch unvermeidbar. Nach zwei Hitalben legen BAP 1984 mit "Zwesche Salzjebäck Un Bier" ein mal düster-klaustrophobisches, mal verzweifelt-restoptimistisches Album vor, bei dem jeder Song …
Ich war 16, als das Alum erschien. Bahnhofskino kann ich heute noch Wort für Wort auswendig. Mein ganzes Leben zieht an mir vorbei, wenn ich dieses Lied höre, dieses Album. Wir sehen uns am 10.Juli zum Fünfzigsten in Köln. Und nein, es ist nicht die Zielgerade, verzäll nix!
Bei Platz 1 für „Zwesche Salzjebäck un Bier“ gehe ich voll mit.
Und daraus der erste Song Bahnhofskino, der in meinem Fall eine Renaissance und in jeder Weise erdenkliche Authentizität insbesondere zur Coronazeit erlebte! Zum Überfluss bin ich Lokführer und im Kölner Raum unterwegs, und die sonst im wilden Treiben versinkende Stadt nunmehr menschenleer zu sehen… Das Fenster meiner Lok als Leinwand eines unfassbaren, aber realen Szenarios… Und natürlich die Nachtdienste im Güterverkehr, zuweilen auch durch den namensgebenden Kölner Hauptbahnhof - dazu der unvermeidliche Ohrwurm des irgendwie realen und nun irgendwie live zu erlebenden „Bahnhofskinos“ (textsicher seit Jahrzehnten!)…
Ich möchte derartiges nie mehr erleben, allerdings heben diese Kontexte, dazu auch die politischen Unglaublichkeiten der Gegenwart (!), den Song in zugleich verstörende wie auch irgendwie faszinierende Regionen.
Platz 1: Zwesche Salzjebäck Un Bier (1984) Ein Umbruch musste kommen. Nach "Vun Drinne Noh Drusse" war er dann auch unvermeidbar. Nach zwei Hitalben legen BAP 1984 mit "Zwesche Salzjebäck Un Bier" ein mal düster-klaustrophobisches, mal verzweifelt-restoptimistisches Album vor, bei dem jeder Song …
5-Sterne-Album
Ich war 16, als das Alum erschien. Bahnhofskino kann ich heute noch Wort für Wort auswendig. Mein ganzes Leben zieht an mir vorbei, wenn ich dieses Lied höre, dieses Album. Wir sehen uns am 10.Juli zum Fünfzigsten in Köln. Und nein, es ist nicht die Zielgerade, verzäll nix!
Isch sinn mir zimmlich secher, dat de Mam zwesche Salzjebäck und Bier schlööf.
Ich hatte es gehofft, dass es auf Platz 1 landet. War immer mein Favorit!
Bei Platz 1 für „Zwesche Salzjebäck un Bier“ gehe ich voll mit.
Und daraus der erste Song Bahnhofskino, der in meinem Fall eine Renaissance und in jeder Weise erdenkliche Authentizität insbesondere zur Coronazeit erlebte! Zum Überfluss bin ich Lokführer und im Kölner Raum unterwegs, und die sonst im wilden Treiben versinkende Stadt nunmehr menschenleer zu sehen… Das Fenster meiner Lok als Leinwand eines unfassbaren, aber realen Szenarios… Und natürlich die Nachtdienste im Güterverkehr, zuweilen auch durch den namensgebenden Kölner Hauptbahnhof - dazu der unvermeidliche Ohrwurm des irgendwie realen und nun irgendwie live zu erlebenden „Bahnhofskinos“ (textsicher seit Jahrzehnten!)…
Ich möchte derartiges nie mehr erleben, allerdings heben diese Kontexte, dazu auch die politischen Unglaublichkeiten der Gegenwart (!), den Song in zugleich verstörende wie auch irgendwie faszinierende Regionen.
…wollte ich jetzt endlich mal los werden!