Oops! We did it again.Jetzt aber, lange genug vor uns hergeschoben: der Elefant im Raum. Finch ist wieder einmal eingeschnappt, hurra. Eigentlich weiß ich ja aus zwanzig-plus-jähriger Erfahrung, dass die, die selbst am derbsten austeilen, oft ganz, ganz dünnhäutige Mimosen sind. Wenn die ganz harten …

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  • Vor 23 Tagen

    hahaha :lol: :lol: :lol: der dude rapt über sexuelle gewalt und wollte bei nem live battle die mutter des kontrahenten auf dem gebetsteppich ficken, aber wehe eine auf laut.de will lieber the offspring sehen :lol: :lol: :lol: ist das dieses fragile männliche ego?

    • Vor 23 Tagen

      War das nicht Pilz, mit dem Gebetsteppich?

    • Vor 23 Tagen

      Korrekt. Finch hat die Mutter des Kontrahenten "Doggystyle, immer Richtung Mekka" genommen.

    • Vor 22 Tagen

      jein. also er soll das/hat das in nem live battle gesagt. bei rap am mittwoch glaubs. genau wie diese "vor dir stehen 100kg schweinefleisch"line. manche seiner lines hat er "recyclet" und halt dann auf tonträger noch mal rausgebracht. pilz hat sich darauf dann bezogen. und jenemy hat sich wiederum auf pilz bezogen "ficke pilz auf dem gebetsteppich" was tbh wirklich lustig war, weil jenemy zwar nicht so aussieht aber muslimisch gelesen wird.

    • Vor 22 Tagen

      die ficke richtung mekka line ist von nem song, wurde nicht davor in einem live battle verwendet, glaube ich

    • Vor 22 Tagen

      Ich investier' meine Abendgage in Ratiopharm
      Und töte mit dem Salamiatem deinen Araber-Klan

    • Vor 22 Tagen

      ich will nicht lügen. ich bin hängengeblieben, ich fand einige seiner lines sehr lustig, leider. aber mann kann halt nid so austeilen und dann zum kapitalen heuler werden, weil eine person lieber auf the offspring wartet.
      ich bin großer fan von wrestling und von einigen der gescripteten ufc kämpfe, daher vermag ich nicht einzuordnen wie viel an finchs rivalität mit einzelnen RAM kontrahenten wirklich dran war, aber gerade so gebetsteppich lines uä das sind die battles gewesen, wo es immer kurz davor stand körperlich zu werden und auch gedroht wurde auf der bühne mit "fass mich nicht an" und aufmandeln, wodurch diese battles noch mehr popularität erfahren haben.
      selbst jemand wie bogy, mit neigung zur gewalt, hat von savas props bekommen, da bogy im battle kontext eben rapper und nid soziopath war

      naja und diese helmut kohl wiedervereinigungsrapperpsychose auf kirmes beats ist auch eher... :/ (obwohl ich eurodance sehr mag)

    • Vor 20 Tagen

      Finch könnt halt auch peppen wie'n 70er-Jahre Speditionskaufmann aus ner Mittelstadt, die Schweinebäckchen hätte er trotzdem immer noch, was ihn so verlässlich in einem Großteil der Population weiterhin zuvorderst mit "pummelig" assoziiert werden lässt wie die Tatsache , dass ungefähr die gleiche Schnittmenge ebendieser Pupulation auf dem Werbeposter beim Zahnarzt erst nach dem schriftlichen Hinweis am unteren Bildrand erkennen wird, dass der Person auf dem Poster neben dem Vorderzahn in der überboardend affektiert beim künstlichen Lächeln präsentierten Oberreihe des Kiefers außerdem auch noch eine Augenbraue fehlt...

      ...aber ich war hier ja eigentlich wegen Dingens... ähm, Eurodance, da mir vor ca. 20 Stunden DJ Shuffle aus nem Ordner mit überwiegend obskurem Vintagekram so überraschend wie amüsierend und vor allem völlig unvorbereitet eine der deutlich erfolgloseren Nachfolgesingles von Faithless' Überhit - selbstverfreilich nach Baukasten-Schema E wie "Erfolgreiche erste Single" gefertigt - in den Raum warf.

      Faithless: Die konnte mensch damals gut behaupten zu hören ohne sich sofort mit einem hinreichenden Eurodance-Gooning-Verdachts zu belegen. Das sind auch mehrere gewesen und die spielten auch "echt live", dem damals auf Festivals durch diverse Matschgassen hindurch zu vernehmenden Hörensagen nach sogar echter als "Big Beat"-Kolleg*innen wie The Prodigy oder Apollo440. Oder Fluke. Na ja, jedenfalls "God is a DJ" hieß der Track und ich musste nicht bloß ob seiner nur plump verhohlenen Eurodance-Stilblüte in der Gesamtaufmachung kurz schmunzeln:

      Wenn Gott wirklich ein DJ sein sollte, dann offensichtlich keiner, der an diesem Abend noch in meinen DJ Shuffle fahren wollte. Nachweis 1: "Brazil" von Geoff & Maria Muldaur blieb er trotz vierstündiger Gelegenheit bei einer Auswahl von knapp über 1.000 Tracks in Kombination mit Kansas City Shuffling ohne Zurücklegen in dem Ordner den ganzen Abends über einer wie für diesen Song extra erfundenen Crowd schuldig, Und vor allem mir in einer Situation, in der ich ihn am dringendsten gebracuht hätte phne selbst in der Lage gewesen zu sein, ihn zu finden. Unverzeihlich oder zumindest erst, wenn dich beim aufräumen nachts um 2:30 Uhr plätzlich noch "Space Oddity" in der Version des Langley Schools Music Projects heimsucht.

      Nachweis 2: So oder so - "Insomnia" bleibt ein Killersong, Eurodance oder nicht. Wäre an jedem Punkt dieser besagten oder der vergangenen Nacht der besser passende Track gewesen, DJ Shuffle. Der Beste einfach. Weil er - wie alle echten Killersongs - zuallererst ein Lebensgefühl treffend einfängt, konserviert und bei Abspielen unmittelbar auslöst. Speziell dieser Song geistreicher- und witzigerweise sogar eines, was ihm seinen Titel gab.

      In diesem Sinne: Ich grab gerade in den Single-CD-Kisten vom Dachboden nach meiner persönlich zu Release erworbenenen Erstauflage der Single-CD von "Old Pop in an oak".

      :joint: :smokool: :cool:

    • Vor 20 Tagen

      Da geh ich doch gleich wieder auf 180. Als wir vom King Buffalo Konzert zurückgefahren sind und durch das Radioprogramm spulten, dämmerte mir ebenfalls, das Gott kein DJ sein kann.

      1. lief auf der Lausitzwelle noch R. Kelly, welches nach einem Hinweis meinerseits aber tatsächlich aus dem Programm genommen wurde. (hab denen direkt geschrieben, falls ich mal wieder einschalten sollte)

      2. lief statt god is a dj dann doch insomnia, aber leider in der Coverversion von Bebe Rexha, die keinen Funken der oben angesprochenen Atmosphähre übernommen wollte.

      3. lief auf einem anderen Sender später nochmal das gleiche Cover. :(

    • Vor 19 Tagen

      Danke für diesen kleinen und doch immens wichtigen Dienst an der Gesellschaft.

      Aber darf ich mal fragen, wie es dazu kommt, dass ihr auf einer Autofahrt (im eigenen Auto?) in die Verlegenheit kamt, euch aus dem gesundheitsgefährdenden deutschen Formatradio beschallen lassen zu müssen? Oder war das vielleicht so ein bewusst selbst auferlegter selbstgeißelnder Gesellschaftsdienst, für den ich inzwischen fürs Zuhören und Zugewandt geben zu gut bezahlt werde, um ihn auf einer empathischen Ebene nachvollziehen zu können?

      Ich kenn's echt nur aus der Anfangszeit eines lokalen Carsharing-Anbieters, wenn bei den meisten Modellen in "Multimedia-Autoinnenräumen" dann doch erstaunlich oft die Blöuetooth-Schnittstelle mit ald Erstes ihren Dienst quittierte und in den kleinen bis kleinsten Modellen nicht immer zwingend ne USB-Buchse als Alternative verbaut war... aber sonst? Lebe ich anscheinend ein watteweiches Luxuskeben an der Grenze zur Unvorstellbarkeit, jemals auch im öffentlichen Raum nochmal in eine Situation zu geraten, nicht in nahezu jedem Moment selbst bestimmen zu können, welcher Song als nächstes in meine Gehörgänge dringt. Högschdens vielleicht, wenn ich vorher bewusst die Hörentscheidung zu nem Stündchen oder zwei auf irgendeinem kolumbianischen oder auch papua-neuguinesischen Spartenkanal im Internetradio getroffen habe.

    • Vor 19 Tagen

      Aufgrund Innenstadtlebens und geringer Entfernung zum Büro hab ich mir trotz 15 jährigem Führerscheinbesitz nie ein eigenes Auto gekauft. Das Leipzig/Prag/Berlin auch gut erreichbar sind, hatte ich an anderer Stelle auch schonmal erwähnt, wenn ich mich richtig erinnere.

      Meine Freundin hat sich vor ein paar Jahren nach Ihrem Fahrerlaubniserwerb einen gebrauchten Dacia gekauft, dessen vordere Seitenscheiben aktuell jeweils von Zollstöcken in der Fassung gehalten werden, da es anscheinend ein Problem mit den elektrischen Fensterhebern gibt. Detlef, wie er auch genannt wird, hat also schon bessere Tage hinter sich. Zusammen mit dem CD/Radio 0.5 Soundsystem ergibt dies aber ein unfassbares 90er Kleinwagenfeeling, das mich den aktuellen Twingohype absolut nachvollziehen lässt. (weiß nicht, ob ihr davon auch schon gehört habt)

      Klar, man könnte natürlich auch so einen Adapter benutzen, machen wir auch öfter, (aber nur mit diesem Sound bitte: https://www.youtube.com/watch?v=k_9XsSl-9fU), aber iwo ist das auch die letzte richtige Verbindung zur schon sehr seltsammen Dt. Radio bzw Musikindustrie und dem gemeinen "ich höre eigentlich alles" Menschen. Ist ja nicht so, das ich hier jedesmal auf die Beispiele Klicke und mir die neue Culcha Candela auch wirklich anhören würde. (so schlimm wurde es aber nicht)

      Meißt sind wir ja weniger als 2 Stunden unterwegs und dafür ist schon okaye bis gute Unterhaltung, wenn man das Leid teilen und sich darüber lustig machen kann. Ab und zu aber auch miese Banger dabei, die du einfach nicht auf dem Schirm hast! Erst gestern aus Berlin bei wechselndem Sonnenschein und Regen zurückgefahren und das Nachmittagsprogramm droppt Megahits wie The Hustle von Mc Coy / Soul City Symphony!

      Btw hittet Dani hier nicht minder stark. Auaaa. Als ich den letzten Absatz vor die Augen bekam, hab ich zusammengezuckt, als hätte ich so einem richtig üblen Skateboard-Stange-Zwischen-die-Beine-Unfall zugesehen.

    • Vor 19 Tagen

      Okay, Wurstfinger schließen nach willfährigem Weed-Gebrauch Tabs wehement frustrierend, da inklusive Wannabe-Author-again-Text im Eingabefenster (fünf Absäötze selbstredend ohne Fragmente davon in nem Zwischenspeicher) und essen somit mundgerecht häppchenweise Seele auf, daher diese Muskelspielchen lieber zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt und an dieser Stelle lieber nochmal aufrichtig nachgehört, wie Du/ihr denn die diesjährige KB Live-Experience letztlich empfandet?

      Auch so ein bisschen mit nachhallend leicht fadem Beigeschmack, dass es dieses Mal (zum ersten der inzwischen vier (oder fünf?!) Male) spürbar erzwungener und deutlich weniger lockerer aus purem Bock an der Live-Selbstverwirklchung everywhere all the time zu der Begegnung kam. Zugegeben vielleicht (hoffentlich!) ja hauptsächlich aufgrund Schmerzmedikation / veränderter Selbstwahrnehmung nach dem selbst noch ins sozialmediale Gespräch gebrachten Hockey-Unfall von Sean paar Tage vor Tourbeginn.

    • Vor 19 Tagen

      Hat er hier schon berichtet :)
      https://laut.de/King-Roc/Kommentare#commen…

      Für mich war es ja das erste mal und wirklich Material kannte ich vorher auch nicht, daher einen sehr guten Abend gehabt!

    • Vor 19 Tagen

      Hey, danke, dass Du es nochmal verlinkt hast, hatte ich verpasst!

      Mein bookmark-Game in den Kommentarspalten lebte - wenn überhaupt jemals - viel davon, dass Kraken Morpho und ich uns immer gut verstanden haben in seiner aktiven Zeit. Nach seinem Abgang hab ich gar nicht erst probiert, selbst mit Lesezeichen anzufangen hier.

    • Vor 18 Tagen

      You don't fuck with Sir mu-lans-ky
      Cuz he's a muthafuckin' P.I.M.P.

      Und you can find him in tha club ganz offenbar. Ständig. Bei zig Gigs. Guten. Neidisch bin ich...

    • Vor 18 Tagen

      Muuu, muuu, muuu
      mulansky

    • Vor 18 Tagen

      Hier, übrigens, ihr Wächter des Geschmacks: Neue Monolord, anyone? Irgendwelche first impressions oder gar opinionen?

    • Vor 18 Tagen

      Bitte, wer?

      Während Du deine Antwort so wohl bedacht formulierst, dass wir mit ihr beide unser Gesicht wahren können (büdde..?) bin ich wegen einer hiermit in überhaupt keinem nennenswert signifikanten Zusammenhang stehenden Angelegenheit ma eben Gevatter Alhabet sein beliebtestes Videoportal am besuchen, hm? Danke. :)

    • Vor 14 Tagen

      Ehh... gern geschehen?!

      Aber sach doch an - wie findstes denn nu?

      Ich pumpe es gerade wieder schön einmal am Stück während einer Bahnfahrt vom Rheinland nach FFM und. Es. Ballert. Hart!

      Muss natürlich ergänzend erwähnen, dass ich a) schon vor Einstieg in diesen Zug einen halben Liter Kölsch erstand und den auch - den gegebenen Außentemperaturen zum Trotz - bereits am Bahnsteig begann, seiner Bestimmung zuzuführen, was ich dann auch zeitnah abschließen konnte und b) das Teil selbstredend über die MASSIVEN Teufel-Headphones in den Gehörgang fließen lasse...

      (Ich erwarte hier, tbh, eine funny ElMassivo-Replik, aber mal sehen)

      ... was alles in allem den Trip schon ordentlich befördert, auf den diese nahtlos ineinander übergehenden Tracks, von denen gleichsam jeder fucking einzelne mal wieder kompromisslos wie blöde um die Bassline herum gebaut worden zu sein scheint, mich schicken. :D

    • Vor 14 Tagen

      Nahtlos ineinander übergehende Tracks sind auf einer Bahnfahrt Pflicht, ma sagen.

    • Vor 14 Tagen

      Uhhhh, naise :D

    • Vor 14 Tagen

      "dass ich a) schon vor Einstieg in diesen Zug einen halben Liter Kölsch erstand und den auch bereits am Bahnsteig begann, seiner Bestimmung zuzuführen"

      Nen halben Liter Kölsch auf dem Bahnsteig zu verschütten ist aber auch nicht die feine Art. :mad:

    • Vor 13 Tagen

      ...langt bei mir leider gerade (auch aufgrund fehlender Zeit für hinreichende Hörproben die letzten Wochen) högschdens zum drive by-Push.

      :kiss: